Ausbildungsbescheinigung für Führerschein: wann wird diese ausgestellt?

Nach einer erfolgreichen Teilnahme am theoretischen Unterricht einer, gilt es Fristen einzuhalten, um ein Ablaufen zu vermeiden.
In der Fahrschüler-Ausbildungsordnung ist geregelt, wer und worüber eine Bescheinigung für die Theorie auszustellen ist. Die Fahrerlaubnisverordnung bestimmt, wie eine Ausbildungsbescheinigung eingesetzt werden soll. Beide Regelungen müssen in engem Zusammenhang betrachtet werden, um die hier gestellte Frage beantworten zu können.

Ausbildungspflicht und ausstellen der Ausbildungsbescheinigung

Führerscheinbewerber sind verpflichtet, an dem theoretischen und dem praktischen Unterricht von ihrer Fahrschule teilzunehmen. Zugleich werden die Sachverständigen angehalten, sich vor dem Beginn einer Fahrprüfung anhand von der Ausbildungsbescheinigung der Fahrschule darüber zu informieren, ob der Prüfling dem Unterricht beigewohnt hat. Diese Regelung entspricht vergleichbaren Ausbildungsbereichen.

Die Gültigkeit der Ausbildungsbescheinigung ist befristet

In den verschiedenen Vorschriften steht, dass eine Befähigung ein Kraftfahrzeug zu führen dann voraus zu sezten ist, wenn ein Betroffener das Führen der Kraftfahrzeuge nicht über zwei Jahre unterbrochen hat. Es liegt deshalb nahe, für eine Gültigkeit von Ausbildungsbescheinigungen ist eine zwei Jahresfrist festzuschreiben. Das Ausstellungsdatum auf der Bescheinigung ist der Tag der theoretischen Prüfung und darf zwei Jahre nicht überschreiten ehe die praktische Prüfung erfolgt.

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