Bewilligungsbescheid über den Bezug von Ausbildungsgeld – was ist das?

Ein Bewilligungsbescheid bedeutet immer, dass es gute Nachrichten gibt, denn es wurde genehmigt. In diesem Fall wurde Ausbildungsgeld für behinderte Menschen genehmigt – Eventuell wird es ganz übernommen oder aber auch nur zu einem Teil. Über einen Bewilligungsbescheid darf sich aber jeder freuen, denn es ist das Gegenteil einer Ablehnung. Der Bescheid kann sogar dazu führen, dass ein junger Mensch überhaupt seine Ausbildung beginnen kann.

Das ist Ausbildungsgeld

Wer seine Ausbildung z.B. in einem Betrieb macht, der bekommt Ausbildungsvergütung. Also einen Lohnt, der pro Monat ausgezahlt wird und wovon man mal besser und mal weniger gut leben kann. Dieser Lohn ist aber das, was man für die Arbeit erhält und dafür darf dann zeitgleich auch die Ausbildung gemacht werden. Behinderte Menschen haben es aber nicht so leicht.

Ausbildungsgeld soll den Lebensunterhalt sicher stellen und sorgt dafür, dass eine Versorgung möglich ist und ein junger Menschen von seinem Einkommen leben kann.

Wo und wie kann der Antrag gestellt werden?

Anspruch habe nur behinderte Menschen, die zum ersten Mal eine Ausbildung beginnen. Außerdem gilt es für Maßnahmen zur Berufsvorbereitung oder bei einer Ausbildung in einer Behindertenwerkstatt.

Den Antrag gibt es nur bei der Bundesagentur für Arbeit und dort kann auch erfragt werden, welche Bescheinigung eingereicht werden müssen. Falls der Bescheid nicht zugeht und man stattdessen eine Ablehnung erhält, ist auch die Bundesagentur für Arbeit die erste Anlaufstelle. Eventuell ist es nötig gegen diesen Ablehnungsbescheid vorzugehen und es ist rechtliche Unterstützung nötig.

Im Prinzip ist es auch immer möglich, Einspruch gegen eine Ablehnung einzulegen.

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