Digitaler & optischer Bildstabilisator – Unterschiede

Wenn es um die Bildstabilisatoren geht, dann kann das sehr oft ein Problem werden, wenn man sich nicht sicher ist, welchen man für seine Kamera wählen sollte, aber wie unterscheiden sich die beiden eigentlich?

Digitaler Bildstabilisator

Wenn es sich um die Stabilisator handelt, dann geht es meistens darum, dass das Bild an sich nur durch einen elektrischen Vorgang stabilisiert werden kann. Die Kamera verschiebt also ihre Linse und nimmt nur bestimmte Objekte oder aber Umgebungen in den Fokus, damit das Bild passend wirkt. Das erfolgt nach einem festgelegten und programmierten Raster. Das Ganze kann auch bei einer handelsüblichen Überwachungskamera beobachtet werden. Dabei besteht allerdings häufig das Problem, dass der Vorgang sehr viel Leistung in Anspruch nimmt und so die allgemeine Auflösung des Geräts, auch wenn sie eigentlich gut ist, darunter leiden kann.

Optischer Bildstabilisator

Hierbei handelt es sich um einen Bildsensor, der auch gewechselt werden kann, wenn er nicht direkt im Objektiv verbaut ist. Dieser Sensor kann mit dem Wechsel des Objektives ganz einfach getauscht werden und sorgt damit für bessere Bilder.
Im Gegensatz zu den digitalen Stabilisatoren sind diese sehr gut beweglich und können sich auch einer schlechten Kameraführung anpassen. Zittern der Hände oder ein unvorhergesehener Schritt beeinflussen dann nicht das Bild. Wenn die Kamera stark bewegt wird, dann kann sogar hören, wie der Stabilisator sich bewegt.

Stabilisatoren sollten dennoch nicht die einzige Lösung für perfekte Bilder bleiben, besonders, wenn die Kamera mehr als 5 Megapixel Auflösung hat, denn der Stabilisator kann die Leistung beeinflussen. Daher ist ein Stativ nicht immer unnötig und kann das perfekte Bild machen.

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