Berufsgenossenschaft: Rente beantragen – so gehts

Eine Rente beantragen Menschen normalerweise am Ende ihres Berufsleben. Wer aber die Rente bei der Berufsgenossenschaft beantragt, hat meistens schwerwiegende Gründe hierfür. Es ist möglich, dass nach einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit die Arbeit wie zuvor nicht mehr ausgeführt werden kann und jemand beispielsweise nur noch zu 50 % arbeiten gehen kann – Unter Umständen sein Leben kann.

Dann besteht Anspruch auf eine Rente der Berufsgenossenschaft.

Antrag direkt bei der Berufsgenossenschaft

Der Rentenantrag muss direkt bei der Berufsgenossenschaft gestellt werden, denn sie ist auch die auszahlende Stelle, die jeden Monat die Renten ausschüttet. Dabei muss alles eingereicht werden, was relevant ist. Also auch ein offizieller Bescheid über die Einschränkung und sämtliche ärztliche Gutachten. Eventuell wird die BG ansonsten auch etwas nachfordern. Gegen jeden Bescheid kann natürlich auch Einspruch eingelegt werden.

Auch Hinterbliebene können Renten bekommen

Es gibt auch die so genannte Witwenrente in Deutschland. Die allerdings gilt auch für Witwer, obwohl der Name nie angepasst wurde. Hinterblieben und Witwen bzw. Witwer sind immer jene Menschen, die als nächste Angehörige noch am Leben sind nachdem der oder die Geschädigte bereits verstorben ist. Auch sie können die Renten der BG beziehen. Diese Art der Rente gibt es nämlich auch bei der gesetzlichen Unfallversicherung (BG).

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