Der Kübelreiter von Kafka – Inhaltsangabe / Zusammenfassung

Die Erzählung „Der Kübelreiter“ von Franz Kafka entstand 1917 im Zusammenhang mit dem extremen Kriegswinter. Der Ich-Erzähler friert und ist vergeblich auf der Suche nach Kohle.

 

Zu Beginn der Erzählung klagt der Ich-Erzähler über seine aussichtslose Situation, er friert hat aber keine Kohle mehr und auch kein Geld. Er vermutet, dass der Kohlenhändler ihm auch nichts mehr geben wird. Er befürchtet, dass er erfrieren wird. Ihm kommt die Idee, dass er sich etwas Besonderes einfallen lassen muss um dem Kohlenhändler zu imponieren. Er beschließt auf dem Kohlenkübel durch die Straßen zu reiten.

 

Auf und ab schwebt er durch die Straßen und ruft in die Kohlenhandlung hinein, wo der Händler und seine Frau es warm haben. Den Händler erreicht dieser Hilferuf und er würde ihm auch etwas geben, seine Frau jedoch hält ihn zurück. Daraufhin geht seine Frau raus und ruft ihrem Mann zu, dass doch niemand auf der Straße sei, während sie den Ich-Erzähler zu verjagen versucht. Der Ich-Erzähler steigt auf und verliert sich in den Regionen des Eisgebirges. Für immer.

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