Die Physiker von Dürrenmatt – Inhaltsangabe / Zusammenfassung

„Die Physiker“ ist ein Drama von Friedrich Dürrenmatt. 1961 entstand es und uraufgeführt wurde des 1962. Die Komödie in zwei Akten spielt nach dem Zweiten Weltkrieg in einer psychiatrischen Klinik.

Wie der Titel schon sagt geht es um Physiker, drei an der Zahl. Sie geben sich für Geisteskranke aus. Einer hält sich für Albert Einstein und der zweite für Isaac Newton. Der dritte im Bunde hat die so genannte Weltformel entdeckt, die die ganze Menschheit vernichten kann, sollte sie in die falschen Hände geraten.

Die drei Ganoven bringen ihre Krankenschwestern um, weil sie Angst haben, diese lüften ihre Geheimnisse. Als die Polizei eintrifft, vernichten sie die Formel und sind sich einig ihr gefährliches Wissen verschweigen zu wollen, damit die Welt nicht untergehen kann.
Doch es ist zu spät! Die Besitzerin des Irrenhauses hat bereits alle wichtigen Aufzeichnungen kopiert. Sie will nun wirklich die Weltherrschaft an sich reißen. Die Physiker bleiben nun aber im Irrenhaus eingesperrt, da sie durch die Morde nun tatsächlich als verrückt gelten. Sie können die Pläne der Besitzerin nicht mehr verhindern.

Hier lässt sich jede Menge interpretieren: Wie wichtig ist zum Beispiel Ethik in der Wissenschaft? Außerdem bietet die Frage ob die Protagonisten wirklich Agenten oder tatsächlich nur Verrückte sind viel Interpretationsspielraum. Es gibt allerhand Indizien, die beide Thesen bestärken würden. Das ganze Drama ist gespickt damit.

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