Bluestonleiter in D-Dur bilden – Tipps

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Information über Entstehung des Blues

Traditionell ist der Blues die spontan improvisierte Musik der Arbeitschicht. Dort hat er sich zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert in den USA entwickelt. Er ist meist melancholisch, überschaubar und simpel und hat nur selten mehr als drei Akkorde. Diese sind fest definiert in einer bestimmten Tonart.

Grundsätzliches zum Bilden einer Tonleiter

Bestimmt ist Ihnen die C-Dur-Tonleiter bekannt. Sie kommt ohne Vorzeichen und ausschließlich mit den weißen Tasten Ihres Pianos aus. Die Töne werden einfach vom „C“ beginnend, nach oben gezählt. Diese Tonleiter besteht größtenteils aus Ganztonschritten. Nur zwischen dem „E“ und dem „F“, sowie dem „H“ und dem „hohen C“ befinden sich Halbtonschritte. Von diesem Schemas können Sie nun jede beliebige Dur-Tonleiter bilden.

Wie geht das mit dem Bluestonleiter?

Der Bluestonleiter wird durch die Blues Notes geprägt. Charakteristisch dafür sind die kleine Septime und Terz, sowie die verringerte Quinte. Der am meisten verwendete Bluestonleiter ist der Moll-Bluestonleiter. Es gibt aber auch Dur-Tonleiter, die auf die Dur-Pentatonik aufgebaut sind. Unter Pentatonik versteht man die Fünfton-Musik. Sie wird aus fünf verschiedenen Tönen oder Tonleitern gebildet. Das beliebteste Bluesschema besteht aus 12 Takten, die in drei Stufen unterteilt sind. Der Blues ist sehr vielseitig und bietet viele Möglichkeiten zum Variieren.

Wenn Sie die grundlegende Struktur eines Blues Songs verstanden haben können Sie mit anderen Musikern zusammen spielen. Blues in Dur funktioniert nur bedingt.
Man benötigt die Moll-Pentatonik um einen Blues-Tonleiter von Moll nachzubilden. Die Moll-Pentatonik ist ein 5-Ton-Leiter. Der pentatonische D-Moll-Leiter setzt sich aus D, F, G, A und C zusammen. Folglich lassen sich die D-Blues-Leiter aus D, F, G, As, A und C bilden.

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