Brainstorming in BWL leicht erklärt + Beispiel

Als Brainstorming wird eine Kreativtechnik zur Findung von Ideen sowie deren Sortierung und Bewertung bezeichnet. Dies geschieht innerhalb einer Gruppe, wobei jedes Mitglied offen seine Ideen bezüglich eines bestimmten Themas einwirft. In den meisten Fällen wird eine Person bestimmt, die für die Leitung des Brainstormings verantwortlich ist.

Das Ziel nach der Sammlung sämtlicher Ideen kann im betriebswirtschaftlichen Kontext beispielsweise die Bildung einer Geschäftsidee oder die Lösung eines Problems darstellen. Das Ergebnis eines Brainstormings kann folgendes sein:

  • Kombination aller Ideen als Gesamtlösung
  • Eine einzige Idee wird ausgewählt und weiterverfolgt

Verwendung von Medien

Im Zuge eines Brainstormings wird häufig auf Medien wie beispielsweise einer Mind Map zurückgegriffen, die im Jahr 1939 von Alex F. Osborn erfunden wurde.

Die Methode findet oftmals Anwendung, wenn andere Verfahren zu keiner Problemlösung geführt haben. Einer der Vorteile ist der einfache Zugang der Teilnehmer, die ihren Ideen freien Lauf lassen können. Hinzu kommt, dass Brainstorming für Unternehmen ein kostengünstiges Verfahren darstellt, das besonders aufgrund von Synergieeffekten profitiert.

Brainstorming – Überblick

 

  • Kreativtechnik zum gemeinschaftlichen Finden von Ideen
  • Vorteile: einfach, kostengünstig, Freisetzung von Synergieeffekten
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Autor(in) des Artikels:

mm
Hat Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel studiert.Einzelunternehmer seit Mai 2006 & Chefredakteur von Uni-24.de

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