BWL

Du sitzt bereits einige Stunden an einer Hausarbeit und weißt nicht weiter?  Dann sind die Tipps von Uni 24 vielleicht die richtigen Tipps.  Die Informationen, die du auf der Webseite lesen wirst, sind praktisch wie beispielsweise einfache Tipps, wie die weltweiten Transaktionen auf verschiedene Konten am besten umzusetzen sind und wie beispielsweise der Aufbau der Kapitalwertmethode.

Uni 24 hat auf jeden Fall die richtigen Antworten

In übersichtlichen Themenabschnitten werden die Theorien und Kniffe der Betriebswirtschaftslehre zum lesen bereit gestellt und mit praktischen Informationen einfach dargelegt. Studenten und Schüler finden auf der Webseite die praxisnahen Informationen der Hochschulen – aktuell und relevant. Braucht ihr für ein bestimmtes Themengebiet neue Informationen, könnt ihr Uni 24 auch direkt anschreiben. Das Team von Uni 24 wird die richtigen Antworten innerhalb weniger Stunden auf der Webseite veröffentlichen.

In der Rubrik BWL werden die wichtigen Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre beschrieben und nützliche Tipps beispielsweise auch für die eigene Buchhaltung gegeben. Ihr findet in dieser Kategorie momentan Themen rund um die eigene Steuernummer, die Handelsregisternummer, die Gewinnermittlung, die Portfolioanalyse und dem Produktlebenszyklus.

Wie ist BWL zu verstehen?

BWL steht für Betriebswirtschaftslehre und ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften. Eine der wichtigen ökonomischen Theorien dieser Methode und Grundkonzept der Betriebswirtschaftslehre ist die Verknappung der Güter. Die Betriebsökonomie richtet den Blick von den einzelnen Betrieben auf die Märkte und die weltweiten Ereignisse.

Die Problemstellungen der Betriebswirtschaft sollen am besten dar legen, was produziert werden soll, wenn ich nur bestimmte Ziele, Ressourcen und Märkte zur Auswahl habe Welche Märkte sind für Weine aus Südfrankreich besser geeignet als für die Weine aus dem Saarland? Diese wissenschaftliche Lehre nutzt Methoden, damit die internationale Märkte besser zu verstehen sind, Produktionsmethoden richtig funktionieren und die eigenen unternehmerischen Ideen am erfolgreichsten sind.

Dienstleistungen und Sachleistungen Unterschied

Sachleistungen und Dienstleistungen: wesentliche Unterschiede

Im BWL-Studium werden einem die Unterschiede zwischen Sachleistungen und Dienstleistungen im Laufe des Studiums mehrmals und in mehreren Fächern vorgeführt. Wir hatten das Thema...
Break even Point berechnen

Break-Even-Point (Gewinnschwelle) berechnen – Formel und Beispiel

Möchte man den BEP berechnen ist es erst einmal von Vorteil, wenn man weiß, für was alle Abkürzungen stehen: K = Kosten Kf =...
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Barwert berechnen – Beispiel, Definition und Formel

Der Barwert B, auch Gegenwartswert oder Present value genannt, ist der Wert, welchen man zu einem Zinssatz i anlegen muss, um einen Endbetrag E...
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Wo findet man die Handelsregisternummer? – Anleitung

Die Handelsregisternummer eines Unternehmens kann man zum Beispiel schnell & kostenlos auf https://www.online-handelsregister.de ausgeben lassen. Dazu gibt man dort einfach den Namen des Unternehmens an...
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Gewinnverteilung der OHG berechnen – Lösung der Aufgabe

Lösung: 50.000 € – 15.000€ = 35.000 € Diese Summe wird nun unter allen aufgeteilt. Um das Verhältnis zu berechnen, brauchen wir die Prozentrechnung in...
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BWL: Was ist eine Optionsanleihe? – Definition & Beispiel

Eine sogenannte Optionsanleihe ist verbrieft - sie besitzt das Recht auf Zinsen und einer Rückzahlung - zusätzliches Recht der Option auf einen Bezug von...
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BWL: Was ist eine Wandelschuldverschreibung / Wandelanleihe?

Eine Wandelschuldverschreibung bzw. der Wandelanleihe ist eine Schuldverschreibung bzw. eine Anleihe von einer Aktiengesellschaft, die dem Kapitalgeber bzw. also seinen Gläubigern folgende Rechte einräumen: ...
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BWL: Was ist eine Finanzierung aus Rückstellungen? – Definition, Beispiel

Eine Finanzierung aus Rückstellungsgegenwerten bezeichnete eine Finanzierung aus Rückstellungen, dies ist eine Form von Innen- und Fremdfinanzierungen. Bis zu einer Inanspruchnahme von den Rückstellungen können...
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BWL: Was ist eine Offene Selbstfinanzierung? – Definition, Beispiel

Eine sogenannte offene Selbstfinanzierung bezeichnet eine Finanzierung aus einem Unternehmen erwirtschafteten Gewinnen, welche in einem Unternehmen belassen werden, also sogenannte Gewinnthesaurierung, deswegen nicht an...
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BWL: Was ist eine Stille Selbstfinanzierung? – Definition, Beispiel

Eine sogenannte stille Selbstfinanzierung als eine Form einer Innenfinanzierung bezeichnet einen der Finanzierung durch ihre Einbehaltung nicht ausgewiesenen Gewinne. Diese stille Selbstfinanzierung erfolgt dann durch...
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BWL: Ewige Rente berechnen – Definition & Beispiele

Als eine sogenannte ewige Rente bezeichnet man die Renten, diese waren ursprünglich ein eingesetztes Kapital welche sich nicht verbrauchen und deshalb keinerlei zeitliche Begrenzung...
Capital Asset Pricing Model

BWL: Das Capital Asset Pricing Model – Beispiel, Formel & Definition

Das Capital Asset Pricing Model, abgekürzt CAPM, ist ein Kapitalmarktmodell, dem bestimmte Annahmen zugrunde liegen. Mit diesem Model wird die Preisfindung für Kapitalvermögen durchgeführt. Es...
Capital Asset Pricing Model

BWL: Der Beta Faktor – Beispiel, Formel & Berechnung

Der ß-Faktor, Beta-Faktor oder kurz "das Beta" zeigt die Sensibilität von Wertpapieren gegenüber Marktveränderungen an. Das Beta bezeichnet die Volatilität und die Schwankungsfähigkeit des...
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BWL: Was ist eine Bürgschaft? – Definition, Beispiele

Ein Bürge verpflichtet sich bei der Bürgschaft gegenüber dem Gläubiger einer dritten Person. Der Bürge steht dabei für die Pflichten des Dritten ein. Bei der...
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BWL: Was ist eine Sicherungsübereignung? – Definition, Beispiel

Bewegliche Gegenstände können ebenfalls als Sicherheiten für Kredite und ähnliche finanzielle Unterstützungen genutzt werden. In diesem Fall kann die Sicherungsübereignung eine geeignete Maßnahme sein. Eine...
Zession

BWL: Was ist eine Zession? – Definition, Beispiel

Die Zession ist eine Kreditsicherung in Form einer Forderungsabtretung. Die Beteiligten sind hier der Zedent und der Zessionär. Als Zedent wird derjenige bezeichnet, der...
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BWL: Was ist ein Leerverkauf? – Definition, Beispiel

Der Leerverkauf wird auch als short selling bezeichnet. Hier wird einem Käufer etwas zum Kauf angeboten, in dessen Besitz der Verkäufer sich noch gar...
Prinzipal-Agent-Theorie

BWL: Die Prinzipal-Agent-Theorie – Definition, Beispiel

Bei der Prinzipal-Agent-Theorie wird die gewerbliche Beziehung des Prinzipals und seines Agenten sowie die Schwierigkeiten dieser Geschäftsbeziehung betrachtet. Ein Prinzipal ist beispielsweise ein GmbH-Eigentümer,...
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BWL: Zinsstruktur – Übersicht aller Arten

Einen bestimmter und fest geltender Marktzins existiert nicht. Der Zins hängt immer von verschiedenen Laufzeiten ab. Das Verhältnis zwischen den Laufzeiten und entsprechenden Zinssätzen...
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BWL: Finanzierung und Investition leicht erklärt

Zwei wichtige Gebiete der Finanzwirtschaft sind jeweils die Finanzierung und die Investition. Beide Begriffe bedingen einander auf bestimmte Art und Weise. Im unternehmerischen Sinne...
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BWL: Ziele einer Finanzierung leicht erklärt – Übersicht

Wenn ein Unternehmen zukünftig eine Finanzierung tätigen möchte, tut es dies nicht, ohne zuvor gewisse Ziele festzulegen und dabei folgende Faktoren abzuwägen: Sicherheit, Unabhängigkeit,...
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BWL: Was ist eine Eigenfinanzierung? – Erklärung, Beispiel, Definition

Ein Unternehmer kann zwischen verschiedenen Finanzierungsarten wählen, wobei im wesentlichen zwischen Eigen- und Fremdfinanzierung unterschieden werden kann. Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden Finanzierungsmöglichkeiten, ist...
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BWL: Was sind die Economies of Scale? – Definition, Beispiel

Die deutschen Bezeichnungen sind Skalenerträge, Skalenvorteile, Skaleneffekte, Gesetz der Massenproduktion und scale economies. Gemeint ist damit der Effekt, dass die Selbstkosten pro Stück mit...
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BWL: Was sind Einzelkosten? – Definition & Beispiel

Es wird zwischen Einzelkosten und Gemeinkosten unterschieden. Unterscheidungskriterien sind die Zurechenbarkeit auf einen Kostenträger (Kostenträgereinzelkosten) bzw. eine Kostenstelle (Kostenstelleneinzelkosten). Unter Einzelkosten werden Kosten verstanden,...
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BWL: Was sind Leerkosten? – Definition & Beispiel / Formel

Fixkosten können in Nutzkosten und Leerkosten aufgetrennt werden. An den Leerkosten liegt keine Nutzung zugrunde, sodass sich diese Kosten auf die Kapazitätsauslastung beziehen. Wenn...
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BWL: Was ist eine Fixkostendegression? – Definition, Beispiel, Fromel

Bei der Fixkostendegression handelt es sich um einen Effekt, der bei Massenproduktion für ein Unternehmen bei der Kosten- und Gewinnentwicklung positiv ist. Andere Begriffe...
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BWL: Was sind Gemeinkosten? – Definition, Beispiel, Formel

Ob Kosten auf einen Kostenträger oder eine Kostenstelle zugerechnet werden können, entscheidet darüber, um welche Art von Kosten es sich handelt. Es gibt Einzelkosten...
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BWL: Was sind primäre und sekundäre Gemeinkosten? – Definition

Primäre Gemeinkosten sind Gemeinkosten, welche von den externen Leistungsbeziehungen kommen. Ein Beispiel ist die Rechnung von einem externen Dienstleister. Sekundäre Gemeinkosten sind Gemeinkosten, welche...
Gewinnzuschlag

BWL: Was ist ein Gewinnzuschlag? – Berechnung, Formel, Definition

Die Selbstkosten sind die für die Herstellung und den Vertrieb auftretenden Kosten. Der Gewinnzuschlag steht für den Betrag oder Prozentsatz, der auf die Selbstkosten...
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BWL: Asset Backed Securities (ABS) – Erklärung, Beispiel

Hierbei werden Rechte beispielsweise aus Forderungen oder auch aus anderen Zahlungsansprüchen verbrieft. Die Verbriefung erfolgt zum Beispiel in Form von handelbaren Wertpapieren. Im Grunde...
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Factoring in BWL leicht erklärt + Beispiel / Berechnung

Der Factoringnehmer verkauft beim sogenannten Factoring seine Forderungen an einen Factor. Nur so erhält das Unternehmen eher durch den Finanzierungseffekt. Das Unternehmen muss nicht...
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Marketingziele in BWL leicht erklärt + Beispiele

Unter dem Begriff "Marketingziele" versteht man die Ziele eines Unternehmens, die durch die Absatzwirtschaft erreicht werden können. Das Resultat des Marketings muss analytisch überprüfbar...
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Kurzfristige Preisuntergrenze in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die kurzfristige Preisuntergrenze, wird als KPU abgekürzt und kommt dort zum Einsatz, wo die variablen Kosten gerade so noch abgedeckt werden. Die Fixkosten werden dabei...
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Goldene Bilanzregel in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der goldenen Bilanzregel Die Forderung der goldenen Bilanzregel lautet: Langfristig gebundene Vermögenswerte sollen langfristig finanziert werden. Dies bedeutet, dass die Dauer einer Finanzierung auch...
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Goldene Finanzierungsregel in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der goldenen Finanzierungsregel Die goldene Finanzierungsregel (auch bekannt als goldene Bankregel) sagt aus, dass eine Fristenkongruenz zwischen Kapitalaufbringung, anschließender Kapitalrückzahlung (Finanzierung) und der Mittelverwendung...
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Umschlagshäufigkeit in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der Umschlagshäufigkeit Die Umschlagshäufigkeit gibt Aufschluss darüber, wie oft Vorräte oder Forderungen mittels Umsatz umgeschlagen werden. Hierbei gilt, dass eine hohe Umschlagshäufigkeit positiv zu...
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Abschreibungsintensität in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der Abschreibungsintensität Die Kennziffer Abschreibungsintensität setzt die Abschreibungen der Gewinn- und Verlustrechnung in Verhältnis zur Gesamtleistung eines Unternehmens. Diese Kennzahl ermöglicht, dass Unternehmen sich mit...
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Außerordentliches Ergebnis in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der Kennziffer: außerordentliches Ergebnis Beim außerordentlichen Ergebnis handelt es sich um eine Zwischensumme in der GuV nach § 275 HGB. Es errechnet sich aus...
Bruttomarge berechnen

Bruttomarge in BWL leicht erklärt + Beispiel / Berechnung

Definition der Kennziffer "Bruttomarge" Die Bruttomarge erstellt ein Verhältnis zwischen Bruttoergebnis vom Umsatz (Zwischensumme der GuV nach Umsatzkostenverfahren § 275 Abs. 3 HGB) und dem...
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EBIT & Betriebsergebnis in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der Kennziffer EBIT Der Begriff EBIT ist eine Abkürzung für den englischen Begriff "Earnings before interests and taxes". Übersetzt bedeutet dies "Ergebnis vor Zinsen...
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EBT in BWL leicht erklärt + Beispiel / Berechnung

Definition: EBT EBT steht für die englische Abkürzung "Earnings before taxes", ins Deutsche übertragen als "Ergebnis vor Steuern". Hierbei sind zumeist die Ertragssteuern gemeint. Die Berechnung...
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Die Materialaufwandsquote in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der Materialaufwandsquote Die Materialaufwandsquote bildet ein Verhältnis zum in der GuV ausgewiesenen Materialaufwand und der Gesamtleistung eines Unternehmens. Diese Kennziffer ist auch als Materialintensität bekannt...
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Kapitalwertmethode in BWL leicht erklärt + Beispiele

Eine Kapitalwertmethode errechnet eine Investition von einem Kapitalwert: bei dem der Kalkulationszinsfuß also ein abgezinster Betrag von allen verbundenen Einzahlungen, sowie den Auszahlungen abgezogen...
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Kostenvergleichsrechnung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Eine Kostenvergleichsrechnung ist nun eine statische Investitionsrechnung, welche sich ausschließlich auf die Kosten von alternativen Investitionen bezieht. Ein Beispiel: Ein Kostenvergleich zwischen einem Diesel-PKW...
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Kritische Menge in BWL leicht erklärt + Beispiel / Formel

Eine kritische Menge bezeichnet bei einer Kostenvergleichsrechnung eine Menge oder die Stückzahl, bei welcher alternative Investitionen gleichwertig sind. Nun lautet eine beispielhafte Frage: "Ab was...
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Rentabilitätsvergleichsrechnung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Eine als eine Rentabilitätsrechnung bezeichnete Rentabilitätsvergleichsrechnung ist eine Form von statischen Investitionsrechnungen, vergleicht man nun die Renditen von den alternativen Investitionen. Vorteilhaft ist diese Investition...
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Amortisationsrechnung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Eine statische Amortisationsrechnung ist eine Form von einer statischen Investitionsrechnung, dies vergleicht nun einen Zeitraum, über die Investitionsausgaben durch ihre erzielten Überschüsse, welche wiedergewonnen...
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Forderungsquote in BWL leicht erklärt + Beispiel / Formel

Eine Forderungsquote oder die Forderungsintensität bezeichnet nun ein Verhältnis vom Buchwert, von den Forderungen zu ihrem Gesamtvermögen, also der Bilanzsumme. Also mit anderen Worten, eine...
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Eigenkapitalquote in BWL leicht erklärt + Beispiel / Formel

Eine Eigenkapitalquote bezeichnet einen Anteil von dem Eigenkapital des Gesamtkapitals, also ihrer Bilanzsumme, es wird in Prozent ausgedrückt. Eine Formel für eine Berechnung von der...
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Dividende: Berechnung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Dividende Definition Eine Dividende ist jener Gewinnanteil, den eine Aktiengesellschaft an die Anteilseigner auszahlt. Sie wird entweder in Summe oder pro Aktie angegeben. Häufig wird der...
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Erfahrungskurve in BWL leicht erklärt + Beispiel

Erfahrungskurve Definition Unter dem Erfahrungskurveneffekt wird eine Verringerung der Stückkosten um einen gewissen Anteil verstanden, die eintritt, sobald die kumulativ hergestellte Stückzahl verdoppelt wird. Die...
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Deckungsbeitragsrechnung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Deckungsbeitragsrechnung Definition Die Deckungsbeitragsrechnung zählt zu den Teilkostenrechnungen und ordnet den einzelnen Kostenträgern ausschließlich variable Kosten zu. Man unterscheidet zwischen einfacher einstufiger und differenzierter (mehrstufiger) Deckungsbeitragsrechnung. Deckungsbeitrag Der...
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Plankostenrechnung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Plankostenrechnung Definition Mit der Plankostenrechnung werden zukünftige Leistungen und Kosten geplant. Dabei wird zwischen Fixkosten und variablen Kosten unterschieden, was spätere Abweichungsanalysen (Verbrauchsabweichung, Beschäftigungsabweichung) erleichtert. Beispiel Im Oktober...
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Vollkostenrechnung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Vollkostenrechnung Definition Bei der Vollkostenrechnung werden sämtliche Kosten den Kostenträgern zugeordnet: Fixkosten: z.B. Miete, Abschreibungen variable Kosten: z.B. Rohstoffe Im Gegensatz zur Vollkostenrechnung werden bei der...
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Profitcenter in BWL leicht erklärt + Beispiel

Profitcenter Definition Als Profitcenter (Profit Center) wird eine interne Organisationseinheit bezeichnet, die unabhängig und dezentral gesteuert wird. Ein Profitcenter kann einerseits innerbetrieblich (z.B. als Profitcenter...
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Einzelunternehmen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Das Einzelunternehmen kommt in Deutschland am häufigsten vor. In einem Einzelunternehmen hat eine Person das Handelsgewerbe im alleinigen Besitz. Der Inhaber führt und vertritt...
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OHG Gründung leicht erklärt + Beispiel

Voraussetzungen Mindestens zwei Personen werden zur Gründung einer OHG benötigt. Meistens wird es sich um natürliche Personen handeln. So gründen beispielsweise Elektriker Müller und Kauffrau...
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GbR in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) ist der Zusammenschluss von mindestens zwei Gesellschaftern zur Erreichung eines gemeinsam vereinbarten Zweckes. Durch den Gesellschaftsvertrag verpflichten sich die Gründer,...
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Doppelbesteuerungsabkommen leicht erklärt + Beispiel

Definition des Doppelbesteuerungsabkommens Wenn durch die unterschiedlicher Steuergesetzgebungen unterschiedlicher Länder, wie Deutschland, Italien, Spanien, Frankreich etc. derselbe Sachverhalt von mindestens zwei Ländern besteuert wird, so...
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Einkünfte aus Gewerbebetrieb leicht erklärt + Beispiel

Grundlegende Informationen zu Einkünften aus Gewerbebetrieben § 15 EStG definiert Einkünfte aus Gewerbebetrieb als eine der 7 Einkunftsarten. § 15 Abs. 2 EStG nennt die...
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Zahlungsziel in BWL leicht erklärt + Beispiel

Was ist ein Zahlungsziel? Als Zahlungsziel wird als ein zukünftig liegender Zeitraum definiert, in welchem eine Geldschuld bezahlt werden sollte. Es wird auch von einer...
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Aktiengesellschaft (AG) in BWL leicht erklärt + Beispiel

Welche Bedeutung hat die Aktiengesellschaft? Die AG (Kurzform für die Rechtsform Aktiengesellschaft) ist mit der eher nicht so oft vorkommenden KGaA (Kommanditgesellschaft auf Aktien) dazu...
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Aufsichtsrat in BWL leicht erklärt + Beispiel

Welche Aufgaben hat der Aufsichtsrat? Die wichtigste Tätigkeit des Aufsichtsrates, welches als Kontrollorgan zuständig ist, sind die Führung des Geschäftes sowie die Überwachung des Vorstands...
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Eingetragene Genossenschaft in BWL leicht erklärt + Beispiel

Was versteht man unter einer eingetragenen Genossenschaft (eG)? Eine sogenannte eingetragene Genossenschaft, auch kurz eG genannt, ist ein Unternehmen bzw. eine juristische Person, bei der...
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Gründung einer GmbH in BWL leicht erklärt + Beispiel

Was ist bei der Gründung einer GmbH zu beachten? Anzahl der Gründer einer GmbH Eine GmbH kann aus jedem gesetzlich zulässigen Grund gegründet werden. Diese Gründung...
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Geschäftsführung bzw. Vertretung der GmbH in BWL leicht erklärt + Beispiel

Gesetzliche Vorschriften hinsichtlich der Vertretung sowie der Geschäftsführung Die außergerichtliche (dies bedeutet im normalen Tagesgeschäft) sowie gerichtliche Vertretung der GmbH erfolgt durch die Geschäftsführer, welche...
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Gewinnverteilung GmbH in BWL leicht erklärt + Beispiel

Wie schaut es hinsichtlich der Gewinnverteilung einer GmbH aus? Die Aufteilung hinsichtlich des Ergebnisses bzw. des Gewinns wird nach dem Verhältnis der Gesellschaftsanteile vorgenommen. Die...
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Unternehmergesellschaft (UG) in BWL leicht erklärt + Beispiel

Was verstand man unter einer Unternehmergesellschaft? Eine sogenannte Unternehmergesellschaft (Kurzform: UG) ist eine besondere Form der GmbH. Diese besondere Unternehmensform UG wurde im Jahre 2008...
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Firma in BWL leicht erklärt + Beispiel

Was ist eine Firma? Die sogenannte Firma ist gemäß § 17 HGB die Bezeichnung des Kaufmanns, unter welcher er seiner Tätigkeit in der Firma nachgeht....
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Was ist eine Ausfallbürgschaft? – Definition & Beispiel

Im Falle einer Ausfallbürgschaft wird ein Bürge erst dann haftbar, wenn der eigentliche Schuldner ausfällt. Sie stellt eine Sonderform der Bürgschaft dar und findet...
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Was ist ein Ausgeglichener Staatshaushalt? – Definition & Beispiel

Nicht nur Unternehmen und Privatpersonen haben Einnahmen und Ausgaben, auch Staaten können diese verbuchen, allerdings in einer größeren Höhe. Während der Staat über Steuern...
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Verdeckte Gewinnausschüttung (vGA) leicht erklärt + Beispiel

Verdeckte Gewinnausschüttungen können nach § 8 Abs. 3 Satz 2 KStG das Einkommen einer Kapitalgesellschaft nicht senken. Gut zu wissen: Normalerweise ist das Geschäftsführergehalt...
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Harte und weiche Standortfaktoren in VWL leicht erklärt + Beispiel

Anhand von harten und weichen Standardfaktoren, lässt sich feststellen, wie stark ein Unternehmen wächst und sich entwickelt. Es misst also die wirtschaftlichen Erfolge der...
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Die Haushaltstheorie in VWL leicht erklärt + Beispiel

Die in der Volkswirtschaft aufgeworfene Haushaltstheorie untersucht, ob warum und wie Privatpersonen bestimmte Konsumentscheidungen treffen. Dabei werden bestimmte Faktoren berücksichtigt, wie beispielsweise das Grundeinkommen,...
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Erfolgsspaltung in VWL leicht erklärt + Beispiel

Definition Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich bei der Erfolgsspaltung um die Aufspaltung des Ergebnisses eines Unternehmens. Bei der Erfolgsspaltung wird stets...
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Fiskalpolitik in VWL leicht erklärt + Beispiel

Die Fiskalpolitik ist ein Teil der Finanzpolitik und kommt aus dem politischen und volkswirtschaftlichen Bereich. Mit diesem Begriff sind alle Maßnahmen gemeint, die einem...
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Ankereffekt in VWL leicht erklärt + Beispiel

Der Ankereffekt ist… … ein psychologischer Begriff für das Phänomen, dass auch unterbewusste Faktoren maßgeblich zu einer Entscheidungsfindung beitragen können. Genauer ist damit die kognitive Neigung...
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Antizyklische Fiskalpolitik in VWL leicht erklärt + Beispiel

Antizyklische Fiskalpolitik ist… … die systematische Bemühung des Staates, wirtschaftliche Stabilität im Land herzustellen indem versucht wird, konjunkturelle Schwankungen zu verringern. Dies geschieht über den umstrittenen...
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DATEV Kontenrahmen in VWL leicht erklärt + Beispiel

Beim DATEV Kontenrahmen handelt es sich um eine Systematik aller Buchführungskonten in einem bestimmten Wirtschaftszweig. Er stellt ein Rahmenwerk dar und dient Unternehmen als...
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Differenziertes Marketing in VWL leicht erklärt + Beispiel

Differenziertes Marketing wird in Unternehmen eingesetzt, die mehrere Marktsegmente bedienen. Sie bieten verschiedene Produkte an. Für jedes Segment wird ein eigenes Marketingprogramm entwickelt. Es...
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Die Bürgschaft in VWL leicht erklärt + Beispiel

Kurze Definition: Bürgschaft Eine Bürgschaft bietet dem Kreditgeber, dem Gläubiger, eine zusätzliche Sicherheit. Denn wer für einen Hauptschuldner bürgt, der muss dafür einstehen, dass die...
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Crowding-Out Effekt in VWL leicht erklärt + Beispiel

Definition: Crowding-Out Effekt Crowding-Out bezeichnet den Verdrängungseffekt. Dabei handelt es sich um die Verdrängung durch staatliche Nachfrage. Dieser Verdrängungsmechanismus kann verschieden stark ausgeprägt sein und...
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Eine Fusionskontrolle in VWL leicht erklärt + Beispiel

Bei der Fusionskontrolle handelt es sich um Verfahren, bei denen die zuständigen Wettbewerbsbehörden eine Fusion von Firmen genehmigen oder untersagen. Fusionen sind deswegen insbesonders: •...
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Mindestlohn in VWL leicht erklärt + Beispiel

Der Mindestlohn definiert den Mindestlohn, der für eine Stunde Arbeit bezahlt wird. Dieser festgelegte Betrag darf vom Arbeitnehmer nicht unterschritten werden. Erstmals wurde 2015 ein...
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Vollkommene Konkurrenz in VWL leicht erklärt + Beispiel

Vollkommene Konkurrenz ist erst dann gegeben, wenn alle Marktteilnehmer sich darüber im Klaren sind, zu welchem Preis ein Gut (zum Beispiel Waren) gehandelt werden....
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Wachstumspolitik in VWL leicht erklärt + Beispiel

Die staatliche Wachstumspolitik ist darauf spezialisiert, das Wirtschaftswachstum zu erhöhen. Der Staat hat dazu offene Bedingungen, die er nutzen kann. So kann der Staat...
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Die Ratingverfahren in VWL leicht erklärt + Beispiel

Es gibt bei der Bonitätsbewertung interne und auch externe Ratingverfahren. Die erodierten Ratingnoten werden entsprechend dem angewandten Ratingverfahren in der Form von Buchstaben oder...
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Die Rationalisierung in VWL leicht erklärt + Beispiel

Der Begriff der Rationalisierung wird in 2 Bereichen genutzt und angewandt. Zum einen nutzt man ihn in dem Segment der Betriebsablaufoptimierung. Zum anderen wird...
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Zinsstrukturkurve in VWL leicht erklärt + Beispiel

Definition Mit dieser grafischen Darstellung zeigt sich die Entwicklung des Zinssatzes in Abhängigkeit von einer bestimmten Größe. Durch diese Analyse können wirtschaftliche Prognosen erstellt werden....
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Teileinkünfteverfahren im Steuerrecht leicht erklärt + Beispiel

Was versteht man unter einem Teileinkünfteverfahren? Das so genannte Teileinkünfteverfahren wurde als Alternative zur Besteuerung von Kapitalerträgen gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 1 (Dividenden)...
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Verlustabzug nach § 10d EStG leicht erklärt + Beispiel

Was versteht man unter einem Verlustabzug nach § 10d EStG? Unter dem Verlustabzug versteht man zusammengefasst alle Möglichkeiten, welche sich bieten um negative Einkünfte bei...
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Geschäftsfähigkeit in VWL leicht erklärt + Beispiel

Im BGB, dem Bürgerlichen Gesetzbuch, ist die Geschäftsfähigkeit definiert. Sie bezeichnet die Fähigkeit einer Person zum Abschluss und zur Erfüllung wirtschaftlicher Geschäfte. Es wird...
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Dispositionskredit in VWL leicht erklärt + Beispiel

Was ist ein Dispositionskredit - Nachstehend eine kurze und knappe Erklärung Der Dispositionskredit und was man genau hierunter verstehen kann: Ein sogenannter Dispositionskredit ist ein variables...
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Distribution in VWL leicht erklärt + Beispiel

Was ist Distribution – kurz und kinderleicht erklärt Unter der sogenannten Distribution kann man sozusagen die Ausgestaltung der Veräußerung von Waren verstehen. Betriebe haben zwei...
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Duopol in VWL leicht erklärt + Beispiel

Was ist ein Duopol - kurz und einfach erklärt: Der sogenannte Duopol ist eine bestimmte Form von Markt, bei dem lediglich zwei Anbieter, aber eine...
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Was ist eine UID-Nummer? – Erklärung & Beispiel

Das Bundeszentralamt für Steuern erteilt jedem einzelnen Unternehmen, welches in der europäischen Union tätig ist, eine eindeutige Kennzeichnung, welche auch als Umsatzsteuer-Identifikationsnummer bekannt ist....
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Was ist ein Umlageverfahren? – Erklärung & Beispiel

Das Umlageverfahren ist in der Regel nichts anderes, als das System, mit welchem die Sozialversicherunssystme finanziert werden und dieses deshalb auch von den Sozialversicherungen...

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