Kennzahlen

Die Kennzahlen oder auch Kennziffern stellen nun einen Maßstab oder auch eine quantitative Information dar, über eine Auskunft von einem bestimmten Sachverhalt. Nun werden im Folgenden ausschließlich betriebswirtschaftliche Kennzahlen oder die Finanzkennzahlen betrachtet. Diese Kennzahlen dienen dazu ein Controlling zu machen, also der Unternehmenssteuerung und seiner Bilanzanalyse. Betriebskennzahlen, wirtschaftliche Kennzahlen, Unternehmenskennzahlen sind einige andere alternative Bezeichnungen für Kennzahlen.

Gleiche Kennzahlen mit jeweils unterschiedlichen Inhalt

Die Betriebswirtschaftlichen Kennzahlen sind nun nicht gesetzlich geregelt. Dadurch kommt es vor, dass eine Firma eine Umsatzrendite von einem Gewinn oder Umsatz ganz anders berechnet als eine andere Firma, welche nicht seinen Gewinn, sondern seinen Gewinn vor den Steuern in sein Verhältnis zu seinem Umsatz setzt. Insofern sind bei solchen Unternehmensvergleichen darauf zu achten, dass diese Unternehmen ihre Kennzahl definieren.

Die Anwendungsgebiete von betriebswirtschaftliche Kennzahlen

Die betrieblichen Kennzahlen werden:
- zu einer Messung vom unternehmerischen Erfolg benutzt
- für bestimmte Controllingzwecke benutzt
- für eine Unternehmenssteuerung benutzt
- für eine Analyse und einem Vergleich von Firmen in einen Rahmen von einer Jahresabschlussanalyse oder ihrer Bilanzanalyse benutzt

Die Interpretation von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen

Eine Beurteilung von den Firmenkennzahlen setzt nun voraus, dass ein bestimmter Maßstab vorliegt, welche gegen eine Kennzahl abgeglichen wird. Dazu zählen auch:
- die Vergleiche mi den vergangenen Perioden
- die Vergleiche mit den Soll-, Plan- oder den Budgetwerten
- die Vergleiche mit anderen Firmen von derselben Branche

Ein Beispiel für einen Maßstab von Kennzahlen

Ein bestimmter Automobilhersteller stellt nun fest, dass die Umsatzrentabilität im Geschäftsjahr X rund 4 Prozent betragen hat. Die Zahl alleine hat nahezu keinerlei Aussagekraft. Doch wenn man davor weiß, dass diese Umsatzrendite in ihrem Vorjahr 5 Prozent betragen hat, so ist die Plan- und Umsatzrendite bei rund 6 Prozent und vergleichbare Firmen haben im Geschäftsjahr X eine Umsatzrendite von rund 8 Prozent, nun wird klar, was dies bedeutet.

Die Arten von betrieblichen Kennzahlen

Die Betriebswirtschaftlichen Kennzahlen werden nun von den Firmen individuell eingesetzt. Nun kann sich bei diesen Kennzahlen, jeweils um absolute Größen oder auch um Verhältniskennzahlen oder relative Kennzahlen handeln.  

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Was ist Leverage? – Erklärung & Beispiel

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EBITDA-Marge in BWL leicht erklärt + Beispiel

Da EBITDA-Marge ist eine Größe mit der die Rentabilität einer Firma gemessen wird. EBITDA-Marge-Formel EBITDA : Umsatz = EBITDA-Marge Beispiel für die Berechnung der EBITDA-Marge Wir gehen davon...
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EBIT-Marge in BWL leicht erklärt + Beispiel

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Fremdkapitalrentabilität in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die Fremdkapitalrentabilität ist der Prozentsatz, der von dem fremden Kapital verzinst werden kann. Fremdkapitalrentabilitätsformel Fremdkapitalzinsen : Fremdkapital = Fremdkapitalrentabilität Beispiel zur Berechnung der Fremdkapitalrentabilität Ein Unternehmen bekommt Kredite...
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Leverage-Effekt in BWL leicht erklärt + Beispiel

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Rentabilität in BWL leicht erklärt + Beispiel

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Maschinenproduktivität in BWL leicht erklärt + Beispiel

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Produktivität in BWL leicht erklärt + Beispiel

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Marktkapitalisierung in BWL leicht erklärt + Beispiel

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Marktanteil in BWL leicht erklärt + Beispiel

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Kurs-Gewinn-Verhältnis in BWL leicht erklärt + Beispiel

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) dient zur Beurteilung von Aktien. Damit wird eine Aktie in Relation zu dem Gewinn gestellt, der für eine Aktie angenommen wird. Beispiel...
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Zinsdeckungsgrad in BWL leicht erklärt + Beispiel

Der Zinsdeckungsgrad beschreibt grob gesehen in welcher Art ein Unternehmen seine Zinsen tilgen kann. Der Deckungsgrad bezieht sich damit auf die Möglichkeit mit dem...
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Rohergebnis in BWL leicht erklärt + Beispiel

Es handelt ich beim Rohergebnis um die Zwischensumme, die in der Gewinn- und Verlustrechnung entsteht. Dieses Ergebnis umfasst in der GuV dabei die Positionen...
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Personalaufwandsquote in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die Personalaufwandsquote stellt das Verhältnis des ausgewiesenen Personalaufwands zur Gesamtleistung. Der Nutzen der Personalaufwandsquote ist es, einen Vergleich eines Unternehmens zu anderen Unternehmen zu stellen,...
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NOPLAT in BWL leicht erklärt + Beispiel

NOPLAT ist die Abkürzung für Net Operating Profit Less Adjusted Taxes und ist das Resultat, dass sich nach dem Abzug der angepassten Ertragsteuer ergibt. Zum...
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Verschuldungsgrad in BWL leicht erklärt + Beispiel / Formel

Ein Verschuldungsgrad bezeichnet ein Verhältnis von einem Fremdkapital zu seinem Eigenkapital und wird ausgedrückt in Prozent. In einer Formel: der statische Verschuldungsgrad ist = Fremdkapital /...
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Selbstfinanzierungsgrad in BWL leicht erklärt + Beispiel

Ein Selbstfinanzierungsgrad spiegelt ein Verhältnis von den Gewinnrücklagen zu einem gesamten Eigenkapital und gibt ein Ausmaß einer Finanzierung aus der eigenen Kraft von einer...
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Eigenkapitalquote in BWL leicht erklärt + Beispiel / Formel

Eine Eigenkapitalquote bezeichnet einen Anteil von dem Eigenkapital des Gesamtkapitals, also ihrer Bilanzsumme, es wird in Prozent ausgedrückt. Eine Formel für eine Berechnung von der...
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Kapitalstruktur in BWL leicht erklärt + Beispiel

Eine Kapitalstruktur bezeichnet nun eine Zusammensetzung vom Kapital von einer Firma. Eine Kapitalstruktur ist auf ihrer Passivseite von ihrer Bilanz ersichtlich und zeigt damit auf,...
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Liquidität in BWL leicht erklärt + Beispiel

Eine Liquidität und der Bestand von den flüssigen Mitteln Eine Liquidität wird als Kennzahl bezeichnet diese liquiden Mittel werden in € angeben. Dazu zählen auch...
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Vorratsquote in BWL leicht erklärt + Beispiel / Formel

Diese Vorratsquote also die Vorratsintensität bezeichnet nun ein Verhältnis vom Buchwert seiner Vorräte zu ihrem Gesamtvermögen von der Bilanzsumme. Eine Vorratsquote ist nun ein Maßstab...
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Forderungsquote in BWL leicht erklärt + Beispiel / Formel

Eine Forderungsquote oder die Forderungsintensität bezeichnet nun ein Verhältnis vom Buchwert, von den Forderungen zu ihrem Gesamtvermögen, also der Bilanzsumme. Also mit anderen Worten, eine...
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Umlaufintensität in BWL leicht erklärt + Beispiel / Formel

Eine Umlaufintensität oder auch eine Umlaufquote und die Vermögensstrukturkennzahlen zeigen ein Verhältnis vom Umlaufvermögen zu einem Gesamtvermögen. Eine Höhe von der Umlaufintensität lässt nun Schlüsse...
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Investitionsquote in BWL leicht erklärt – Beispiel / Formel

Eine Investitionsquote ist eine Kennzahl, diese gibt nun ein Verhältnis einer im Geschäftsjahr getätigten Investitionen vom Anlagevermögen im einem Verhältnis zu dem gesamten Anlagevermögen...
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CAPEX in BWL leicht erklärt + Beispiel / Formel

Das CAPEX steht für die Capital Expenditure und bezeichnet somit die kapitalisierten Ausgaben, also die Investitionsausgaben für:
- die Sachanlagen
- die immateriellen Anlagevermögen Ein Abgrenzungskriterium ist,...
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Anlagenabnutzungsgrad in BWL leicht erklärt + Beispiel

Ein Anlagenabnutzungsgrad als die Kennzahl gibt ein Verhältnis von den kumulierten Abschreibungen, dem Verhältnis zu seinem Anlagevermögen in Prozent an. Ein sehr hoher Anlagenabnutzungsgrad von...
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Abschreibungsquote in BWL leicht erklärt + Beispiel

Eine Abschreibungsquote bezeichnet ein bestimmtes Verhältnis von der Gewinnrechnung, sowie der Verlustrechnung, von deren verbuchten Abschreibungen eines erfolgten Geschäftsjahres, vom Buchwert seines Anlagevermögens. Die jeweilige...
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Anlagenintensität in BWL leicht erklärt + Beispiel

Eine Anlagenintensität ist eine der Vermögensstrukturkennzahlen und gibt ein Verhältnis vom Anlagevermögen zu seinem Gesamtvermögen in Prozent an. Diese Anlagenintensität lässt nun Schlüsse über ihre...
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Vermögensstruktur in BWL leicht erklärt + Beispiel

Eine Vermögensstruktur bezeichnet eine Zusammensetzung vom Vermögen von einer Firma. Dabei ist die Vermögensstruktur auch aus der Aktivaseite von ihrer Bilanz ersichtlich und sie zeigt...
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Bilanzkennzahlen in BWL leicht erklärt + Beispiele

Die Bilanzkennzahlen sollen in ihrem Rahmen von einer Bilanzanalyse einen bestimmten Einblick in die jeweilige Vermögenslage, Finanzlage und Ertragslage gewähren. Dabei werden die Bilanzkennzahlen von...
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NOPAT in BWL leicht erklärt + Beispiel / Berechnung

Definition vom NOPAT Der Begriff NOPAT kommt aus dem Englischen und steht für "Net operating profit after taxes", übersetzt steht es für das operative Ergebnis...
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Die Materialaufwandsquote in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der Materialaufwandsquote Die Materialaufwandsquote bildet ein Verhältnis zum in der GuV ausgewiesenen Materialaufwand und der Gesamtleistung eines Unternehmens. Diese Kennziffer ist auch als Materialintensität bekannt...
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Die Gesamtleistung in BWL leicht erklärt + Beispiel/Berechnung

Definition der Gesamtleistung Die Gesamtleistung ist die Summe der ersten drei Positionen einer GuV nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB). Berechnet wird die Gesamtleistung,...
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Das Finanzergebnis in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition vom Finanzergebnis Im Finanzergebnis sind folgende Werte enthalten: Erträge aus der Anlage von Geldern (Dividenden und Zinserträge), Aufwendungen aus der Aufnahme von Fremdkapital (Zinsen...
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Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition vom Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wird häufig als EGT abgekürzt und bildet sich aus dem Betriebsergebnis (EBIT) und dem...
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EBT in BWL leicht erklärt + Beispiel / Berechnung

Definition: EBT EBT steht für die englische Abkürzung "Earnings before taxes", ins Deutsche übertragen als "Ergebnis vor Steuern". Hierbei sind zumeist die Ertragssteuern gemeint. Die Berechnung...
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EBITDA im Gesamtkostenverfahren in BWL leicht erklärt + Beispiel

Das EBITDA wird ermittelt, indem in einer GuV nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) zu dem vorliegenden EBIT oder dem handelsrechtlichen Betriebsergebnis...
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EBITDA in BWL leicht erklärt + Beispiel / Berechnung

Definition des EBITDA Die Kennziffer EBITDA ist eine Abkürzung aus dem Englischen: "Earnings before interests, taxes, depreciation and amortisation". Ins Deutsche übersetzt bedeutet diese Abkürzung...
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EBITA in BWL leicht erklärt + Beispiel/Berechnung

Definition: EBITA Der Begriff EBITA ist eine Abkürzung. Sie steht für "Earnings before interests, taxes and amortisation", was sich als "Ergebnis vor Zinsen, Steuern und...
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EBIT im Gesamtkostenverfahren in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition: EBIT im Gesamtkostenverfahren Das EBIT lässt sich in der GuV nach Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) als Zwischensumme berechnen. Dabei hat das EBIT...
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EBIT & Betriebsergebnis in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der Kennziffer EBIT Der Begriff EBIT ist eine Abkürzung für den englischen Begriff "Earnings before interests and taxes". Übersetzt bedeutet dies "Ergebnis vor Zinsen...
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Bruttomarge in BWL leicht erklärt + Beispiel / Berechnung

Definition der Kennziffer "Bruttomarge" Die Bruttomarge erstellt ein Verhältnis zwischen Bruttoergebnis vom Umsatz (Zwischensumme der GuV nach Umsatzkostenverfahren § 275 Abs. 3 HGB) und dem...
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Bruttoergebnis vom Umsatz in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der Kennziffer "Bruttoergebnis vom Umsatz" Bei der Kennziffer "Bruttoergebnis vom Umsatz" handelt es sich um eine Zwischensumme in der GuV nach Umsatzkostenverfahren (§ 275...
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Außerordentliches Ergebnis in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der Kennziffer: außerordentliches Ergebnis Beim außerordentlichen Ergebnis handelt es sich um eine Zwischensumme in der GuV nach § 275 HGB. Es errechnet sich aus...
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Abschreibungsintensität in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der Abschreibungsintensität Die Kennziffer Abschreibungsintensität setzt die Abschreibungen der Gewinn- und Verlustrechnung in Verhältnis zur Gesamtleistung eines Unternehmens. Diese Kennzahl ermöglicht, dass Unternehmen sich mit...
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Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) in BWL leicht erklärt + Beispiel

Mit der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) wird der Erfolg eines Unternehmens ermittelt, indem mit ihr ein Überblick über sämtliche Aufwendungen und Erträge eines Geschäftsjahres...
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Umschlagshäufigkeit der Vorräte in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der Kennziffer: Umschlagshäufigkeit der Vorräte Die Kennziffer Umschlagshäufigkeit der Vorräte verrät uns, wie oft die Warenvorräte abverkauft werden. Je höher der Wert ausfällt, desto...
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Umschlagshäufigkeit der Forderungen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der Umschlagshäufigkeit der Forderungen Die Kennziffer Umschlagshäufigkeit der Forderungen zeigt an, wie häufig Forderungen (in der Bilanz: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen) über den...
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Umschlagshäufigkeit in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der Umschlagshäufigkeit Die Umschlagshäufigkeit gibt Aufschluss darüber, wie oft Vorräte oder Forderungen mittels Umsatz umgeschlagen werden. Hierbei gilt, dass eine hohe Umschlagshäufigkeit positiv zu...
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Ergebnis je Aktie in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der Kennziffer: Ergebnis je Aktie Die Kennziffer Ergebnis je Aktie (auch: earnings per share bzw. EPS) stellt sich durch das Jahresergebnis einer Aktiengesellschaft dividiert...
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Free Cash Flow in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition des Free Cash Flow Die Kennziffer Free Cash Flow (auch als FCF abgekürzt) ist ein Teil des operativen Cash Flows. Die Kennziffer gibt an,...
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Cash Flow: Berechnung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition des Cash Flow Der Begriff Cash Flow stellt als positiver Wert den Zufluss von finanziellen Mitteln (Geldzufluss) eines Unternehmens dar. Als negativer Wert stellt...
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Book-to-Bill-Ratio in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der Book-to-bill-Ratio Die Book-to-bill-ratio als Kennzahl stellt das Verhältnis zwischen eingegangenen Aufträgen und den Umsätzen dar. Meist wird diese Kennziffer über einen bestimmten Zeitraum...
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Liquiditätsgrade in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die Liquidität 1. Grades, 2. Grades und 3. Grades Die Liquiditätsgrade geben Aufschluss über die statische und zeitpunktbezogene Liquidität eines Unternehmens. Damit geben sie uns...
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Net Working Capital in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition des Net Working Capital Als Net Working Capital (auch Nettoumlaufvermögen) wird das um die liquiden Mittel reduzierte Working Capital (Betriebskapital) bezeichnet. Somit gibt das Net...
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Working Capital in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition von Working Capital Der Begriff Working Capital wird häufig im Deutschen als Betriebskapital bezeichnet. Diese Bilanzkennzahl gibt uns Informationen über die Finanzierung eines Unternehmens. Die...
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Goldene Finanzierungsregel in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der goldenen Finanzierungsregel Die goldene Finanzierungsregel (auch bekannt als goldene Bankregel) sagt aus, dass eine Fristenkongruenz zwischen Kapitalaufbringung, anschließender Kapitalrückzahlung (Finanzierung) und der Mittelverwendung...
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Goldene Bilanzregel in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition der goldenen Bilanzregel Die Forderung der goldenen Bilanzregel lautet: Langfristig gebundene Vermögenswerte sollen langfristig finanziert werden. Dies bedeutet, dass die Dauer einer Finanzierung auch...
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Horizontale Finanzierungsregeln in BWL leicht erklärt + Beispiel

Definition von horizontalen Finanzierungsregeln Über horizontale Finanzierungsregeln wird die Kapitalverwendung (die Aktiva-Seite in der Bilanz) ins Verhältnis zur Herkunft der Mittel (Passiva-Seite der Bilanz) gesetzt. Bedeutung...
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Dynamischer Verschuldungsgrad in BWL berechnen + Beispiel

Definition des dynamischen Verschuldungsgrads Mit dem dynamischen Verschuldungsgrad wird gemessen, wie viel Zeit notwendig ist, um die Verschuldung durch den erbrachten Cashflow wieder zurückzuführen (Schuldentilgungsdauer). Mithilfe...