Die Klingelschaltung leicht erklärt

Bei einer Klingelschaltung handelt es sich um einen Stromkreislauf, der durch die Betätigung eines Schalters geschlossen werden kann und damit eine Reaktion auslöst.

Ganz einfach beschrieben, ist eine Klingel aufgebaut durch eine Spule mit Eisenkern durch die der Strom läuft. Die Stromquelle ist neben dem Schalter angeschlossen. Ein Teil des Schalters ermöglicht es einen Kontakt zu schließen, der dann einen Klöppel in Bewegung versetzt, der gegen den Klangkörper schlägt.

Aufbau und Funktion

Durch die Betätigung eines Schalters kann ein Stromkreis geschlossen werden. Der Strom (Energie) fließt nun. Die Eisenspule wird nun durch den Strom in einen Magneten umgewandelt. Der Anker, der den Klöppel trägt, der gegen den Klangkörper schlägt, wird durch den Magnetismus der Spule angezogen.

Durch die Bewegung des Ankers und das Auftreffen auf den Klangkörper, wird der Kontakt unterbrochen und der Stromkreis besteht für einen kurzen Moment nicht mehr. Also ist kein Strom mehr da, der die Spule magnetisieren kann.

Folglich schlägt der Anker wieder in die Ausgangsposition zurück. Wird der Schalter immer noch gedrückt gehalten, dann kann der Stromkreis wieder aufgebaut werden und die Klingel kann wieder klingeln.

Erst wenn man den Schalter aus dem Stromkreis löst, kann kein Klingelton mehr entstehen, da der Stromfluss nun nicht mehr von dem bestehenden Kontakt abhängig ist, sondern von der bestehenden Verbindung des Schalters, der den Stromkreis in Betrieb nimmt.

Darum kann eine Klingel nur läuten, wenn sie auch mit dem Schalter bedient wird. In manchen Fällen kann es vorkommen, dass der Schalter nicht mehr zurückgeht und der Klingelvorgang andauernd anhält. Dann sollte eine Reparatur vorgenommen werden.

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