Bewerbung für Praktikum als Rechtsanwaltsfachangestellte – Tipps

Wenn ein Kind später eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten beginnen möchte, sollte vorher ein Praktikum gemacht werden. Das erhöht dann nämlich auch später die Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Aber wie läuft die Bewerbung um ein Praktikum ab?

Anrufen und fragen!

Jede Rechtsanwaltskanzlei hat ihre Prinzipien. Manche möchten nicht einfach so eine Bewerbung erhalten sondern vorab telefonisch kontaktiert werden. Es ist also immer angemessen, zunächst zum Hörer zu greifen und einfach mal zu fragen, ob überhaupt Praktikumsplätze angeboten werden und zu welchem Rahmen die ablaufen.

Auf diese Weise spart man sich nämlich auch eine völlig nutzlose Bewerbung, wenn nämlich die Kanzlei überhaupt keine Plätze anbietet. Die Zeit und Mühe kann man sich sonst sparen. Ein persönlicher Kontakt ist außerdem positiv und kann einen ersten guten Eindruck machen.

Fachkenntnisse sind von Vorteil

Wer zur Schule geht kennt sich natürlich eher nicht mit dem Strafrecht aus und hat wohl auch noch nie in einem Gericht gesessen. Trotzdem ist es nötig, dass irgendetwas geliefert werde kann, das als erste Fachkenntnisse genutzt werden kann. Vielleicht gab es in der Schule bereits Schnittpunkte und das BGB wurde genauer beleuchtet. Oder es gibt ein Gesetz, das jemanden besonders interessiert? Kanzleien möchten schon merken, dass es irgendeine Affinität zum Fachgebiet gibt. Grundwissen sollte also durchaus vorhanden sein.

Und vorab sollte auch dringend überlegt werden, was eine Rechtsanwaltsgehilfin überhaupt tut. Was sind die täglich Aufgaben und was erwartet man, was es so zu tun gibt? Vor der Bewerbung sollten das schon Überlegungen sein, die es gibt, damit man im Falle eines Interviews auch darauf vorbereitet ist.

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