Christoph Hein – Biografie & Inhaltsangaben

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Christoph HeinChristoph Hein kam im Jahre 1944 in Jasienica (Heinzendorf, Schlesien) auf die Welt. Sein Vater arbeitete damals als Pfarrer. Nachdem der Zweite Weltkrieg zu Ende ging, lebte Hein in Sachsen, genauer gesagt in Bad Düben. Da es damals in der DDR üblich war, dass Leute mit bürgerlicher Herkunft keine Chance auf eine akademische Ausbildung bekamen, ging Hein zunächst einmal verschiedenen Arbeiten nach.

Sein Traum eine akademische Ausbildung anzufangen, konnte er damals leider aus eben genannten Gründen nicht verwirklichen. Zu den verschiedenen Arbeiten gehörten zum Beispiel die Tätigkeiten als Kellner, Montagearbeiter und Buchhändler. Im Jahre 1971 konnte er das Studium der Philosophieerfolgreich abschließen. Außerdem versuchte er sich zur damaligen Zeit als Regieassistent und Schauspieler. Kurz darauf bekam er an der Ost-Berliner Volksbühne eine Anstellung als Dramaturg.

Wenige Jahre später konnte er schon einen großen literarischen Erfolg feiern. 1982 schrieb er die Novelle „Der fremde Freund“, womit er sich einen Namen machen konnte. In verschiedenen Arbeiten ging er darauf ein, dass es gar nicht so einfach ist sich in einer kalt erscheinenden Welt zurechtzufinden. Dieses Thema griff er unter anderem in „Der Tangospieler“ von 1989 und „Landnahme“ von 2004 auf.

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