Alkalimetalle & Erdalkalimetalle – Unterschiede

In der Chemie werden bestimmte Metalle in unterschiedlichen Hauptgruppen eingefügt und somit unterschieden. Metalle gehören verschiedenen Periodensystem an und Elemente mit ähnlichen Eigenschaften stehen in einer Gruppe meistens untereinander.

Das Periodensystem der einzelnen Elemente besteht aus acht Haupt- und zehn Nebengruppen. Besonders deutlich sind die Übereinstimmungen der Eigenschaften bei den Alkalimetallen und den Erdalkalimetallen.

Alkalimetalle & Erdalkalimetalle - UnterschiedeAlkalimetalle

Die Gruppe der Alkalimetalle besteht aus 6 Elementen, nämlich

  • Lithium,
  • Natrium,
  • Kalium,
  • Rubidium,
  • Caesium und
  • Francium.

Oftmals geht man davon aus, das auch Wasserstoff zu den Alkalimetallen zählt, doch das ist ein großer Irrtum, denn Wasserstoff befindet sich zwar in der gleichen Hauptgruppe, aber es gibt einen großen Unterschied, denn Wasserstoff kann aufgrund seiner physikalischen und auch chemischen Eigenschaften nicht zu den Alkalimetallen gezählt werden.

Die Alkalimetalle haben eine sehr geringe Schmelztemperatur und reagieren zudem besonders schnell und heftig mit Wasser und auch Sauerstoff, haben zudem eine niedrige Dichte und sind allesamt brennbare Leichtmetalle, außerdem zeigen sie charakteristische Flammenfärbungen. Die Alkalimetalle kommen in der Natur nicht elementar, sondern nur in Verbindungen vor.

Erdalkalimetalle

Beeindruckend ist, dass die Erdalkalimetalle ein ähnliches Verhalten wie die Alkalimetalle zeigen, diese sind jedoch in allen Eigenschaften abgeschwächt. Zu der Gruppe der Erdalkalimetallen gehören

  • Beryllium,
  • Magnesium,
  • Calcium,
  • Strontium,
  • Barium
  • und Radium.

Im Unterschied zu den Alkalimetallen bilden diese jedoch schwerlösliche Carbonate und auch Sulfate.

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