Chemische Reaktionen im Alltag – Beispiel

Allein durch chemische Prozesse und die Biologie ist unser ganzes Leben begründet und kann so funktionieren, wie es heute jeder kennt. Schon bei der kleinsten Tätigkeit im Haushalt oder auch im Alltag kann man feststellen, dass Chemie eine sehr große Rolle spielt.

Wenn Kuchen Braun wird

Die wohl bekannteste chemische Reaktion nehmen die meisten gar nicht wahr. Denn das ist das Braunwerden eines Kuchens, wenn er bäckt. Das liegt daran, dass Kohlenhydrate und Zucker im Teig enthalten sind. Rein chemisch gesehen, denn alle Kohlenhydrate unterschiedlich aufgebaute Zucker. Daher können diese auch bei einer Hitzeentwicklung caramellisieren. Dadurch erscheinen sie braun.

Das Auto

Jeder Verbrennungsmotor funktioniert auf einer Mischung aus Physik und Chemie. Kraftstoff wird unter sehr hohem Druck in eingepresst. Es entsteht ein Funken und daraus entsteht Energie und Abgase, die ausgeleitet werden.

Blondieren

Viele Frauen wünschen sich eine helle Haarfarbe. Dazu haben sie die Möglichkeit, dass die dunkle Naturhaarfarbe mit einem Entfärber gelöst werden kann. Am häufigsten wid dazu das Wasserstoffperoxid verwendet. Eine sehr basische Lösung, die es schafft, die Farbmoleküle aus den Haaren zu entziehen und sie zu entfärben. Auf die gleiche Art und Weise kann auch Wäsche behandelt werden, die sich verfärbt hat. Diesen Vorgang bezeichnet man umgangssprachlich als Bleichen, denn hierbei wird dem Grundgewebe die Farbe entzogen. Das Bleichen ist nur für weiße Kleidungsstücke gedacht, weil bunte Stücke direkt mit entfärbt werden.

Kopfschmerztabletten

Leidet man unter Kopfschmerzen, dann ist er Griff zur Tablette nicht weit, aber wie gelangt der Wirkstoff in den Körper?
Nach der Aufnahme der Tablette, gelangt diese in den Magen und wird verdaut. Dadurch wird der Wirkstoff freigesetzt, der danach folgend im Dünndarm durch die Schleimhaut resorbiert werden kann und in den Blutkreislauf gelangt. Der Wirkstoff der Schmerztablette kann sich nur an bestimmten Rezeptoren festsetzen, die Schmerzrezeptoren. Sind diese durch den Wirkstoff belegt, dann werden sie inaktiviert und senden keine Schmerzsignale mehr aus. Der Kopfschmerz ist weg. Dass die Wirkung aber nur einige Stunden anhält, begründet sich darin, dass der Stoff verbraucht wird und dann die Rezeptoren wieder frei sind, um neue Schmerzsignale auszusenden.

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