Gewinnvergleichsrechnung in BWL leicht erklärt + Beispiel

Eine Gewinnvergleichsrechnung vergleicht nun einen Gewinn von einer alternativen Investition.
Dabei ist die Investition am vorteilhaftesten mit der höchsten Gewinnquote.
Dabei wird nun ein Gewinn wie folgt ermittelt:
die zurechenbaren Erlöse von einem Investitionsobjekt – der zurechenbaren Kosten vom Investitionsobjekt, das ist dann = der Gewinn.

Der Anwendungsbereich

Eine Gewinnvergleichsrechnung kommt nun zum Einsatz, wenn ein Investitionsobjekt
- mit einer unterschiedlichen Kapazität
- mit unterschiedlichen Qualitäten von produzierten Erzeugnissen

Die Problemfelder

Ein Problem bei der Anwendung von Gewinnvergleichsrechnungen in einer Praxis ist eine Tatsache, bei dem die Investitionsobjekte keinen Erlösen zugeordnet wurden
geht nun eine Investition in eine Getränkeabfüllanlage von einer Brauerei, kann diese Abfüllanlage zwar in ihrer Regel die Kosten von den Abschreibungen, den Betriebskosten und den Zinsaufwendungen zugerechnet werden. Dies erlaubt nun eine Durchführung von den Kostenvergleichsrechnungen. Dies ist aber nicht eine Getränkeabfüllanlage, sondern ein Produkt aus der Produktlinie.
Eine Anwendung einer Gewinnvergleichsrechnung ist nun somit in ihrer Praxis beschränkt.

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