Charakter von Kartäuser Katzen – kurze Zusammenfassung

Wer sie nicht kennt, das sind die mit dem blaugrauen Kurzhaarfell. Wenn man wissen will, ob man sich so eine Katzenrasse für zuhause zulegen soll, sollte man wissen, wie ihre Gesinnung ist. Sind sie leicht zu handbaben und zu verpflegen oder sind sie sehr eigensinnig?

Der edle, und doch verspielte Menschenfreund

Vom Charakter, als auch von der Erscheinung ist die Kartäuser Katze eine sehr edle Katze. Sie geht mit Anmutdurchs Leben und wirkt dabei ganz und gar nicht eitel, was vielen Katzen nachgesagt wird. Sie ist als Hauskatzesehr gut geeignet, denn sie sucht die Nähe zum Menschen. Dabei ist sie überhaupt nicht aufdringlich. Hat sie ihren Halter einmal ins Herz geschlossen, folgt sie einem überall hin und ist gehorsam. Man kann mit ihr sogar an der Leine spazieren gehen und gut verreisen. Sie genießt Streicheleinheiten, fordert es aber nicht heraus. Obwohl sie sehr selbstständig ist, daher muss sie auch nicht viel umsorgt werden, spielt sie gerne. Ist kein Garten daheim vorhanden, sollte man sich viel Katzenspielzeug zulegen. Ein Kratzbaum sollte daheim nicht fehlen. Trotz ihrer zugänglichen und lustigen Art, ist sie sehr ruhig und miaut nur selten. Für die Wohnung ist sie daher sehr gut geeignet, dann stört sie die Nachbarn nicht. Ist man tagsüber selten zuhause, sollte man ihr einen Spielgefährten anschaffen.

Das Aussehen der Kartäuser Katze

Bei dieser Katzenrasse unterscheiden sich die männlichen deutlich von weiblichen Kartäusern. Der Kater ist sehr robust gebaut, hat dicke Backen und bringt ein stolzes Gewicht von rund sieben Kilo auf die Waage. Die weibliche Kartäuser hingegen ist rund zwei Kilo leichter und um einiges kleiner. Obwohl sie nur als mittelgroße Katze eingestuft wird, hat sie viel Gewicht, denn sie hat schwere Knochen. Sie ist viel schlanker in der Erscheinung als ihr männliches Gegenüber, und wirkt sehr elegant und weniger plump.

Ob Männchen oder Weibchen, eines haben sie gemeinsam, ihr schön schimmerndes bläuliches Fell. Sieht man ihnen in die Augen scheinen sie regelrecht gold. Wegen der Farbe werden sie oft mit der Britisch Kurzhaar Katzeverwechselt. Einige von denen besitzen ebenfalls ein blaugraues glänzendes Fell, aber bei ihnen gibt es auch andere Farbtöne. In ihrem Körperbau unterscheiden sie sich auch um einiges. Der Fellstruktur verdankt man es, dass sie sehr pflegeleicht ist und man sie nur selten kämen muss.

Die Herkunft der Kartäuser

Ursprünglich kommt die Katze aus Frankreich, wo sie auch unter dem französichen Namen Chartreux bekannt ist. Das Land in dem sie eigentlich kommen soll, ist angeblich Syrien und war dort eine Wildkatze.

Warum der Name Kartäuser Katze ist, ist nicht komplett belegt. Auf jeden Fall ist sicher, dass kein Zusammenhang zu den Karthäuser Klöstern besteht.

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