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Auto tunen oder individualisieren – Top 5 Möglichkeiten

Auto tunen

Für viele Fahrer ist das eigene Auto mehr als nur ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand. Neben der Pflege zum Werterhalt spielt auch die individuelle Gestaltung durch Tuning eine große Rolle. Die Auswahl an nachrüstbaren Tuningteilen ist dabei schier unendlich und die Trends scheinen sich ständig zu wandeln, da fällt es schwer, den Überblick zu behalten – aber mit diesen fünf Tipps gelingt es garantiert, dass der Wagen aus dem üblichen Straßenbild hervorsticht.

1. Nachrüsten von Carbonteilen

Wer seinem Auto eine sportliche Note verleihen will, der kommt um den Einsatz von Carbonelementen nicht herum. Die Anwendungsmöglichkeiten sind hierbei vielfältig: Ob Spoilerecken an der Frontstoßstange, Umrandungen der Lufteinlässe oder auch Beschichtungen im Interieur, die unverwechselbare Optik des Carbons gibt dem Wagen einen gewissen Charakter.

Für diese Variante der Veredelung empfiehlt sich eine Beratung bei Carbon Works Berlin (https://germanluxurycarbon.com). Diese Firma überzeugt durch qualitative Handarbeit und hat spezielle Verfahren zur hochfesten Beschichtung sämtlicher Komponenten im Innen- und Außenbereich entwickelt. Durch die Mitarbeit am Konzept des Bugatti Divo hat sich Carbon Works Berlin einen internationalen Namen gemacht und gilt als die Top-Adresse in Sachen Carbonbearbeitung.

2. Verbesserung der Aerodynamik

Die Aerodynamik des Wagens wird durch die Karosserieform bestimmt. Auch in diesem Segment gibt es reichlich Hersteller, welche eine große Auswahl an verschiedenen Spoilern oder auffällig designten Stoßstangen bieten.

Die Tuningteile sind meist aus GFK gefertigt und bieten neben verbesserter Optik und einem geänderten Luftwiderstand auch einen Gewichtsvorteil. Vor dem Kauf sollte allerdings genau darauf geachtet werden, dass ein zum Wagen passendes Teilgutachten vorhanden ist, damit eine Eintragung beim TÜV problemlos möglich ist.

3. Nachrüstung eines Sportfahrwerks

Die Abstimmung des Fahrwerks hat einen wesentlichen Einfluss auf das Handling des Wagens. Der große Vorteil eines Zubehörfahrwerks liegt darin, dass es den individuellen Ansprüchen des Fahrers in Sachen Fahrdynamik entsprechend gewählt werden kann.

Das oberste Segment bei den Tuningfahrwerken bilden die sogenannten Gewindefahrwerke. Die Fahrwerkshöhe lässt sich hierbei über ein Gewinde am Federbein frei verstellen, somit kann der Grad der Tieferlegung der gesamten Fahrzeugoptik entsprechend auf den Millimeter genau angepasst werden.

Manche Fahrwerke sind zusätzlich sogar noch durch Zug- und Druckstufenverstellung in ihrer Härte konfigurierbar und bieten so, je nach Einstellung, einen guten Alltagskomfort oder eine straffe Kurvenlage für den Trackday-Einsatz.

4. Steigerung der Motorleistung

Diese Form des Tunings ist meist nicht sichtbar – aber dafür deutlich spürbar. Die Leistung der meisten Serienmotoren lässt sich, je nach Modell, um etwa drei bis dreißig Prozent steigern, ohne dabei die Haltbarkeit zu beeinträchtigen.

Die gängigste Methode bei modernen Fahrzeugen ist hierfür das Chiptuning, bei dem die Leistungsabgabe des Motors durch optimierte Werte des elektronischen Steuergerätes gesteigert wird.

Sollte das elektronische Tuning nicht genügen, kann es durch den Einsatz von geänderten Ansaug- und Abgasanlagen ergänzt werden.

Wer aus seinem Motor wirklich alles herausholen möchte, kann auch die internen Bauteile überarbeiten und beispielsweise den Hubraum durch Aufbohren der Zylinder erweitern oder eine Performance-Nockenwelle zur Verbesserung der Brennraumfüllung verwenden.

5. Eine angepasste Rad- Reifenkombination

Das “Felgentuning” dürfte den Klassiker der Tuningmaßnahmen darstellen. Für viele angehende Tuner ist diese Individualisierungsmaßnahme der erste Schritt – und das mit gutem Grund:

Die Felgen haben einen wesentlichen Einfluss auf das Gesamterscheinungsbild eines Fahrzeugs. Abhängig vom Design können Sie Eleganz oder Sportlichkeit vermitteln. Verfügt der Wagen beispielsweise über eine Zweifarbenlackierung, können Felgen mit farblich angepassten Felgensternen das optische Gesamtbild vervollständigen.

Aber auch die Fahreigenschaften werden beeinflusst. Durch den Einsatz leichterer Felgen fühlt sich der Wagen bei Kurvenfahrten dynamischer an, breitere Reifen erhöhen die Bodenhaftung und tragen zu einem sicheren Fahrgefühl bei.