DVB-T oder DVB-C – Was sind die Unterschiede?

Die Abkürzung DVB-T steht für „Digital Video Broadcasting – Terresrial“. Es handelt sich dabei um nichts anderes, als das bekannte Antennenfernsehen. Der Vorteil von dieser Methode ist, dass Sie keinen Receiver benötigen und somit „überall“ Fernschauen können.

Sie empfangen rund 30 TV-Sender. Diese Zahl ist davon abhängig, in welcher Region sie wohnen und ob die privaten Sender (ProSieben oder RTL) über DVB-T die Sendungen ausstrahlen.

DVB-C – Kabel-Fernsehen

Diese Abkürzung bedeutet „Digital Video Broadcasting – Cable“ und es steht für das Kabel-Fernsehen. Mittlerweile wurde in der Bundesrepublik Deutschland diese Art von Fernsehen privatisiert und ist somit für Sie nicht kostenlos. Einer der bekannteste Anbieter ist Sky. Diesen Sender können Sie jedoch auch über DVB-S empfangen.

Wo sind nun die genauen Unterschiede?

  • DVB-T ist nicht in HD-Qualität verfügbar und es werden auch nur sehr wenige Sender ausgestrahlt. Bei Unwettern ist mit einer schlechten Bildqualität zu rechnen und es kann sogar zu kompletten Ausfällen kommen.
  • Bei DVB-C wird ein externer Receiver benötigt damit die diversen Sender gesehen werden können. Mit dieser Art des Fernsehens lassen sich jedoch zahlreiche Sender empfangen, die natürlich auch in HD-Qualität verfügbar sind. Die Vielfalt reicht jedoch noch lange nicht an das Angebot wie bei DVB-S. Kommt es zu einem Unwetter, ist bei DVB-C eigentlich kaum mit einem schlechten Empfang zu rechnen.

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