Datenkonsistenz in VWL leicht erklärt + Beispiel

Unter Datenkonsistenz versteht man die Gewährleistung der Korrektheit der Daten in einer Datenbank. Inkonsistente Daten können schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. Das kann dem Erfolg und Image des Unternehmens beträchtlich schaden.

Oftmals ist Konsistenz jedoch schwierig zu gewährleisten. Ein häufiges Problem bei der Umsetzung stellt der „Herrschaftsanspruch“ einzelner Abteilungen auf bestimmtes Wissen dar, dass die Abteilung ihrer Ansicht nach nicht verlassen sollte. Solche Probleme können durch Arbeitsanleitungen vermieden werden, die festlegen, welche Kundendaten weitergegeben werden sollen und welche nicht. Dadurch wird es möglich bestimmte Daten unternehmensübergreifend allen Abteilungen zur Verfügung zu stellen. Allerdings sollte für die einzelnen Abteilungen klar ersichtlich sein, welche Daten das betrifft z.B. durch Kennzeichnung in Computerformularen.

Eine weitere Möglichkeit ist die Standardisierung betrieblicher Abläufe nach gewissen Vorgaben. Dies bringt nicht nur erhebliche Vereinfachungen und Beschleunigung mit sich. Im besten Fall können sogar Kosten eingespart werden.

Das Wichtigste zum Thema Datenkonsistenz auf einen Blick:

  • Grundanforderung an IT-Systeme zur Effizienzoptimierung
  • Festlegung von eindeutigen Verfahren zur Erfassung von Daten z.B. Arbeitsanleitungen
  • Unternehmensweite Verfügbarkeit von Kundendaten z.B. Limits oder Sperren von Konten
  • Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens und Verhinderung von Imageschäden

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