30 oder 60 FPS – das ist besser

16 bis 18 Frames per second (FPS) können vom menschlichen Gehirn verarbeitet werden. Dennoch scheinen manche Spiele mit 60 FPS flüssiger. Bei anderen Spielen ist der Unterschied zwischen 60 und 30 FPS nicht zu erkennen.

Wenn die Grafikkarte Probleme mit 60 FPS hat, ist es ratsam bei 30 FPS zu bleiben. Dadurch wird das Bild etwas mehr ruckeln, aber die Grafikkarte wird so nicht überlastet.
Wählt ein Gamer die 60 FPS als Einstellung, ist es sehr wahrscheinlich, dass die 60 FPS nicht über die gesamte Zeit vom Rechner geleistet werden kann. Denn dieser drosselt die Leistung um eine Überhitzung und damit eventuell verbundene Hitzeschäden zu vermeiden.

Unter folgenden Links können 30 und 60 FPS miteinander verglichen werden:

Die Vorteile bei 60 FPS sind:

  • Es entstehen flüssigere Bilder.
  • Außerdem gibt es kein Ruckeln.

Die Nachteile bei 60 FPS sind:

  • Die Grafikkarte wird stärker belastet als bei 30 FPS.
  • Die 60 FPS können eher selten über die gesamte Spieldauer geleistet werden.
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Autor(in) des Artikels:

mm

Hat Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel studiert.

Einzelunternehmer seit Mai 2006 & Chefredakteur von Uni-24.de

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