Flüssige Mittel in BWL leicht erklärt + Beispiel

Als Kassenbestand, Schecks, Bundesbank Guthaben und das Guthaben bei Kreditinstituten bezeichnet man in der Bilanz die flüssigen Mittel. Die Ausweisung erfolgt innerhalb des Umlaufvermögens. Der Gesamtbetrag wird ohne Bankkonten und die Aufgliederung im Kassenbestand gezeigt. Die Anzeige übernimmt in dieser Funktion der Bilanzposten. in den meisten Firmen und Unternehmen ist nur ein geringer Kassenbestand und wenig Bargeld zu finden.

Der eigentliche Zahlungsverkehr erfolgt meistens über die entsprechenden Bankkonten. Doch es gibt auch Unternehmen mit entsprechend hohen Bargeldbeständen. So haben die verschiedenen Fast Food Ketten und Supermärkte oder Baumärkte eine Vielzahl von Registrierkassen und sehr viele flüssige Mittel zur Verfügung. Das Guthaben auf den Bundesbanken ist dagegen eher unüblich.

Kreditinstitute, Bankkonten und Bestätigungen

Zum Bilanzstichtag werden die Guthaben auf der Bank und die Banksalden auf der Bankbestätigung angegeben. Auch der Nachweis über die Kontoauszüge ist dabei möglich. Das Bankkonto kann zum Bilanzstichtag in den Minusbereich gelangen. Als Grund kann die Überziehung des Bankkontos angegeben werden.

Es muss eine Ausweisung gegenüber den Kreditinstituten erfolgen. Eine problemlose Bewertung der flüssigen Mittel ist in der Regel mühelos realisierbar. Die Ansetzung der flüssigen Mittel richtet sich stets nach dem Nennwert. Bei Fremdwährungsguthaben oder nicht gedeckten Schecks kann sich ein Abwertungsbedarf ergeben.

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