Drohverlustrückstellung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften müssen laut § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB gebildet werden. Diese schwebenden Geschäfte können Arbeitsverträge, offene Aufträge oder Mietverträge sein. Leistungen und Gegenleistungen stehen sich dabei meist in einem ausgewogenen Verhältnis gegenüber. Eine steuerliche Zulässigkeit der Bildung von Drohverlustrückstellungen gibt es nicht. Es weichen wieder die Steuerbilanz und die Handelsbilanz voneinander ab.

DROHVERLUSTRÜCKSTELLUNGEN UND DEREN BILDUNG

Ein, von der Arbeit frei gestellter Gesellschaftsführer erhält sein Gehalt weiterhin bis zum Ende des Vertrages. Des weiteren stellt sich heraus, dass die Kosten des Auftrags durch Überschreitung der Kosten viel höher sind. Die vereinbarten Erlöse treffen nicht zu und der Auftrag wird ein Verlustgeschäft.

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