Uni-24.de » interessantes » Grundriss selber zeichnen mit dem ArCADia BIM 3D Architekt

Grundriss selber zeichnen mit dem ArCADia BIM 3D Architekt

Grundriss selber zeichnen

Wenn Sie zum ersten Mal die Tür Ihres eigenen Hauses hinter sich schließen, haben Sie sich selbst einen großen Traum erfüllt. Fertighäuser gibt es wie Sand am Meer, doch ein individuelles Traumhaus fordert Kreativität und Individualität. Alles beginnt mit einem Grundriss, den Sie auch selbst erstellen können. Denn mit diesem Konzept bestimmen Sie selbst, welche Aufteilung Ihr Haus haben soll und welche Größe Sie sich für die einzelnen Bereiche und das Gesamtpaket wünschen. Für viele Bauherren und Architekten ist die Erstellung des Grundrisses eine große Hürde. Daher nehmen Sie einfach die Entscheidung selbst in die Hand und erstellen Sie Ihr eigenes Projekt. Nur Sie selbst wissen, welche Wünsche und Vorstellungen Sie haben und wer selbst sollte diese besser zu Papier bringen können als Sie?

Doch wie kommt das Ideengut nun aus Ihren Gedanken zu Papier? Wir haben für Sie zwei Möglichkeiten verglichen, das Zeichnen mit Stift und Papier und die digitale Erstellung.

Diese Vorzüge bietet Ihnen der selbstgezeichnete Grundriss

Der Plan für ein eigenes Haus entsteht oft Jahre bevor es schließlich an die Umsetzung geht. Nun könnten Sie vom Grundriss bis zur Erbauung einfach alles zum Zufall überlassen und sich dadurch Arbeit sparen. Doch es hat einige Vorzüge, wenn Sie selbst zum Stift oder zum Zeichenprogramm greifen und Ihre Gedanken verwirklichen.

Auch Ihr Architekt profitiert davon, denn mit einem selbst erstellten Grundriss bekommt er eine sehr gute Vorstellung davon, was Sie sich eigentlich wünschen. Es ist manchmal gar nicht so einfach Ideen per Sprache zu formulieren. Im Geiste sehen Sie Ihr Traumhaus bereits vor sich, doch wie sollen Sie dem Architekten alle Details erklären?

Grundriss selber zeichnenGanz einfach, mit einem eigens von Ihnen erstellten Grundriss, in den Sie all Ihre Präferenzen und Ideen einfließen lassen können. Das bringt Vorteile bei der Budgetplanung, da Sie selbst entscheiden, wie groß einzelne Bereiche ausfallen sollen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit ein Konzept zu entwerfen, wie Sie die vorhandene Grundstücksfläche perfekt ausnutzen.

Vielleicht haben Sie auch Sonderwünsche, die für Sie zu einem idealen Traumhaus dazugehören. Anstatt mühsam die richtigen Worte zu finden und dann den Entwurf des Architekten mehrmals enttäuscht zurückzuweisen, bringen Sie Ihre Wünsche und Ideen einfach selbst zu Papier. Näher am Wunschergebnis wird niemand bei der Erstellung eines Grundrisses sein.

Die wichtigsten Faktoren, auf die Sie bei Ihrem Grundriss achten müssen

Bevor Sie mit der Erstellung Ihres Grundrisses loslegen, werfen Sie einen Blick auf den Bebauungsplan. Denn es gibt Regeln, die es zu beachten gilt. So ist die maximal bebaubare Quadratmeterzahl dort ebenso verzeichnet wie die maximale Höhe inklusive Dach. Wenn Sie all diese Werte kennen, können Sie den Grundriss entsprechend der Vorgaben und Ihres eigenen Geschmacks erstellen.

Grundriss selber zeichnenWenn Sie noch sehr unsicher sind, wie Sie an das Projekt Grundriss herangehen sollen, suchen Sie Inspiration. Lassen Sie sich von Ihrem Architekten ein paar gut gelungene Grundrisse zeigen oder suchen Sie im Internet nach Inspiration. Zahlreiche Kataloge und Exposes bieten Ihnen einen guten Überblick der Möglichkeiten und vielleicht gewinnen Sie auf diese Weise noch neue Ideen für Ihr künftiges zu Hause.

Wenn Sie ein Haus bauen, dürfen sich vermutlich mehrere Parteien glücklich schätzen und im fertigen Traumhaus miteinander leben. So gilt es natürlich die Meinungen und Wünsche aller Beteiligten zu berücksichtigen. Planen Sie gemeinsam bei einer Brainstorming-Runde, worauf es Ihnen detailliert ankommt. Es gibt verschiedene Faktoren abzuwägen, so beispielsweise der Lichteinfall der Räume, die spätere Anordnung und die Möglichkeiten Räume gemeinsam oder getrennt zu nutzen. Auch die Frage, ob der spätere Grundriss offen oder geschlossen erstellt werden soll, gilt es im Team zu beantworten.

Nehmen Sie ein Notizbuch zur Hand und notieren Sie alles, was Sie gemeinsam erarbeiten und was Ihnen für Ihr Traumhaus wichtig ist. Anhand dieser Notizen können Sie später filtern, was auf dem fertigen Grundriss wirklich umgesetzt werden soll.

Die manuelle Erstellung des Grundrisses

Als Einsteiger haben Sie zunächst einmal die Möglichkeit mit Stift und Papier einen Grundriss Ihres Traumhauses zu erstellen. Trotz eingeschränkter Möglichkeiten (2D-Ansicht) können Sie hier schon einmal eine grobe Vorstellung kreieren, was Sie sich eigentlich wünschen. Später haben Sie immer noch die Möglichkeit, den manuell erstellten Grundriss mit einem entsprechenden Programm in ein 3D-Modell umzuwandeln. Bevor es ans Werk geht, müssen Sie ein paar wichtige Utensilien parat haben.

Das brauchen Sie für den manuell gezeichneten Grundriss:

  • Einen (oder mehrere) Bleistifte nebst Anspitzer
  • Einen hochwertigen Radiergummi
  • Eine scharfe Schere oder ein Skalpell für Bastelarbeiten
  • Transparentpapier für die Abbildung von Einrichtungsgegenständen
  • Millimeterpapier in einem Maßstab von 1:100

Den Grundriss manuell in sechs Schritten erstellen

Selbst wenn Sie kein professioneller Zeichner sind, können Sie in sechs Schritten problemlos den Grundriss für Ihr eigenes Haus von Hand erstellen. Folgen Sie diesem Plan und Sie können Ihr Haus mühelos zu Papier bringen:

Schritt 1: Erstellen Sie die Außenwände Ihres Hauses, entsprechend der Ihnen bereits bekannten Hausgröße.
Schritt 2: Platzieren Sie nun den Bereich des Eingangs inklusive eventueller Treppen und der Haustür.
Schritt 3: Ausgehend vom Eingangsbereich platzieren Sie nun die übrigen Räume. Zunächst gilt es festzulegen, dass alle Räume Platz im Grundriss finden.
Schritt 4: Nun geht es an die Details: Legen Sie die individuelle Raumgröße nach Ihrem Geschmack fest.
Schritt 5: Im fünften Schritt platzieren Sie alle Fenster und Türen, auch Zwischentüren an den Innenwänden, an der gewünschten Stelle.
Schritt 6: Erstellen Sie nun auf einem gesonderten Papier die Einrichtungsgegenstände und orientieren Sie sich hierfür am Maßstab. Platzieren Sie alle Möbelstücke dort, wo Sie sie später tatsächlich haben möchten.

Digitales Zeichen in 2D und 3D für Ihren Grundriss

Mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wie Sie Ihren Grundriss einfach digital erstellen können. Dies bietet den Vorteil, dass Sie eine 3D Ansicht zur Verfügung haben. Somit können Sie Ihr künftiges Haus rundum unter die Lupe nehmen.

2D_und_3D_Ansicht_im_Hausplaner_ProgrammWenn Sie einen günstigen, aber dennoch funktionellen und leistungsstarken Planer für Ihre Grundrisse brauchen, ist der ArCADia BIM 3D Architekt das richtige Programm für Sie. Dieser ermöglicht Ihnen die einfache Erstellung von Grundrissen, auch ganz ohne Vorkenntnisse. Das besondere an diesem Programm ist, dass es speziell auf Anfänger zugeschnitten ist und von jedem Bauherren nach Lust und Laune bedient werden kann. In kürzester Zeit können Sie so ein 2D Modell erstellen, welches auch im 3D Modus angeschaut werden kann.

Wie funktioniert das Grundrissplaner Programm

Das Grundrissplaner Programm ist sowohl in der DVD-Variante als auch per Download erhältlich. Sobald das Programm auf Ihrem Laptop oder PC installiert ist, kann es auch schon losgehen mit der Umsetzung des Projekts Traumhaus. Wichtig ist dabei, dass Sie Ihre Fortschritte immer wieder abspeichern, um jederzeit wieder darauf zugreifen zu können.

Sie müssen nicht durchgängig das komplette Traumhaus entwerfen, sondern können zwischendurch Pausen machen und zu einem späteren Zeitpunkt weiterarbeiten. Per Mausklick setzen Sie Türen, Treppen, Wände und Fenster an die Wunschposition und können zwischen dem 2D und 3D Modus hin und her wechseln.

GrundrisserstellungSelbst eine virtuelle Einrichtung ist Ihnen möglich, so dass Sie ein genaueres Bild von Ihrem späteren Haus erhalten. Verschiedene Einrichtungsgegenstände stehen im Programm zur Verfügung und ermöglichen bereits vor Baubeginn ein solides Gesamtkonzept für noch mehr Vorfreude aufs Traumhaus.

Was muss eine 3D Software für die Erstellung von Grundrissen können?

Im Internet gibt es zahlreiche Programme, die für die Erstellung von Grundrissen gut genutzt werden kann. Doch mit der wachsenden Vielfalt fällt auch der Überblick immer schwerer. Welches Programm ist gut, welches lohnt sich eher nicht? Was sollten die Grundvoraussetzungen sein, die ein Grundriss-Erstellungs-Programm immer können muss?

Wichtig ist, dass Sie Ihr Programm vor der Installation überprüfen und sich informieren, ob alle nötigen Funktionen enthalten sind. Nichts ist ärgerlicher, als wenn Sie mitten in der Erstellung sind und plötzlich fehlt eine der wichtigsten Möglichkeiten. Orientieren Sie sich an folgender Checkliste, um immer das bestmögliche Programm für Ihre Ansprüche zu finden:

  • Es stehen unterschiedliche Wandarten zur Verfügung. Darüber hinaus können Sie die Dicke der einzelnen Wände selbst bestimmen, um so ein maßstabsgetreues Gesamtbild zu erzielen.
  • Der Grundriss muss im 2D Modus exakt nach Maß zu zeichnen sein und muss sich später in einen 3D Modus umwandeln lassen. Es sollte möglich sein, dass Sie nach Fertigstellung Ihres Projekts im 3D Modell wandern und sich umschauen können.
  • Vorhandene Türen, Treppen und Fenster müssen in verschiedenen Dimensionen vorhanden sein und sich überall platzieren lassen. Auch Deckenaussparungen oder Öffnungen in den Wänden müssen planbar sein.
  • Die Option unterschiedliche Räume zu planen muss in 3D ausführbar sein.
  • Für den oberen Bereich Ihres Hauses stehen Ihnen unterschiedliche Dachformate zur Verfügung.
  • Sie können den erstellten Grundriss nach Wunsch in anderen Maßstäben ausgeben. Der Wechsel des Maßstabs erfolgt immer exakt Ihrer Vorgaben und wird korrekt übermittelt.
  • Sie müssen Zugriff auf detaillierte Bereiche des Grundrisses haben und können sich im Zweifel jederzeit Hilfe aus dem Internet holen.

Tipp: Es ist wichtig, dass Ihr Grundrissplaner keinerlei Einschränkungen bei der Bestellung beinhaltet. Achten Sie darauf, dass Sie hinsichtlich der Geschossanzahl und der gewünschten Anzahl an Türen, Fenstern und Räumen völlig frei sind. Für die ordnungsgemäße Nutzung Ihres Wunschprogramms ist es wichtig, dass Ihre Hardware die richtigen Voraussetzungen erfüllt. Ausreichend Arbeitsspeicher ist ebenso erforderlich wie genug Platz auf Ihrer Festplatte.

Arbeits- und Ansichtsmodus in einem

Damit Sie effizient Arbeiten können, müssen Sie jederzeit die Möglichkeit haben vom Arbeits- in den Ansichtsmodus zu wechseln. Je schwieriger der Grundriss, desto wichtiger ist es zugleich eine Sicht von der Seite möglich zu machen. Alle Änderungen, die Sie an Ihrem Projekt vornehmen, sollten in allen Ansichtsmodellen gleichzeitig dargestellt werden.

Die Nutzung von Layern und die Folientechnik

Die Folientechnik ist in allen modernen Programmen zur Erstellung von Grundrissen bereits integriert. Diese Technik ermöglicht es Ihnen, per Mausklick mehrere Bereiche zu einem zusammenzufassen und anschließend wieder zu trennen. Layern an Ihrem Grundrissmodell ist dank Folientechnik ebenfalls möglich, was Ihnen bei der Erstellung einige Vorteile mitbringt.

Die Vorteile im Überblick:

  • Sie haben die Möglichkeit einzelne Layer ein- aber auch abzuschalten. So können Sie verschiedene Modelle übereinander und miteinander vergleichen sowie verschiedene Pläne (Neu- und Altbauten) zur Verfügung halten
  • Verschiedene Layer haben unterschiedliche Niveaus
    Es ist besonders wichtig zu wissen, dass Sie Ihre Layer nicht nur für den Grundriss, sondern auch für die Einrichtungsvorschläge nutzen können. Layern ermöglicht es Ihnen beispielsweise gleichzeitig alte Wände einzureißen und in einem anderen Layer neue Wände einzubauen bzw. diese anzuzeigen. Vielfach wird auch hier eine flexible 2D oder 3D Ansicht geboten.

Die wichtigsten Werkzeuge und Multifunktionsleisten

Multifunktionsleisten kennen Sie vielleicht schon aus Textbearbeitungsprogrammen oder aus Ihrem Tabellenkalkulator. Auch bei der Erstellung eines Grundrisses für Ihr Traumhaus ermöglichen diese Funktionsleisten ein deutlich effizienteres Arbeiten. Ähnliche Werkzeuge werden miteinander gruppiert, so dass Sie nie lange suchen müssen, sondern von Gruppe zu Gruppe auf ein passendes Werkzeug zugreifen können.

Sie können darüber hinaus auf Toolbars zugreifen, allerdings sind diese eher für Profieinsätze gedacht. Anfangs, und um sich mit dem Programm auseinanderzusetzen, sollten Sie vermehrt auf Ribbons (Multifunktionsleisten) setzen. Wenn Sie sich gut auskennen und die Funktionen Ihnen vertraut sind, verwenden Sie Toolbars.

Der Bauplan

Bevor der Bau des Traumhauses anfängt, ist ein Bauplan erforderlich. Bevor dieser umgesetzt werden kann, ist eine behördliche Genehmigung erforderlich. Es ist wichtig, dass Ihre Grundrisssoftware Sie auch dabei unterstützt. Bei vielen Programmen wird der Plan für Ihren Bauantrag nur einseitig angezeigt, nicht als Gesamtplan. Im Gesamtplan hingegen sind Schnitte, Ansichten von der Seite und alle Etagen angezeigt. Ein gutes Programm sollte jederzeit in der Lage sein einen Plan zusammenzustellen und etwaige Änderungen sofort zu übernehmen.

Mehr als nur Häuser gestalten

Wenn Sie den Plan für ein eigenes Haus haben, kommen oft noch weitere Objekte in Betracht. Ob Gartenlauben oder Garage, ob Carport oder Wintergarten, Ihre Grundrisssoftware sollte Sie auch bei der Erstellung zusätzlicher Objekte unterstützen. Entsprechende Module funktionieren im 3D-Modus. Sie können aus verschiedenen Einzelelementen ein Objekt zusammensetzen und dies im Grundriss integrieren.

Berechnung der Lichtverhältnisse

Licht- und Schattenverhältnisse eines Hauses werden von verschiedenen Aspekten beeinflusst. Unveränderbare Gebäude in der Nähe, Bäume, aber auch Sonnen- und Schattenseite spielen eine Rolle. Eine gute Software ermöglicht es Ihnen jederzeit, die verschiedenen Lichtverhältnisse darzulegen. Denn für eine strategische Platzierung einzelner Räume ist es oft unerlässlich zu wissen, ob diese auf der Süd- oder Nordseite des Hauses gelegen sein sollen.

Ansprechende Zusatzfunktionen

Auch wenn es für die Erstellung Ihres Grundrisses nicht zwingend ist, kann ein Import von Objekten ein nettes Feature sein. Hiermit können Sie zahlreiche Einrichtungsgegenstände von Ihrem Computer integrieren und dann in Ihrem Grundriss verwenden. So schaffen Sie noch mehr Individualität und können Ihr fertiges Haus bereits im eingerichteten Zustand bewundern. Achten Sie darauf, dass Ihr Grundrisstool alle 3D Dateiformate unterstützt, die auch von Windows wiedergegeben werden. Hierzu gehören unter anderem 3DS, OBJ und SketchUP.

Die Programme SketchUP und viele Alternativen bieten sogar 3D Modelle direkt aus Möbelhäusern an. So bietet der schwedische Möbelriese IKEA seine beliebtesten Möbelwaren als Download an, die dann in Ihrem Grundriss integriert werden können. Dies ist nicht nur für einen Hausbau interessant, sondern auch wenn Sie Ihr Wohnhaus oder Ihre Wohnung umdekorieren und neu einrichten möchten.

Suchen Sie einfach online nach 3D Objekten, die Sie kostenlos downloaden können. Sie müssen die verschiedenen Objekte lediglich skalieren und können Sie dann direkt nutzen.

Ein weiterer nützlicher Zusatzeffekt ist die Möglichkeit den Grundriss zu exportieren. Das ist zwar nicht zwingend nötig, aber wenn Sie mit mehreren Menschen an Ihrem Projekt arbeiten, erleichtert die Exportfunktion die Arbeit. Es sollte möglich sein den Export in 2D und 3D Ansicht sowie als Download weiterzugeben.

Gratis Downloads aus dem Internet

Software gibt es wie Sand am Meer, doch sie sollten immer auf Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit setzen. Bei der Programmierung eines Tools sollte grundsätzlich eine seriöse Entwicklungsumgebung herangezogen werden, als Beispiel dient hier Microsoft.NET framework. So stellen Sie sicher, dass Ihr Programm mit Microsoft Windows kompatibel ist.

Natürlich ist es verständlich, dass Sie in der Zeit der Gratissoftware aus dem Netz im ersten Impuls auch Ihren Grundrissplaner downloaden möchten, um Geld zu sparen. Allerdings dürfen Sie nicht außer Acht lassen, dass Gratisprogramme oft nur in der abgespeckten Version zur Verfügung stehen.

Es fehlen oft wichtige Elemente wie Türen, Fenster oder Freiheit bei der Wahl der Etagen, was Ihre Arbeit schließlich behindert. Kostenlose und funktionelle Anwendungen sind mit langer Suche verbunden, daher empfehlen wir Ihnen ArCADia für die Erstellung Ihres Grundrisses.

Der ArCADia 3D Grundrissplaner

Perfekt für die Bedürfnisse eines Windows-PC geeignet ist der 3D Grundrissplaner ArCADia BIM 3D Architekt. Zu finden ist dieser Software auf der Webseite Arcadia-soft.com. Diese, für Laien geeignete Software, lässt Sie quasi sofort mit der Gestaltung Ihres Hauses und Ihres Grundstücks beginnen.

Die Software enthält alle nennenswerten Funktionen, auf die es bei einer hochwertigen Software für die Erstellung von Grundrissen ankommt. Sie können den Kauf als Download sofort durchführen und direkt beginnen Ihr Traumhaus zu planen.

Ob Profi oder Laie, mit der ArCADia BIM 3D Software sind Sie immer gut bedient. Die Funktionen erklären sich von selbst und die verschiedenen Bedienelemente haben Sie in kürzester Zeit verinnerlicht. Mit dieser Software auf Deutsch kann jeder sein individuelles Traumhaus planen. Und für anderssprachige Nutzer ist eine Übersetzungsfunktion in neun verschiedene Sprachen vorhanden.

Sie können das Programm mit den Windowsversionen 7, 8, 8.1 sowie Windows 10 Nutzen. Das Grundrissprogramm arbeitet in 2D und 3D. Hiermit können Sie Ihre Grundrisse nicht nur erstellen, sondern auch von allen Seiten betrachten und bearbeiten. Selbst ein bereits vorhandener Grundriss kann eingescannt und in die Software importiert werden.

Ob Treppen, Türen, Objekte, Elemente oder Texturen, der ArCADia BIM 3D Architekt bietet Ihnen alle Funktionen, die Sie für eine rundum gelungene Erstellung Ihres Grundrisses brauchen. Anfängerfreundlich und direkt erhältlich.