Die unvollendete Sinfonie von Beethoven – das sollte man wissen

Der Komponist Ludwig van Beethoven litt unter einer schweren Krankheit mit der Folge vollständiger Taubheit. Dieser krankheitsbedingte Umstand hinderte den Beethoven nicht daran, weiterhin zu komponieren. Bereits vor der bekannten unvollendeten Sinfonie ließ Beethoven allein auf Basis seiner Vorstellungskraft die 9. Sinfonie entstehen. Er selbst bekam sie nie zu hören.

Nach dem Tod Beethovens wurden Aufzeichnungen gefunden, die den Schluss zulassen, dass er eine weitere Sinfonie komponierte. Diese brachte der berühmte Komponist nie zu ihrem Ende. Die Sinfonie verblieb in ihrer Unvollendung und wurde daher auch nicht aufgeführt.

Bis heute konnte nicht geklärt werden, ob die gefundenen Noten-Fragmente wirklich der Beginn einer 10. Sinfonie sein sollten. Musikexperten legen die Möglichkeit nahe, dass auch ein anderes Vorhaben Beethovens im Spiel gewesen sein könnte.

Dem englischen Musikwissenschaftler Barry Cooper ist es zu verdanken, dass die letzten gefundenen Fragmente Beethovens veröffentlicht wurden. Barry Cooper hat aus den einzelnen hinterlassenen Fragmenten ein Ensemble geformt und einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

Aus diesem Grund wird diese Sinfonie offiziell nicht als 10. Sinfonie Beethovens geführt.

Heute kann sich jeder die unvollendete Sinfonie Beethovens anhören und auch oft wird von einer Begegnung der dritten Art gesprochen. Denn die Unvollendete gilt als ein Meilenstein der klassischen Musik wie das Publikum ihr noch nicht begegnet ist. Durch diese Einzigartigkeit der Melodie bekommt die Unvollendete Beethovens eine Einzigartigkeit in ihrer Art in der gesamten Musikgeschichte.

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