Abblendlicht & Standlicht – Was ist der Unterschied?

Auto fahren ist eine wichtige Fähigkeit, welche die meisten Menschen um das 19. Lebensjahr erlernen. Grundlagen lernt man in der Fahrschule, sich diese alle zu merken wird in manchen Situationen schon etwas schwerer oder braucht etwas Übung, dass man es auch ohne Hilfe des Fahrlehrers schafft, zum Beispiel in eine enge Parklücke einzuparken. Auch bei den verschiedenen Lichtern kann es immer wieder zu Verwechslungen kommen. Beispielsweise, wann man nun das Abblendlicht oder das Standlicht verwendet oder was genau der Unterschied zwischen den beiden Lichtern ist.

Was ist ein Abblendlicht?

Im Gegensatz zum Standlicht und zu dem Tageslicht ist das Abblendlicht nicht nur zur eigenen Sicht vorhanden. Es dient nämlich auch zum Ausleuchten der Fahrbahn. Seine Helligkeit und die Geometrie des Abblendlichts sind, im Vergleich zum Fernlicht, jedoch so ausgerichtet, dass es andere Fahrer im Straßenverkehr auf der gleichen Fahrspur und Fahrer aus dem Gegenverkehr beziehungsweise auch keine anderen Verkehrsteilnehmer blendet.

Was sind ein Standlicht?

Das Standlicht, welches auch als Begrenzungslicht bezeichnet wird, ist zur Beleuchtung eines stehenden Kraftfahrzeugs vorgesehen. Teilweise wird es in seltenen Fällen auch als Stadtlicht bezeichnet, was jedoch irreführend wirken kann. Das Standlicht hat vorne eine schwächere Lichtstärke wie das Abblendlicht.

Das Standlicht wird benutzt, wenn man sein Auto an einer dunklen Stelle, zum Beispiel in der Nacht an einer dunklen Straßenseite, abstellt. Es soll vermieden werden, dass andere Fahrzeuge das Auto übersehen und in das stehende Auto hineinfahren.

Autor(in) des Artikels:

mm
Hat Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel studiert.Einzelunternehmer seit Mai 2006 & Chefredakteur von Uni-24.de

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