Börsenmakler werden – das sollte man wissen

Die Börse ist ein sensibles Instrument um sich beruflich mit dem Thema der Finanzen zu befassen. Viel fundiertes Fachwissen ist erforderlich, erworben durch zumindest eine gute Ausbildung. Für die meisten Interessierten ist nach der Realschule eine Bank die erste Anlaufstelle.

Ausbildungen im Bereich des Finanzwesens bilden den Grundstein, über den jeder Börsenmakler verfügen sollte, denn hier erhält man bereits viele wichtige Informationen über Börse und Handel (zudem sich noch der Vorteil ergibt, dass nach einer Ausbildung in der Bank die Türen in andere Gebiete ebenso offen stehen).

Der Einstieg

Trotz einer Ausbildung sollte sich ein angehender Börsenmakler aber aufgrund des Umfanges der Thematik auch außerhalb der Arbeit mit dem Thema auseinandersetzen. Das Deutsche Aktieninstitut DAI ist eine erstklassige Quelle, man sollte sich keineswegs auf Webseiten von Banken und Börsen beschränken; auch wenn es hier viel Material zum downloaden gibt.

Auch ein Studium ist ein wesentlicher Pluspunkt im Bereich Wissen und Erfahrungsschatz, der einem den Einstieg in diese Branche erheblich erleichtert. Vorsicht ist jedoch geboten wenn es um Stellenangebote geht, die keine erfüllten Voraussetzungen abverlangen: in jeder Branche gibt es das ein oder andere schwarze Schaf, und man sollte sich auf keinen Fall auf Versprechungen verlassen, die ultimative Karriere zu machen, ohne über gewisse Kenntnisse zu verfügen. Fachkompetenzen sind gerade in Branchen, in denen es um Geld geht, das Um und Auf eines jeden Mitarbeiters und eines jeden Selbständigen.

Womit jeder Beschäftigte in diesem Fall am meisten konfrontiert ist, sind die Kompetenzen in Mathematik und in der englischen Sprache, sowie das generelle Finanzwesen. Man sollte sich also darauf einstellen, auch in der Freizeit viel mit Bildung und Haltung des Wissensstandes über Börse, Handel und Finanz zu tun zu haben.

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