Betriebsstoffwechsel & Baustoffwechsel – Unterschied

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Was früher als Betriebsstoffwechsel bezeichnet wurde, nennt man heute Energiestoffwechsel. Damit beschrieben wird ein Teil des Stoffwechsels im Körper von Lebewesen, die nötig ist, um Energie zu erbringen. Der wichtigste Teil hiervon ist die Speicherung der Energie und der zeitgleiche Transport im Körper.

Energie wird bei Lebewesen nur kurz gespeichert und kann ganz einfach wieder freigegeben werden. Die Phosphate, die für die Speicherung nötig sind, sind Adenosin und Guanosin (abgekürzt werden sie als ATP, ADP und GTP bezeichnet).

Das ist der Unterschied zum Baustoffwechsel

Der Anabolismus ist das, was früher auch als Baustoffwechsel bezeichnet wurde. Er hat mit Energie und deren Verwertung oder Speicherung nichts im engeren Sinne zu tun. Stattdessen dient der Baustoffwechsel dazu, Zellen völlig neu aufzubauen. Das heißt, dass diese für den Stoffwechsel bereit stehen und verwendet werden können.

Damit ist auch der Baustoffwechsel ein wichtiger Teil des Stoffwechsels im Körper von Lebewesen – also Menschen und Tieren. Dieser Prozess braucht Energie und wandelt körpereigene Proteine um.

Der Energiestoffwechsel wiederum baut diese Stoffe ab, während der Baustoffwechsel für den ursprünglichen Aufbau zuständig ist.

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