Gewinnrücklagen in BWL leicht erklärt + Beispiel

Gewinnrücklagen sind ebenso wie Kapitalrücklage, Gewinnvortrag und gezeichnetes Kapital sowie Jahresüberschuss Teile des Eigenkapitals der Kapitalgesellschaft. Nicht ausgeschüttete Gewinne, also einbehaltene Gewinne werden zu Gewinnrücklagen. Dazu diesen die früheren Geschäftsjahre als Basis des gewinnbringenden Arbeitens. Aber auch durch die Wirksamkeit gesetzlicher und rechtlicher Regelungen kommt es zu diesen Gewinnrücklagen.

Ersichtlich werden diese auf der Passivaseite und umfassen die aufgeführten Bilanzposten bei den Kapitalgesellschaften laut § 266 Abs. 3 A. III. HGB. Werden die Gewinne einbehalten, so fällt häufig der Begriff der Thesaurierung. Dadurch entsteht eine Art der Selbstfinanzierung des Unternehmens. Eine weitere Kapitalzuführung von außerhalb durch Gläubiger oder den Eigentümer gibt es in diesem Zusammenhang nicht.

Gesetzliche Rücklagen

Die Bildung von gesetzlichen Rücklagen wird im § 150 Abs. 1 AktG geregelt. So müssen sogar die Rücklagen gebildet werden und in der Bilanzierung dargestellt werden. Eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln kann durchgeführt werden und eine richtige GmbH wird am Leben erhalten. Gewinnrücklagen können außerdem auch noch freiwillig sein.

 

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