Aktiengesetz in VWL leicht erklärt + Beispiel

Das Aktiengesetz ist seit dem 1. Januar 1966 in Kraft gesetzt worden. Es regelt die Beziehungen des Vorstands, des Aufsichtsrats und der Hauptversammlung zu einander. Auch Verpflichtungen und Pflichten in einer Aktiengesellschaft werden im Aktiengesetz festgehalten. Dieses Gesetz dient somit als Grundlage einer jeden Aktiengesellschaft.

Die Aufteilung des Aktiengesetzes

Das erste Buch (§§  1 – 277)
Hier finden sich die relevantesten Gesetze für eine AktienGsellschaft.

Das zweite Buch (§§ 278 – 290)
Dieses Buch handelt von den Kommanditgesellschaft auf Aktien.

Das dritte Buch (§§ 291 – 393)
In diesem Buch wird die gesetzliche Lage bei miteinander verbundenen Unternehmen geregelt.

Das vierte Buch (§§ 394 – 410)
Hier finden sich Sondervorschriften, Schlussvorschriften und Strafvorschriften.

Der Grund für das Aktiengesetz

Da eine  Aktiengesellschaft selbstständig als juristische Person handeln kann und dafür haftet sind bestimmte Regeln notwendig. Zudem haften oft auch Einzelpersonen einer Aktien Gesellschaft mit ihren eigenem Vermögen. Und diese zu schützen, wurde das Aktiengesetz eingeführt.

Voraussetzungen

  • Übernahme der Einlage einer Erziehung von mindestens eine Person.
  • der Zusatz AG ist im Namen einer Aktiengesellschaft zwingend notwendig.
  • Unternehmenssitz jetzt muss in Deutschland sein.
  • Es muss ein Grundkapital von mindestens 50.000 € bestehen.
  • Der Wert einer Aktie darf nicht weniger als ein Euro betragen.

Aktiengesetz – Zusammenfassung

  • Das Aktiengesetz stellt das wichtigste Gesetzbuch für Aktiengesellschaften dar.
  • die Gesetze regelt sowohl die Gründung als auch die Pflichten einer Gesellschaft.
  • Das Aktiengesetz regelt das Handeln von Unternehmen an der Börse und schützt diese vor einem Schaden.

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