Adam Smith in VWL leicht erklärt + Beispiel

Adam Smith gilt als der Begründer der Nationalökonomie im 18 Jahrhundert. Sein Werk: “An Inquiry into the Nature of Causes of the Wealth of Nations” gilt als einer der wichtigsten Gründe für die spätere Weiterentwicklung in der Ökonomie.

Sein Leben

Adam Smith wurde 1723 in Schottland geboren. Er studierte bereits in jungen Jahren und konnte später aufgrund eines guten Abschlusses ist ein Stipendium ergattern und Philosophie studieren. 1751 wurde Professor an der Universität in Glasgow. Sein Werk begann er zu schreiben im Jahre 1764. Adams Smith starb 1790.

Die wichtigsten Aussagen seines Werks

In seinem bedeutet Werk macht es sich zur Aufgabe die Rolle der Arbeitsteilung im Markt zu beurteilen und dabei Fragen zum Außenhandel zu stellen. Die Natur spielte bei ihm, anders als bei anderen, keine wichtige Rolle mehr, sondern wurde durch die Arbeit ersetzt. Für Adam Smith war ein freier Wettbewerb wichtig, um Reichtum am Mark zu erlangen. Er war der Meinung, dass der ökonomische Gewinn dann steigen könnte, wenn man auf dem Markt nach seinem Glück streben würde. Als Beispiel dafür, führte er die Stecknadelproduktion auf. Nach seiner Meinung war eine Erhöhung der Produktion gleich zu setzen mit einer Erhöhung des Wohlstands. Zudem Unterschied er zwischen einem Marktpreis und einem natürlichen Preis, die sich beide auf dem Markt angleichen.

Adam Smith – Zusammenfassung

  • Adam Smith war ein Ökonom und Philosoph des 18. Jahrhunderts.
  • sein Werk ,,der Wohlstand der Nationen”  war der Start der Nationalökonomie.
  • in seinem Werk diskutierte er über die Rolle der Arbeitsteilung auf dem Markt.
  • er war dafür, dass der Staat nur minimal in den Markt eingreift.

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