Broschurkalender & Posterkalender – was ist der Unterschied?

Die ein oder andere Dekoration an der Wand verleiht jeder Räumlichkeit, gleich ob privat oder gewerblich, einen viel belebteren Charakter. Zwar nicht zeitlos, dafür aber Jahr für Jahr neu und in monatlicher Abwechslung vollbringen Kalender dabei große Wunder. Sie können nicht nur in ihrem Inhalt und der bildlichen Darstellung individuell gestaltet werden, sondern sind zudem in unterschiedlichen Größen und Materialien erhältlich. Besonders beliebt sind sie auch durch ihren täglichen praktischen Nutzen.

Wenn Poster und Broschüre auf den Kalender treffen

Besonders beliebt sind Poster- und Broschurkalender, die sich aber stark voneinander unterscheiden. Ein Posterkalender ist beispielsweise – obwohl der Name dies nicht vermuten lässt – eher von kleinem Format. Es handelt sich dabei um klassische Wandkalender mit einer Spiralbindung, die an eben dieser Bindung aufgehängt werden, sodass nur das jeweilige Monat ersichtlich ist. Und genau dies ist der Grund, weshalb ein Posterkalender seinen Namen trägt: weil ein einziges Bild ihn zeigt.

Im Gegensatz zum Posterkalender wird zeigt ein Broschurkalender sowohl die eigentliche Vorderseite, als auch die Rückseite eines anderen Kalenderblattes; ähnlich wie ein Magazin wird es aufgeblättert und am unteren Ende einer der beiden Seiten befestigt. Eine der beiden Seiten – bei richtiger Aufhängung natürlich die nicht aktuelle – hängt somit spiegelverkehrt und mit dem Kopf quasi nach unten. Somit sind Broschurkalender flächenmäßig um einiges größer und benötigen viel mehr Platz, als ein Posterkalender, bei dem immer nur eine Seite in das Blickfeld tritt.

Diese Seiten sind individuell und persönlich zu einem relativ günstigen Preis zu gestalten.

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