Rechnungswesen

Rechnungswesen

Das Rechnungswesen bezeichnet das Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre, das mit den Geschäftszahlen befasst ist. Diese ergeben sich aus der Geschäftstätigkeit des Unternehmens. Bereiche des Rechnungswesen Zum Rechnungswesen gehören vier Bereiche: 1. Die Finanzbuchhaltung 2. Die Kosten- und Leistungsrechnung 3. Die Statistik 4. Die Planungsrechnung

Finanzbuchhaltung

Die Finanzbuchhaltung erfasst die täglichen Geschäftsfälle und deren Verbuchung. Wie die Finanzbuchhaltung erfolgen muss, ist in den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) geregelt. Daher wird dieser Bereich auch als externes (von außen reglementiertes und nach außen kommuniziertes) Rechnungswesen bezeichnet. Vorschriften und Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) finden sich im Handelsgesetzbuch (HGB) und in steuerlichen Gesetzen, wie beispielsweise der Abgabenordnung (AO). Die Finanzbuchhaltung liefert das grundlegende Zahlenmaterial für alle anderen Bereiche des betrieblichen Rechnungswesens. Dabei teilt es sich in zwei Bereiche auf: Den bestandsrechnerischen Bereich, der alle Veränderungen der Vermögens- und Kapitalwerte erfasst und den erfolgsrechnerischen Bereich, der Aufwendungen und Erträge gegenüberstellt und Gewinn oder Verlust ermittelt. Die Finanzbuchhaltung dient der Rechenschaftslegung und der Informationspflicht des Unternehmens und erfüllt außerdem die Dokumentationsaufgabe.

Die Kosten- und Leistungsrechnung

Die Kosten- und Leistungsrechnung gehört zum internen Rechnungswesen und hat die Aufgabe das Betriebsergebnis zu ermitteln. Die Kosten und Leistungen werden in Beziehung zueinander gebracht und den einzelnen Unternehmensbereichen zugeordnet. Durch die Kosten- und Leistungsrechnung ist es möglich, Aussagen zur Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu machen und den betrieblichen Leistungsprozess zu überwachen. Somit erfüllt die Kosten- und Leistungsrechnung in erster Linie Kontrollaufgaben.

Die Statistik

Die Statistik dient der Aufarbeitung und dem Vergleich der betrieblichen Zahlen, die sie aus der Finanzbuchhaltung und Kosten- und Leistungsrechnung bezieht. Dabei können die Zahlen zeitbezogen verglichen werden, die Daten dienen aber auch dem Vergleich mit Mitbewerbern innerhalb der Branche. Die Statistik liefert mit ihren Vergleichen Zahlen, die unternehmerischen Entscheidungen zugrunde liegen. Somit erfüllt sie vor allem die Dispositionsaufgabe im Unternehmen.

Die Planungsrechnung

Die Planungsrechnung verarbeitet die Zahlen aus Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung und Statistik zu Finanzplänen (beispielsweise Absatzpläne, Beschaffungspläne, Investitionspläne). Diese geben Auskunft über die unternehmerische Zukunft. Damit legt die Planungsrechnung die Strategie des Unternehmens in der Zukunft fest. Sie erfüllt damit Dispositions- und Kontrollaufgaben.

Uni-24.de Logo

Eigenkapital in BWL leicht erklärt + Beispiel

Das Eigenkapital zählt zu den Eigentümern. Es ergibt sich aus dem Saldo der Schulden und des Vermögens. Man spricht dabei von der Residualgröße. Die...
Uni-24.de Logo

Steuerrückstellungen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Für noch abzuführende Steuern vom Einkommen und vom Ertrag werden Steuerrückstellungen gegründet. Dies betrifft vor allem die Körperschaftsteuer mit dem Solidaritätszuschlag und die Gewerbesteuer....
Uni-24.de Logo

Pensionsrückstellungen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Für die Pensionszusagen der Mitarbeiter macht das Unternehmen die Pensionsrückstellungen. Diese zählen zu den ungewissen Verbindlichkeiten, die passiv sind. Die Höhe wird nur geschätzt...
Uni-24.de Logo

Drohverlustrückstellung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften müssen laut § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB gebildet werden. Diese schwebenden Geschäfte können Arbeitsverträge, offene...
Uni-24.de Logo

Rückstellungen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Nach ungewissen Verbindlichkeiten werden Rückstellungen gebildet. Dies kann hinsichtlich der Höhe, der Fälligkeit oder des Eintritts sein. Auch bei drohenden Verlusten durch schwebende Geschäfte...
Uni-24.de Logo

Bilanz: Privatentnahmen und Privateinlagen verbuchen

Kein Gehalt bekommen die Einzelunternehmer und geschäftsführende Gesellschafter einer Personengesellschaft. Dies ist zu den Geschäftsführern einer GmbH oder Vorständen einer AG gegensätzlich. Der Unterhalt...
Uni-24.de Logo

Gewinnvortrag / Verlustvortrag in BWL leicht erklärt + Beispiel

Als Teil des Eigenkapitals der Kapitalgesellschaft existiert der Gewinnvortrag. Dieser entsteht, sofern keine Ausschüttung des gesamten Bilanzgewinns erfolgt. Dafür wird nur ein Teil innerhalb...
Uni-24.de Logo

Gewinnrücklagen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Gewinnrücklagen sind ebenso wie Kapitalrücklage, Gewinnvortrag und gezeichnetes Kapital sowie Jahresüberschuss Teile des Eigenkapitals der Kapitalgesellschaft. Nicht ausgeschüttete Gewinne, also einbehaltene Gewinne werden zu...
Uni-24.de Logo

Kapitalrücklage in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die Kapitalrücklage gilt als wesentlicher Teil des Eigenkapitals der Kapitalgesellschaft. Das Ausweisen der Rücklage hat die geleisteten Beträge als eigentliche Ursache. Diese Beiträge überschreiten...
Uni-24.de Logo

Rücklagen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die Rücklagen gehören zum Eigenkapital der Kapitaleigenschaft. Auch der Gewinnvortrag, der Jahresüberschuss und das gezeichnete Kapital gehören in diese Kategorie. Die Kapitalrücklagen und die...
Uni-24.de Logo

Gezeichnetes Kapital in BWL leicht erklärt + Beispiel

Als Teil des Eigenkapitals der Kapitalgesellschaft fungiert das gezeichnete Kapital. Die Haftung der Gesellschafter für Verbindlichkeiten gegenüber den Gläubigern ist das Kapital beschränkt. Gezeichnetes...
Uni-24.de Logo

Passiva in BWL leicht erklärt + Beispiel

Aus der rechtlichen Seite einer Bilanz sind die Passiva des Unternehmens ersichtlich.Dabei wird die Herkunft der Mittel und des Kapitals ersichtlich. Es wird also...
Uni-24.de Logo

Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung leicht erklärt

Sind Altersversorgungsverpflichtungen durch Vermögensgegenstände entzogen, so kann ein aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung resultieren, so regelt es der § 246 Abs. 2 Sätze 2...
Uni-24.de Logo

Latente Steuern in BWL leicht erklärt + Beispiel

Aus den Unterschieden der Wertansätze diverser Vermögensgegenstände, der Steuerbilanz und den Rechnungsabgrenzungsposten sowie der Schulden resultieren die latenten Steuern. Innerhalb der kommenden Geschäftsjahre wird...
Uni-24.de Logo

Aktive Rechnungsabgrenzung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Im § 250 HGB wird die aktive Rechnungsabgrenzung geregelt. Die Ausweisung aller Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite der Bilanz durchzuführen. Soweit ein Aufwand für...
Uni-24.de Logo

Flüssige Mittel in BWL leicht erklärt + Beispiel

Als Kassenbestand, Schecks, Bundesbank Guthaben und das Guthaben bei Kreditinstituten bezeichnet man in der Bilanz die flüssigen Mittel. Die Ausweisung erfolgt innerhalb des Umlaufvermögens....
Uni-24.de Logo

Wertpapiere des Umlaufvermögens in BWL leicht erklärt + Beispiel

Zum einen umfassen die Wertpapiere des Umlaufvermögens die Anteile an den verbundenen Unternehmen. Dies trifft zum Beispiel bei einer sechzig prozentigen Beteiligung zu, wenn...
Uni-24.de Logo

Sonstige Vermögensgegenstände in BWL leicht erklärt + Beispiel

Bei den sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich um Sammelposten für die bestehenden Ansprüche. Diese Gegenstände konnten nicht zu den den anderen Posten und Forderungen...
Uni-24.de Logo

Forderungen gegen verbundene Unternehmen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Vorrang haben stets die Forderungen gegen die verbundenen Unternehmen. Diese Forderungen können Leistungen und Lieferungen betreffen. Offene Rechnungen werden für die verschiedenen Lieferungen immer...
Uni-24.de Logo

Pauschalwertberichtigung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Auch die Pauschalwertberichtigung bezieht sich wie die Einzelwertberichtigung auf verschiedene Forderungen. Dabei wird jedoch nicht der Einzelne betrachtet, sondern die große Gesamtheit. Dabei wird...
Uni-24.de Logo

Einzelwertberichtigung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die Einzelwertberichtigung wird mit den Buchstaben EWB abgekürzt und nimmt auf die Forderungen des strengen Niederstwertprinzips Bezug, ebenso resultiert die EWB auch daraus. Die...
Uni-24.de Logo

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Hierbei geht es um die offenen Rechnungen. Die Forderungen gegenüber der Kunden werden geltend gemacht und man zieht die erbrachten Lieferungen und Leistungen heran....
Uni-24.de Logo

LiFo Methode in BWL leicht erklärt + Beispiel

Diese Methode ermöglicht die enorme Vereinfachung der Bewertungen und das Verbrauchsverfolgeverfahren. Dabei gilt stets die Annahme: "last in, first out". Das bedeutet, dass man...
Uni-24.de Logo

FiFo in BWL leicht erklärt + Beispiel

Bei der FiFo-Methode handelt es sich um ein zulässiges Bewertungsvereinfachungsverfahren oder auch für das gängige Verbrauchsfolgeverfahren für das Vorratsvermögen. Dabei unterstellt man, dass das erworbene...
Uni-24.de Logo

Vorräte in BWL leicht erklärt + Beispiel

Für die Kapitalgesellschaften umfassen die Vorräte in der geltenden Bilanzgliederung folgende Rubriken: - gefertigte Waren und Erzeugnisse - bereits erbrachte Anzahlungen - noch ausstehende...
Uni-24.de Logo

Umlaufvermögen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Das Umlaufvermögen versteht sich als Gegenteil zum Anlagevermögen. Abgekürzt wird das Umlaufvermögen mit den Großbuchstaben UV. Dabei bezieht es sich auf die aktive Seite,...
Uni-24.de Logo

Ausleihungen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Unter Ausleihungen versteht man einen Teil des Finanzanlagevermögens des Unternehmens. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Darlehen. Diese dienen dazu, den beständigen Geschäftsbetrieb...
Uni-24.de Logo

Beteiligungen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Bei Beteiligungen handelt es sich um Finanzanlagen. Diese sind Bestandteil des Vermögens eines Unternehmens zur Anlage. Laut Definition des HGB handelt es sich um...
Uni-24.de Logo

Anteile an verbundenen Unternehmen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die Definition der Unternehmen mit ihren Anteilen erfolgt laut § 271 Abs. 2 HGB. Bei den verbundenen Unternehmen handelt es sich um Unternehmen, welche...
Uni-24.de Logo

Finanzanlagen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Jedes Unternehmen besitzt ein gewisses Anlagevermögen. Zu diesem gehören die Finanzanlagen. Nur Wertpapiere, die für einen längeren Zeitraum ausgewiesen werden, bezeichnet man als Finanzanlagen....
Uni-24.de Logo

Equity-Methode in BWL leicht erklärt + Beispiel

Beim Konzernabschluss gilt für Gemeinschaftsunternehmen, assoziierte Unternehmen (Unternehmen, auf das im Konzernrahmen maßgeblich Einfluss genommen wird, d. h. mindestens 20 % Beteiligung eines anderen...
Uni-24.de Logo

Aufwands- und Ertragskonsolidierung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Für den Konzernabschluss ist eine Aufwands- und Ertragskonsolidierung (§ 305 HGB) vorzunehmen. Diese bezieht sich auf die Aufwendungen und Erträge, die im Konzerninnenverhältnis entstanden...
Uni-24.de Logo

Zwischenergebniseliminierung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die Zwischenergebniseliminierung wird beim Konzernabschluss vorgenommen. § 297 Abs. 3 HGB fordert, dass die Konzernbilanz so aufzustellen ist, als ob die einbezogenen Unternehmen ein...
Uni-24.de Logo

Schuldenkonsolidierung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die Schuldenkonsolidierung (§ 303 HGB) stellt eine Verrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten im Konzernabschluss dar. Eine Verrechnung findet statt, wenn Unternehmen aus dem Konsolidierungskreis...
Uni-24.de Logo

Kapitalkonsolidierung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die Kapitalkonsolidierung (§ 301 HGB) wird vorgenommen, indem die Beteiligung der Muttergesellschaft an der Tochtergesellschaft verrechnet wird. So ist es möglich, eine Abbildung der...
Uni-24.de Logo

Konsolidierung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Der Begriff Konsolidierung wird im Zusammenhang mit Konzernbilanzen häufig verwendet. Wenn Jahresabschlüsse konsolidiert werden, bedeutet dies, dass die Zahlen mehrerer zusammenhängender Unternehmen zusammengefasst werden. Die...
Uni-24.de Logo

Quotenkonsolidierung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Für Gemeinschaftsunternehmen (joint ventures), die durch zwei oder mehrere Unternehmen aus dem Konsolidierungskreis geführt werden, ist die Quotenkonsolidierung nach § 310 HGB für den...
Uni-24.de Logo

Vollkonsolidierung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Bei einem Konzernabschluss werden die Tochterunternehmen des Konsolidierungskreises, bei denen ein beherrschender Einfluss der Muttergesellschaft anzunehmen ist (z. B. durch Mehrheit der Stimmrechte) per...
Uni-24.de Logo

Einbeziehungswahlrechte in BWL leicht erklärt + Beispiel

Für einen Konzernabschluss ist grundsätzlich davon auszugehen, dass alle Tochterunternehmen einbezogen werden. Im § 296 Abs. 1 HGB sind jedoch drei Ausnahmefälle beschrieben, die...
Uni-24.de Logo

Konsolidierungskreis in BWL leicht erklärt + Beispiel

Als Konsolidierungskreis wird der Kreis der Unternehmen bezeichnet, die in den Konzernabschluss einzubeziehen sind (§ 294 HGB). Dazu gehören das Mutterunternehmen und alle einbeziehbaren...
Uni-24.de Logo

Größenabhängige Befreiungen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Bei einem Konzernabschluss kann das Mutterunternehmen von der Verpflichtung zum Konzernabschluss und Konzernlagebericht befreit werden. Dafür müssen zwei von drei Schwellenwerten bei den Kriterien...
Uni-24.de Logo

Konzernabschluss in BWL leicht erklärt + Beispiel

Ein Konzern ist ein Zusammenschluss gleichartiger Unternehmen, die aber rechtlich selbstständig sind. Bei einem Konzernabschluss geht es darum, dass es neben den einzelnen Jahresabschlüssen...
Uni-24.de Logo

Was ist ein Konzern? leichte Erklärung + Beispiel

Bei einem Konzern handelt es sich um einen Zusammenschluss mehrerer Unternehmen, die rechtlich selbstständig sind und von eigenen Geschäftsführern bzw. Vorständen geleitet werden. Wirtschaftlich...
Uni-24.de Logo

Lagebericht in ReWe leicht erklärt + Beispiel

Zusätzlich zum Jahresabschluss sind mittelgroße und große Kapitalgesellschaften dazu verpflichtet, in den ersten drei Monaten nach Ende eines Geschäftsjahres einen Lagebericht über dieses aufzustellen....
Uni-24.de Logo

Ausschüttungssperre leicht erklärt + Beispiel

Ausschüttungssperren dienen besonders dem Schutz der Gläubiger, da durch sie die Erhaltung des haftenden Kapitals sichergestellt wird. Damit sind sie ein Eingriff in die...
Uni-24.de Logo

Jahresabschlussprüfung leicht erklärt + Beispiel

Durch eine Prüfung soll die formale und sachliche Korrektheit der Angaben einer Kapitalgesellschaft im Jahresabschluss und im Lagebericht durch einen Abschlussprüfer sichergestellt werden. Kleinstkapitalgesellschaft oder...
Uni-24.de Logo

Bilanzpolitik leicht erklärt + Beispiel

Unter die Bilanzpolitik oder Jahresabschlusspolitik eines Unternehmens fallen die jenigen legalen Maßnahmen, welche dafür sorgen sollen, auf eine bestimmte Art und Weise Einfluss auf...
Uni-24.de Logo

Offenlegung der Bilanz leicht erklärt + Beispiel

Der Gesetzgeber verpflichtet nach § 325 Abs. 1 HGB Kapitalgesellschaften und Personengesellschaften ohne eine natürliche Person als persönlich haftenden Gesellschafter dazu, bestimmte Informationen über...
Uni-24.de Logo

Segmentberichterstattung leicht erklärt + Beispiel

Um über die Finanzen eines bestimmten Geschäftsbereiches eines Unternehmens zu informieren, kann dieses eine Segmentberichterstattung erstellen. Dies ist für Kapitalgesellschaften eine Alternative für die...
Uni-24.de Logo

Anhang im Jahresabschluss leicht erklärt + Beispiel

Beim Anhang handelt es sich um einen Bestandteil des Jahresabschlusses einer Kapitalgesellschaft, der unter anderem Ergänzungen und Erklärungen zu verschiedenen Positionen der Bilanz und...
Uni-24.de Logo

Bilanzgewinn leicht erklärt + Beispiel

Der Bilanzgewinn ist der in der Bilanz verzeichnete Erfolg eines Unternehmens. Ihm gegenüber steht der Bilanzverlust. Berechnung und Nutzen des Bilanzgewinnes Sowohl beim Bilanzgewinn als auch...
Uni-24.de Logo

Jahresüberschuss leicht erklärt + Beispiel

Beim Jahresüberschuss handelt es sich um den Gewinn, welchen ein Unternehmen erwirtschaftet, wenn sämtliche Erträge und Aufwendungen einander gegenübergestellt werden und die sich daraus...
Uni-24.de Logo

Sonstige Steuern leicht erklärt + Beispiel

Als sonstige Steuern werden diejenigen Steuern betrachtet, welche nicht zu den Steuern vom Einkommen und Ertrag zählen, also keine Körperschafts- oder Gewerbesteuern sind, oder...
Uni-24.de Logo

Steuern vom Einkommen und Ertrag leicht erklärt + Beispiel

Die Gewerbesteuer und die Steuern auf den Gewinn, also die Körperschaftsteuer, sowie etwaige Steuernachzahlungen oder -erstattungen von Vorjahren bei Kapitalgesellschaften werden unter dem Posten...
Uni-24.de Logo

Sonstige Betriebliche Aufwendungen leicht erklärt + Beispiel

Sonstige betriebliche Aufwendungen werden in einem gemeinsamen Aufwandskonto gebucht, welches alle betrieblichen Aufwendungen und Kosten umfasst, die sich nicht anders kategorisieren lassen. Zu diesen...
Uni-24.de Logo

Sonstige betriebliche Erträge leicht erklärt + Beispiel

Sonstige betriebliche Erträge sind ein Ertragskonto, welches all jene betriebliche Erträge umfasst, welche von den Umsatzerlösen separiert entstehen. Zu diesen sonstigen betrieblichen Erträgen gehören...
Uni-24.de Logo

Umsatz in BWL leicht erklärt + Beispiel

Unter Umsatz oder Erlös versteht man den summierten Wert aller verkauften Waren oder erbrachten Dienstleistungen innerhalb einer Periode (beispielsweise eines Geschäftsjahres). Es wird zum einen...
Uni-24.de Logo

Umsatzkostenverfahren leicht erklärt + Beispiel

Beim Umsatzkostenverfahren handelt sich neben dem Gesamtkostenverfahren um eine der beiden Darstellungsformen und ein Verfahren der Gewinn- und Verlustrechnung, bei dem die Aufwendungen in...
Uni-24.de Logo

Wareneinsatz in ReWe leicht erklärt + Beispiel

Mit dem Wareneinsatz ist die Geldsumme gemeint, die ein Unternehmen für eine Ware, die es verkauft, zuvor beim Erwerb selbiger ausgegeben hat. In der...
Uni-24.de Logo

Bestandsveränderung leicht erklärt + Beispiel

Während eines Geschäftsjahres ändern sich für gewöhnlich auch die Bestände fertiger und unfertiger Erzeugnisse eines Unternehmens. Die Bestände können sich entweder erhöhen, wodurch von...
Uni-24.de Logo

Aktivierte Eigenleistung leicht erklärt + Beispiel

Unter einer aktivierten Eigenleistung versteht man, dass ein Unternehmen Anlagevermögen selbst schafft und aktiviert, wobei die Höhe mit den Herstellungskosten gleichzusetzen ist. Sie gehen...
Uni-24.de Logo

Gesamtkostenverfahren leicht erklärt + Beispiel

Das Gesamtkostenverfahren ist neben dem Umsatzkostenverfahren eine Form der Gewinn- und Verlustrechnung, bei der für einen gewissen Zeitraum die Umsatzerlöse und Aufwendungen einander gegenübergestellt...
Uni-24.de Logo

Gewinn- und Verlustrechnung leicht erklärt + Beispiel

Mit der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) wird der Erfolg eines Unternehmens ermittelt, indem mit ihr ein Überblick über sämtliche Aufwendungen und Erträge eines Geschäftsjahres...
Uni-24.de Logo

Eventualverbindlichkeiten leicht erklärt + Beispiel

Bei Eventualverbindlichkeiten handelt es sich um solche Verbindlichkeiten, die nur unter bestimmten Umständen überhaupt entstehen und damit auf die Bilanz noch keine tatsächliche Auswirkung...
Uni-24.de Logo

Passive Rechnungsabgrenzung leicht erklärt + Beispiel

Bei einer passiven Rechnungsabgrenzung (kurz: PRAP) werden die Erträge, welche ein Unternehmer im Vorjahr erhalten hat, die aber ins neue Geschäftsjahr gehören, in dieses...
Uni-24.de Logo

Verbindlichkeitenspiegel leicht erklärt + Beispiel

Der Verbindlichkeitenspiegel dient dazu, die Veränderungen der Verbindlichkeiten eines Bilanzjahres darzustellen und einen Überblick über diese zu schaffen. Er befindet sich in aller Regel...
Uni-24.de Logo

Sonstige Verbindlichkeiten leicht erklärt + Beispiel

Unter sonstigen Verbindlichkeiten werden all jene, meist kurzfristige, Verbindlichkeiten zusammengefasst, die keiner anderen Kategorie zugeordnet werden können. Beispiele hierfür sind neben noch zu zahlenden...
Uni-24.de Logo

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen leicht erklärt + Beispiel

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden in einer Bilanz gesondert ausgewiesen, um die Konzernverflechtungen genau aufzeigen zu können. Denn bei verbundenen Unternehmen handelt es sich...
Uni-24.de Logo

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen leicht erklärt + Beispiel

Wenn Dienstleistungen in Anspruch genommen oder Waren gekauft werden, dann entstehen, sofern nicht bar bezahlt wird, für gewöhnlich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die...
Uni-24.de Logo

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen leicht erklärt + Beispiel

Erhaltene Anzahlungen entstehen dann, wenn ein Kunde bereits vor dem Erhalt einer Leistung (einen Teil) für diese im Voraus bezahlt. In gewissen Branchen ist...
Uni-24.de Logo

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten leicht erklärt + Beispiel

Die Verbindlichkeiten, die ein Unternehmer gegenüber einem Kreditinstitut wie einer Bank oder einer Sparkasse hat, werden in einer Bilanz auf der Passivseite separat aufgelistet....
Uni-24.de Logo

Saldierungsverbot in ReWe leicht erklärt + Beispiel

Als Saldierung wird eine Verrechnung bezeichnet. Ein Saldierungsverbot ist folglich ein Verrechnungsverbot. Dieses Verbot ist in § 246 HGB festgelegt. Es gehört zu den...
Uni-24.de Logo

Richtigkeit in ReWe leicht erklärt + Beispiel

Die Richtigkeit gehört zu den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB), die in den § 238, 239 und 244 HGB definiert sind. Zum Grundsatz der Richtigkeit gehört...
Uni-24.de Logo

Realisationsprinzip in ReWe leicht erklärt + Beispiel

Das Realisationsprinzip gehört zu den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung und wird auch in den allgemeinen Bewertungsgrundsätzen des § 252 Abs. 1 HGB definiert. Es besagt, dass...
Uni-24.de Logo

Periodenabgrenzung in ReWe leicht erklärt + Beispiel

Die Periodenabgrenzung gehört zu den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) und wird im § 252 Abs. 1 näher beschrieben. Ziel der Periodenabgrenzung ist es, Erträge und...
Uni-24.de Logo

Maßgeblichkeitsprinzip in ReWe leicht erklärt + Beispiel

Das Maßgeblichkeitsprinzip besagt, dass die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) auch für die Steuerbilanz gelten. Wertansätze der Handelsbilanz werden somit für die Steuerbilanz übernommen. Dies...
Uni-24.de Logo

Klarheit und Übersichtlichkeit in ReWe leicht erklärt + Beispiel

Ein Grundsatz der ordnungsgemäßen Buchführung bezieht sich auf die Klarheit und Übersichtlichkeit der Buchführung. § 238 Abs. 1 HGB gibt hierüber Auskunft. Die Buchführung ist...
Uni-24.de Logo

Imparitätsprinzip in ReWe leicht erklärt + Beispiel

Das Imparitätsprinzip besagt, das zum Jahresabschluss vorsichtig bewertet werden muss. Alle drohenden Verluste und vorhersehbaren Risiken, sind in den Jahresabschluss einzubeziehen. Drohende Verluste werden...
Uni-24.de Logo

Going-Concern in ReWe leicht erklärt + Beispiel

Das Going-Conern-Prinzip besagt, dass bei einer Bewertung der Bilanzposten grundsätzlich von der Geschäftsfortführung ausgegangen wird. Es sei denn, es sprechen tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten...
Uni-24.de Logo

Einzelbewertung in ReWe leicht erklärt + Beispiel

Die Einzelbewertung gehört zu den Grundlagen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) und ist im § 252 Abs. 1 HGB näher beschrieben. Alle Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens...
TopBlogs.de das Original - Blogverzeichnis | Blog Top Liste