Die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung leicht erklärt + Beispiel

Alle, laut Definition des Handelsgesetzbuches ausgewiesenen Kaufleute, sind am Ende des Geschäftsjahres dazu verpflichtet, unter Berücksichtigung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung, einen Jahresabschluss durchzuführen.

Primär sagen diese Grundsätze aus, dass die verfasste Bilanz sowie die Buchführungen der Realität entsprechen müssen. Daher müssen auch alle Rechnungen, Belege und Quittungen aufgehoben und zu diesem Zweck gesichert werden müssen.

Sekundäre Angaben werden dann zum jeweiligen Aufbau getätigt. Dieser muss klar und übersichtlich gestaltet sein, damit Externe leicht und schnell nachvollziehen können, wie sich die Bilanz zusammensetzt. Dazu gilt auch das Einhalten der Bilanzidentität. Darunter versteht man, dass die Bilanz zu Beginn des Jahres, der Bilanz am Ende des Vorjahres entsprechen muss.

Dies gewährleistet eine vollständige Erfassung der wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens.

Ein weiteres in den Grundätzen festgelegtes Verbot, ist das Saldierungsverbot. Dies besagt, dass Aufwendungen und Erträge nicht miteinander verrechnet werden dürfen, da es so schnell zu Ungereimtheiten kommen kann.

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