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BWL

Du sitzt bereits einige Stunden an einer Hausarbeit und weißt nicht weiter?  Dann sind die Tipps von Uni 24 vielleicht die richtigen Tipps.  Die Informationen, die du auf der Webseite lesen wirst, sind praktisch wie beispielsweise einfache Tipps, wie die weltweiten Transaktionen auf verschiedene Konten am besten umzusetzen sind und wie beispielsweise der Aufbau der Kapitalwertmethode.

Uni 24 hat auf jeden Fall die richtigen Antworten

In übersichtlichen Themenabschnitten werden die Theorien und Kniffe der Betriebswirtschaftslehre zum lesen bereit gestellt und mit praktischen Informationen einfach dargelegt. Studenten und Schüler finden auf der Webseite die praxisnahen Informationen der Hochschulen – aktuell und relevant. Braucht ihr für ein bestimmtes Themengebiet neue Informationen, könnt ihr Uni 24 auch direkt anschreiben. Das Team von Uni 24 wird die richtigen Antworten innerhalb weniger Stunden auf der Webseite veröffentlichen.

In der Rubrik BWL werden die wichtigen Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre beschrieben und nützliche Tipps beispielsweise auch für die eigene Buchhaltung gegeben. Ihr findet in dieser Kategorie momentan Themen rund um die eigene Steuernummer, die Handelsregisternummer, die Gewinnermittlung, die Portfolioanalyse und dem Produktlebenszyklus.

Wie ist BWL zu verstehen?

BWL steht für Betriebswirtschaftslehre und ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften. Eine der wichtigen ökonomischen Theorien dieser Methode und Grundkonzept der Betriebswirtschaftslehre ist die Verknappung der Güter. Die Betriebsökonomie richtet den Blick von den einzelnen Betrieben auf die Märkte und die weltweiten Ereignisse.

Die Problemstellungen der Betriebswirtschaft sollen am besten dar legen, was produziert werden soll, wenn ich nur bestimmte Ziele, Ressourcen und Märkte zur Auswahl habe Welche Märkte sind für Weine aus Südfrankreich besser geeignet als für die Weine aus dem Saarland? Diese wissenschaftliche Lehre nutzt Methoden, damit die internationale Märkte besser zu verstehen sind, Produktionsmethoden richtig funktionieren und die eigenen unternehmerischen Ideen am erfolgreichsten sind.

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EBT in BWL leicht erklärt + Beispiel / Berechnung

Definition: EBT EBT steht für die englische Abkürzung "Earnings before taxes", ins Deutsche übertragen als "Ergebnis vor Steuern". Hierbei sind zumeist die Ertragssteuern gemeint. Die Berechnung...
Bilanzmodernisierungsgesetz

Bilanzmodernisierungsgesetz: Fremdwährungsumrechnung nach neuen Regeln

Im Mai 2009 ist die größte Reform des Bilanzrechts der letzten Jahrzehnte in Kraft getreten. Die Neuregelungen bringen zahlreiche und vor allem weitreichende Änderungen...
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Wachstumspolitik in VWL leicht erklärt + Beispiel

Die staatliche Wachstumspolitik ist darauf spezialisiert, das Wirtschaftswachstum zu erhöhen. Der Staat hat dazu offene Bedingungen, die er nutzen kann. So kann der Staat...
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Unternehmergesellschaft (UG) in BWL leicht erklärt + Beispiel

Was verstand man unter einer Unternehmergesellschaft? Eine sogenannte Unternehmergesellschaft (Kurzform: UG) ist eine besondere Form der GmbH. Diese besondere Unternehmensform UG wurde im Jahre 2008...
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Was ist ein Hypothekenbrief? – Erklärung & Beispiel

Kurz & einfach erklärt Wenn ein Kreditnehmer einen Kredit aufnimmt und damit mit seiner Immobilie bürgt, wird diese Immobilie auch als Kreditsicherheit benutzt. Im Hypothekenbrief...
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Außerordentliches Ergebnis in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der Kennziffer: außerordentliches Ergebnis Beim außerordentlichen Ergebnis handelt es sich um eine Zwischensumme in der GuV nach § 275 HGB. Es errechnet sich aus...
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DATEV Kontenrahmen in VWL leicht erklärt + Beispiel

Beim DATEV Kontenrahmen handelt es sich um eine Systematik aller Buchführungskonten in einem bestimmten Wirtschaftszweig. Er stellt ein Rahmenwerk dar und dient Unternehmen als...
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BWL: Finanzierung und Investition leicht erklärt

Zwei wichtige Gebiete der Finanzwirtschaft sind jeweils die Finanzierung und die Investition. Beide Begriffe bedingen einander auf bestimmte Art und Weise. Im unternehmerischen Sinne...
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Eigenkapitalquote in BWL leicht erklärt + Beispiel / Formel

Eine Eigenkapitalquote bezeichnet einen Anteil von dem Eigenkapital des Gesamtkapitals, also ihrer Bilanzsumme, es wird in Prozent ausgedrückt. Eine Formel für eine Berechnung von der...
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Goldene Bilanzregel in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der goldenen Bilanzregel Die Forderung der goldenen Bilanzregel lautet: Langfristig gebundene Vermögenswerte sollen langfristig finanziert werden. Dies bedeutet, dass die Dauer einer Finanzierung auch...
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Was sind Betriebssteuern? – Erklärung & Beispiel

Kommt ein Unternehmen seinem Geschäftszweck nach, so entstehen Betriebssteuern. Hier wird in der Regel der Gewinn besteuert, wobei die Rechtsform eines Unternehmens für die...
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Was ist Underlying? – Erklärung & Beispiel

Auf dem Kursmarkt gibt es immer bestimmte Entwicklungen, welche von bestimmten Werten abhängig sind und sich an Hand deren entwickeln. Dabei ist Underlying der...
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BWL: Was sind primäre und sekundäre Gemeinkosten? – Definition

Primäre Gemeinkosten sind Gemeinkosten, welche von den externen Leistungsbeziehungen kommen. Ein Beispiel ist die Rechnung von einem externen Dienstleister. Sekundäre Gemeinkosten sind Gemeinkosten, welche...
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Profitcenter in BWL leicht erklärt + Beispiel

Profitcenter Definition Als Profitcenter (Profit Center) wird eine interne Organisationseinheit bezeichnet, die unabhängig und dezentral gesteuert wird. Ein Profitcenter kann einerseits innerbetrieblich (z.B. als Profitcenter...
Zession

BWL: Was ist eine Zession? – Definition, Beispiel

Die Zession ist eine Kreditsicherung in Form einer Forderungsabtretung. Die Beteiligten sind hier der Zedent und der Zessionär. Als Zedent wird derjenige bezeichnet, der...
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BWL: Was ist eine Sicherungsübereignung? – Definition, Beispiel

Bewegliche Gegenstände können ebenfalls als Sicherheiten für Kredite und ähnliche finanzielle Unterstützungen genutzt werden. In diesem Fall kann die Sicherungsübereignung eine geeignete Maßnahme sein. Eine...
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Was sind Termineinlagen? – Erklärung & Beispiel

Termingelder oder auch Termineinlagen besitzen eine feste Kündigungsfrist beziehungsweise eine konkrete Laufzeit, in der die Kunden keinen Zugriff auf das Geld haben. Die Banken...
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Factoring in BWL leicht erklärt + Beispiel / Berechnung

Der Factoringnehmer verkauft beim sogenannten Factoring seine Forderungen an einen Factor. Nur so erhält das Unternehmen eher durch den Finanzierungseffekt. Das Unternehmen muss nicht...
dienstleistungsorientierte Arbeitsweise

Was ist „dienstleistungsorientierte Arbeitsweise“? – Aufklärung

Im Wirtschaftsfachjargon gibt es unendlich viele Fachbegriffe. Den genauen Durchblick zu behalten ist nicht so einfach. Alles hat eine klare Definition und ist nicht...
Dienstleistungen und Sachleistungen Unterschied

Sachleistungen und Dienstleistungen: wesentliche Unterschiede

Im BWL-Studium werden einem die Unterschiede zwischen Sachleistungen und Dienstleistungen im Laufe des Studiums mehrmals und in mehreren Fächern vorgeführt. Wir hatten das Thema...
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BWL: Was ist ein Leerverkauf? – Definition, Beispiel

Der Leerverkauf wird auch als short selling bezeichnet. Hier wird einem Käufer etwas zum Kauf angeboten, in dessen Besitz der Verkäufer sich noch gar...
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Vollkommene Konkurrenz in VWL leicht erklärt + Beispiel

Vollkommene Konkurrenz ist erst dann gegeben, wenn alle Marktteilnehmer sich darüber im Klaren sind, zu welchem Preis ein Gut (zum Beispiel Waren) gehandelt werden....
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Zahlungsziel in BWL leicht erklärt + Beispiel

Was ist ein Zahlungsziel? Als Zahlungsziel wird als ein zukünftig liegender Zeitraum definiert, in welchem eine Geldschuld bezahlt werden sollte. Es wird auch von einer...
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Geschäftsfähigkeit in VWL leicht erklärt + Beispiel

Im BGB, dem Bürgerlichen Gesetzbuch, ist die Geschäftsfähigkeit definiert. Sie bezeichnet die Fähigkeit einer Person zum Abschluss und zur Erfüllung wirtschaftlicher Geschäfte. Es wird...
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Was ist ein Treuhandkonto? – Erklärung & Beispiel

Das Treuhand- oder auch Anderskonto besitzt eine spezielle Eigenschaft. Der Inhaber des Kontos ist nicht auch Eigentümer des darauf befindlichen Kapitals. Meist Überwacht ein...
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Antizyklische Fiskalpolitik in VWL leicht erklärt + Beispiel

Antizyklische Fiskalpolitik ist… … die systematische Bemühung des Staates, wirtschaftliche Stabilität im Land herzustellen indem versucht wird, konjunkturelle Schwankungen zu verringern. Dies geschieht über den umstrittenen...
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Was ist ein Nullsummenspiel? – Erklärung & Beispiel

Definition Nullsummenspiel Das Nullsummenspiel ist eine Strategie, in der Profit des einen zum Verlust beim Gegner führt. Gesamtverlust und Gesamtgewinn heben sich gegenseitig auf. Die...
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GbR in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) ist der Zusammenschluss von mindestens zwei Gesellschaftern zur Erreichung eines gemeinsam vereinbarten Zweckes. Durch den Gesellschaftsvertrag verpflichten sich die Gründer,...
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Was ist Unlauterer Wettbewerb? – Erklärung & Beispiel

Im Wettbewerb auf dem Markt gibt es sogenannte "gute Sitten", die von den Unternehmen eingehalten werden sollten, was im Klartext bedeutet, dass die Unternehmen...
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Was ist eine Ausfallbürgschaft? – Definition & Beispiel

Im Falle einer Ausfallbürgschaft wird ein Bürge erst dann haftbar, wenn der eigentliche Schuldner ausfällt. Sie stellt eine Sonderform der Bürgschaft dar und findet...
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Eingetragene Genossenschaft in BWL leicht erklärt + Beispiel

Was versteht man unter einer eingetragenen Genossenschaft (eG)? Eine sogenannte eingetragene Genossenschaft, auch kurz eG genannt, ist ein Unternehmen bzw. eine juristische Person, bei der...
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Duopol in VWL leicht erklärt + Beispiel

Was ist ein Duopol - kurz und einfach erklärt: Der sogenannte Duopol ist eine bestimmte Form von Markt, bei dem lediglich zwei Anbieter, aber eine...
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Goldene Finanzierungsregel in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der goldenen Finanzierungsregel Die goldene Finanzierungsregel (auch bekannt als goldene Bankregel) sagt aus, dass eine Fristenkongruenz zwischen Kapitalaufbringung, anschließender Kapitalrückzahlung (Finanzierung) und der Mittelverwendung...
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BWL: Was sind Gemeinkosten? – Definition, Beispiel, Formel

Ob Kosten auf einen Kostenträger oder eine Kostenstelle zugerechnet werden können, entscheidet darüber, um welche Art von Kosten es sich handelt. Es gibt Einzelkosten...
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Einkünfte aus Gewerbebetrieb leicht erklärt + Beispiel

Grundlegende Informationen zu Einkünften aus Gewerbebetrieben § 15 EStG definiert Einkünfte aus Gewerbebetrieb als eine der 7 Einkunftsarten. § 15 Abs. 2 EStG nennt die...
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Was sind Nicht monetäre Anreize? – Erklärung & Beispiel

Definition nicht monetärer Anreize Die rein materiellen Leistungsanreize steigern Studien zur Folge nicht auf Dauer den Leistungswillen der Mitarbeiter. Man ist in Unternehmen immer mehr...
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BWL: Asset Backed Securities (ABS) – Erklärung, Beispiel

Hierbei werden Rechte beispielsweise aus Forderungen oder auch aus anderen Zahlungsansprüchen verbrieft. Die Verbriefung erfolgt zum Beispiel in Form von handelbaren Wertpapieren. Im Grunde...
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Eine Fusionskontrolle in VWL leicht erklärt + Beispiel

Bei der Fusionskontrolle handelt es sich um Verfahren, bei denen die zuständigen Wettbewerbsbehörden eine Fusion von Firmen genehmigen oder untersagen. Fusionen sind deswegen insbesonders: •...
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Kapitalwertmethode in BWL leicht erklärt + Beispiele

Eine Kapitalwertmethode errechnet eine Investition von einem Kapitalwert: bei dem der Kalkulationszinsfuß also ein abgezinster Betrag von allen verbundenen Einzahlungen, sowie den Auszahlungen abgezogen...
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Geschäftsführung bzw. Vertretung der GmbH in BWL leicht erklärt + Beispiel

Gesetzliche Vorschriften hinsichtlich der Vertretung sowie der Geschäftsführung Die außergerichtliche (dies bedeutet im normalen Tagesgeschäft) sowie gerichtliche Vertretung der GmbH erfolgt durch die Geschäftsführer, welche...
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BWL: Was sind Einzelkosten? – Definition & Beispiel

Es wird zwischen Einzelkosten und Gemeinkosten unterschieden. Unterscheidungskriterien sind die Zurechenbarkeit auf einen Kostenträger (Kostenträgereinzelkosten) bzw. eine Kostenstelle (Kostenstelleneinzelkosten). Unter Einzelkosten werden Kosten verstanden,...
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Was ist eine Bestandsminderung? – Erklärung & Beispiel

Die Bestandsminderung steht im Gegensatz zu der Bestandsmehrung. Bestandsminderung ist kurz gesagt der Rückgang des Bestandes in einer festgelegten Abrechnungsperiode. Eine Minderung tritt für...
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Crowding-Out Effekt in VWL leicht erklärt + Beispiel

Definition: Crowding-Out Effekt Crowding-Out bezeichnet den Verdrängungseffekt. Dabei handelt es sich um die Verdrängung durch staatliche Nachfrage. Dieser Verdrängungsmechanismus kann verschieden stark ausgeprägt sein und...
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Teileinkünfteverfahren im Steuerrecht leicht erklärt + Beispiel

Was versteht man unter einem Teileinkünfteverfahren? Das so genannte Teileinkünfteverfahren wurde als Alternative zur Besteuerung von Kapitalerträgen gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 1 (Dividenden)...
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Was ist eine UID-Nummer? – Erklärung & Beispiel

Das Bundeszentralamt für Steuern erteilt jedem einzelnen Unternehmen, welches in der europäischen Union tätig ist, eine eindeutige Kennzeichnung, welche auch als Umsatzsteuer-Identifikationsnummer bekannt ist....
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Ankereffekt in VWL leicht erklärt + Beispiel

Der Ankereffekt ist… … ein psychologischer Begriff für das Phänomen, dass auch unterbewusste Faktoren maßgeblich zu einer Entscheidungsfindung beitragen können. Genauer ist damit die kognitive Neigung...
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Abschreibungsintensität in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der Abschreibungsintensität Die Kennziffer Abschreibungsintensität setzt die Abschreibungen der Gewinn- und Verlustrechnung in Verhältnis zur Gesamtleistung eines Unternehmens. Diese Kennzahl ermöglicht, dass Unternehmen sich mit...
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Was bedeutet Terms of Trade? – Erklärung & Beispiel

Unter dem Begriff "Terms of Trade" bezeichnet man in der Volkswirtschaft den realen Wechselkurs. In diesem Prozess werden die Im- und Exportpreise von Gütern...
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Was ist das Sozialstaatsprinzip? – Erklärung & Beispiel

Sozialstaatsprinzip verständlich & knapp definiert Deutschland ist ein hervorragendes Beispiel für einen Sozialstaat. Dem Sozialstaatsprinzip liegt also zugrunde, dass eine gewisse demokratische Grundordnung vorliegt sowie...
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Distribution in VWL leicht erklärt + Beispiel

Was ist Distribution – kurz und kinderleicht erklärt Unter der sogenannten Distribution kann man sozusagen die Ausgestaltung der Veräußerung von Waren verstehen. Betriebe haben zwei...
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Was ist ein vertretungsberechtigter Geschäftsführer? – Aufklärung

In einer Firma oder in einer GmbH gibt es, in der Regel, immer einen oder auch mehrere Geschäftsführer, welche die wichtigen Entscheidungen treffen, welche...
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Was ist ein Nischenmarkt? – Erklärung & Beispiel

Definition Nischenmarkt Der Nischenmarkt ist ein Marktsegment des Gesamtmarktes. Er entsteht dadurch, dass vorhandene Produkte die Kundschaft nicht voll befriedigen. Die Produkte entsprechen nicht im...
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Verlustabzug nach § 10d EStG leicht erklärt + Beispiel

Was versteht man unter einem Verlustabzug nach § 10d EStG? Unter dem Verlustabzug versteht man zusammengefasst alle Möglichkeiten, welche sich bieten um negative Einkünfte bei...
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Barwert berechnen – Beispiel, Definition und Formel

Der Barwert B, auch Gegenwartswert oder Present value genannt, ist der Wert, welchen man zu einem Zinssatz i anlegen muss, um einen Endbetrag E...
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Was ist der Informelle Sektor? – Erklärung & Beispiel

Kurz & einfach erklärt Mit informellem Sektor ist der Teil des Arbeitsmarktes gemeint, der nicht in Statistiken zum Arbeitsmarkt abgebildet wird. In Entwicklungsländern macht der...
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Die Rationalisierung in VWL leicht erklärt + Beispiel

Der Begriff der Rationalisierung wird in 2 Bereichen genutzt und angewandt. Zum einen nutzt man ihn in dem Segment der Betriebsablaufoptimierung. Zum anderen wird...
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Forderungsquote in BWL leicht erklärt + Beispiel / Formel

Eine Forderungsquote oder die Forderungsintensität bezeichnet nun ein Verhältnis vom Buchwert, von den Forderungen zu ihrem Gesamtvermögen, also der Bilanzsumme. Also mit anderen Worten, eine...
Capital Asset Pricing Model

BWL: Der Beta Faktor – Beispiel, Formel & Berechnung

Der ß-Faktor, Beta-Faktor oder kurz "das Beta" zeigt die Sensibilität von Wertpapieren gegenüber Marktveränderungen an. Das Beta bezeichnet die Volatilität und die Schwankungsfähigkeit des...
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Die Bürgschaft in VWL leicht erklärt + Beispiel

Kurze Definition: Bürgschaft Eine Bürgschaft bietet dem Kreditgeber, dem Gläubiger, eine zusätzliche Sicherheit. Denn wer für einen Hauptschuldner bürgt, der muss dafür einstehen, dass die...

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