Begründete Stellungnahme: Einleitung schreiben – Tipps

Die begründete Stellungnahme steht immer im Zusammenhang mit einem Thema, das direkt mit dem betroffenen selbst zu tun hat. Aus diesem Grund sind begründete Stellungnahmen häufig persönlicher Natur, die zum Beispiel in Form eines Briefes gehalten werden kann.

In der Einleitung einer begründeten Stellungnahme stellt der Betroffene das Thema dar. Kurz und knapp ist zu erläutern welche Meinung vertreten wird bzw. stellt der Betroffene selbst seine Meinung dar. Die Einleitung muss sehr klar formuliert sein und darf sich nicht in Andeutungen verlieren. Sie Sätze sind kurz und prägnant zu halten. Komplizierte Schachtelsätze gleich zu Anfang hindern eine leichte Verständlichkeit. Dies gilt auch für den gesamten Text, der in einer leicht verständlichen Sprache abzufassen ist.

Diese Meinung ist zu untermauern mit Argumenten. Dabei sind die besten Argumente anzuführen. Taktisch klug wäre es mit dem schwächsten Argument zu beginnen und zu den starken Argumenten hinzuarbeiten, um den Leser einer begründeten schriftlichen Stellungnahme zu überzeugen.

Dabei greift der Betroffene Gegenargumente auf und widerlegt diese ebenso überzeugend. Bei schwierigen Konflikten ist es angeraten auf einen Kompromiss hinzuarbeiten, wenn es keinen anderen Ausweg geben mag.

Vor der schriftlichen Abfassung einer begründeten Stellungnahme sammelt der Betroffene erstmal sämtliche Argumente, die für und gegen seine Meinung sprechen. Diese sind im Sinne eines Brainstormings auf Papier festzuhalten. Erst danach beginnt eine methodische Zuordnung der Argumente.

Sind mehrere Themen betroffen, so erfolgt eine Zuordnung der Argumente unter das richtige Thema.

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