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Eigenkapital in BWL leicht erklärt + Beispiel

Das Eigenkapital zählt zu den Eigentümern. Es ergibt sich aus dem Saldo der Schulden und des Vermögens. Man spricht dabei von der Residualgröße. Die...
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Steuerrückstellungen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Für noch abzuführende Steuern vom Einkommen und vom Ertrag werden Steuerrückstellungen gegründet. Dies betrifft vor allem die Körperschaftsteuer mit dem Solidaritätszuschlag und die Gewerbesteuer....
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Pensionsrückstellungen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Für die Pensionszusagen der Mitarbeiter macht das Unternehmen die Pensionsrückstellungen. Diese zählen zu den ungewissen Verbindlichkeiten, die passiv sind. Die Höhe wird nur geschätzt...
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Drohverlustrückstellung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften müssen laut § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB gebildet werden. Diese schwebenden Geschäfte können Arbeitsverträge, offene...
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Rückstellungen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Nach ungewissen Verbindlichkeiten werden Rückstellungen gebildet. Dies kann hinsichtlich der Höhe, der Fälligkeit oder des Eintritts sein. Auch bei drohenden Verlusten durch schwebende Geschäfte...
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Bilanz: Privatentnahmen und Privateinlagen verbuchen

Kein Gehalt bekommen die Einzelunternehmer und geschäftsführende Gesellschafter einer Personengesellschaft. Dies ist zu den Geschäftsführern einer GmbH oder Vorständen einer AG gegensätzlich. Der Unterhalt...
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Gewinnvortrag / Verlustvortrag in BWL leicht erklärt + Beispiel

Als Teil des Eigenkapitals der Kapitalgesellschaft existiert der Gewinnvortrag. Dieser entsteht, sofern keine Ausschüttung des gesamten Bilanzgewinns erfolgt. Dafür wird nur ein Teil innerhalb...
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Gewinnrücklagen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Gewinnrücklagen sind ebenso wie Kapitalrücklage, Gewinnvortrag und gezeichnetes Kapital sowie Jahresüberschuss Teile des Eigenkapitals der Kapitalgesellschaft. Nicht ausgeschüttete Gewinne, also einbehaltene Gewinne werden zu...
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Kapitalrücklage in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die Kapitalrücklage gilt als wesentlicher Teil des Eigenkapitals der Kapitalgesellschaft. Das Ausweisen der Rücklage hat die geleisteten Beträge als eigentliche Ursache. Diese Beiträge überschreiten...
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Rücklagen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die Rücklagen gehören zum Eigenkapital der Kapitaleigenschaft. Auch der Gewinnvortrag, der Jahresüberschuss und das gezeichnete Kapital gehören in diese Kategorie. Die Kapitalrücklagen und die...
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Gezeichnetes Kapital in BWL leicht erklärt + Beispiel

Als Teil des Eigenkapitals der Kapitalgesellschaft fungiert das gezeichnete Kapital. Die Haftung der Gesellschafter für Verbindlichkeitengegenüber den Gläubigern ist das Kapital beschränkt. Gezeichnetes Kapital...
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Passiva in BWL leicht erklärt + Beispiel

Aus der rechtlichen Seite einer Bilanz sind die Passiva des Unternehmens ersichtlich.Dabei wird die Herkunft der Mittel und des Kapitals ersichtlich. Es wird also...
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Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung leicht erklärt

Sind Altersversorgungsverpflichtungen durch Vermögensgegenstände entzogen, so kann ein aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung resultieren, so regelt es der § 246 Abs. 2 Sätze 2...
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Latente Steuern in BWL leicht erklärt + Beispiel

Aus den Unterschieden der Wertansätze diverser Vermögensgegenstände, der Steuerbilanz und den Rechnungsabgrenzungsposten sowie der Schulden resultieren die latenten Steuern. Innerhalb der kommenden Geschäftsjahre wird...
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Aktive Rechnungsabgrenzung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Im § 250 HGB wird die aktive Rechnungsabgrenzung geregelt. Die Ausweisung aller Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite der Bilanz durchzuführen. Soweit ein Aufwand für...
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Flüssige Mittel in BWL leicht erklärt + Beispiel

Als Kassenbestand, Schecks, Bundesbank Guthaben und das Guthaben bei Kreditinstituten bezeichnet man in der Bilanz die flüssigen Mittel. Die Ausweisung erfolgt innerhalb des Umlaufvermögens....
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Wertpapiere des Umlaufvermögens in BWL leicht erklärt + Beispiel

Zum einen umfassen die Wertpapiere des Umlaufvermögens die Anteile an den verbundenen Unternehmen. Dies trifft zum Beispiel bei einer sechzig prozentigen Beteiligung zu, wenn...
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Sonstige Vermögensgegenstände in BWL leicht erklärt + Beispiel

Bei den sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich um Sammelposten für die bestehenden Ansprüche. Diese Gegenstände konnten nicht zu den den anderen Posten und Forderungen...
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Forderungen gegen verbundene Unternehmen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Vorrang haben stets die Forderungen gegen die verbundenen Unternehmen. Diese Forderungen können Leistungen und Lieferungen betreffen. Offene Rechnungen werden für die verschiedenen Lieferungen immer...
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Pauschalwertberichtigung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Auch die Pauschalwertberichtigung bezieht sich wie die Einzelwertberichtigung auf verschiedene Forderungen. Dabei wird jedoch nicht der Einzelne betrachtet, sondern die große Gesamtheit. Dabei wird...
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Einzelwertberichtigung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die Einzelwertberichtigung wird mit den Buchstaben EWB abgekürzt und nimmt auf die Forderungen des strengen Niederstwertprinzips Bezug, ebenso resultiert die EWB auch daraus. Die...
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Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Hierbei geht es um die offenen Rechnungen. Die Forderungen gegenüber der Kunden werden geltend gemacht und man zieht die erbrachten Lieferungen und Leistungen heran....
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LiFo Methode in BWL leicht erklärt + Beispiel

Diese Methode ermöglicht die enorme Vereinfachung der Bewertungen und das Verbrauchsverfolgeverfahren. Dabei gilt stets die Annahme: „last in, first out“. Das bedeutet, dass man...
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FiFo in BWL leicht erklärt + Beispiel

Bei der FiFo-Methode handelt es sich um ein zulässiges Bewertungsvereinfachungsverfahren oder auch für das gängige Verbrauchsfolgeverfahren für das Vorratsvermögen. Dabei unterstellt man, dass das erworbene...
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Vorräte in BWL leicht erklärt + Beispiel

Für die Kapitalgesellschaften umfassen die Vorräte in der geltenden Bilanzgliederung folgende Rubriken: – gefertigte Waren und Erzeugnisse – bereits erbrachte Anzahlungen – noch ausstehende...
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Umlaufvermögen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Das Umlaufvermögen versteht sich als Gegenteil zum Anlagevermögen. Abgekürzt wird das Umlaufvermögen mit den Großbuchstaben UV. Dabei bezieht es sich auf die aktive Seite,...
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Ausleihungen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Unter Ausleihungen versteht man einen Teil des Finanzanlagevermögens des Unternehmens. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Darlehen. Diese dienen dazu, den beständigen Geschäftsbetrieb...
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Beteiligungen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Bei Beteiligungen handelt es sich um Finanzanlagen. Diese sind Bestandteil des Vermögens eines Unternehmens zur Anlage. Laut Definition des HGB handelt es sich um...
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Anteile an verbundenen Unternehmen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die Definition der Unternehmen mit ihren Anteilen erfolgt laut § 271 Abs. 2 HGB. Bei den verbundenen Unternehmen handelt es sich um Unternehmen, welche...
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Finanzanlagen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Jedes Unternehmen besitzt ein gewisses Anlagevermögen. Zu diesem gehören die Finanzanlagen. Nur Wertpapiere, die für einen längeren Zeitraum ausgewiesen werden, bezeichnet man als Finanzanlagen....