Grundriss selber zeichnen – was beachten? & Tipps

Grundriss

Vor der Durchführung steht der Plan. Das gilt auc – oder erst recht – für den Hausbau. Die Zeichnung des Grundrisses ist der Anfang eines jeden Traumhauses. Dabei ist es wichtig, dass Sie den Grundriss auch verstehen und interpretieren können – nur so erahnen Sie, ob ein Haus oder eine Wohnung Ihnen jenes Wohngefühl gibt, welches Sie erwarten.

Den Grundriss verstehen

Wahrscheinlich haben Sie schon einmal einen Grundriss in einer klassischen Wohnungsanzeige gesehen: bunt, ästhetisch, mit genauen Maßen und der Angabe der Wohnfläche sowie inklusive des Energieausweises. Vereinzelt sind auch noch alte Baupläne mit schwarzen Skizzen und Handgekritzel zu sehen. Die Mehrzahl der Grundrisse in Exposés entspricht jedoch oberen Kriterien und ist zudem bereits fiktiv eingerichtet. Bestenfalls ist auch noch ein Maßstab angegeben. Dank diesem können Sie sich ein reales Bild vom Grundriss machen. Und trotzdem: Manche Einzeichnungen im Grundriss geben immer wieder Rätsel auf.

Damit Ihnen dies nicht mehr vorkommt, haben wir eine ganze Liste mit allen Dingen zusammengestellt, welche Sie beim Verstehen des Grundrisses beachten müssen. Unsere Aufzählung umfasst feste Regeln und einzigartige Aspekte. Im Nachhinein sollte es Ihnen möglich sein, einen Grundriss nicht nur lesen, sondern auch erleben zu können. Der Plan soll also für Sie reichen, ein Bild von einer Wohnung oder einem Haus zu bekommen. Sie sollen erkennen können, was Ihnen zusagt und was nicht ganz Ihren Vorstellungen entspricht. Auch bieten wir Ihnen bereits ein paar Eindrücke und Ideen, was mit welchen Objekten anzufangen ist. Machen Sie sich bereit!

Terrassen und Balkone:

Achten Sie bei der angegebenen Fläche stets, ob der Balkon ebenso berechnet wurde. Andernfalls stehen Sie in einer kleinen Wohnung mit riesiger Terrasse. Große Objekte finden Sie meistens in Einfamilienhäusern oder in Wohnsiedlungen. In Stadthäusern sind wiederum schmale, romantische Balkone geeignet, welche genügend Platz für ein paar Kräuter oder einen Frühstückstisch bieten. Ist Ihre Terrasse über eine Doppeltür begehbar, können Sie sie mit ganzen Garnituren für den Außenbereich einrichten. Ist dies nicht der Fall, greifen Sie halt auf Klappmöbel zurück.

Erker:

Einen Erker finden Sie meistens im Wohnzimmer oder der Küche. Sie sind durch den Umbau von Kammern oder kleinen Balkonen entstanden. Im Zuge dieser Arbeiten wurden Wände und Co. entfernt und infolgedessen Gläser eingesetzt. Aus diesem Grund sind die meisten Erker von allen Seiten mit Glas umgeben, was für einen schönen Wintergarten-Effekt sorgt. Beachten Sie jedoch, dass sie meistens nicht gedämmt sind, was wiederum zu ein wenig Zugluft oder Kälte in diesem Bereich sorgen kann. Dafür scheint die Sonne von allen Seiten durch den Erker.

Fenstertüren:

Viele Elemente in Gebäuden sind erst durch einen Umbau entstanden. Dies können Sie wiederum alles aus dem Grundriss entnehmen. Wurden Fenster zu Türen verbaut, macht sich dies am Bodenbelag bemerkbar. Dieser reicht in dem Fall bis zur Türschwelle.

Fensterbrüstung:

Sie können auch die Höhe der Brüstung aus einem ausführlichen Grundriss ablesen. Sie wird meistens direkt bei den Fenstern angeschrieben, wo in der Regel „BRH 80“ steht. Dieses Maß wird beinahe immer angewendet, da die 80 Zentimeter hierzulande vorgeschrieben werden. Befindet sich das Fenster in Absturzhöhe, wird das Maß der Brüstung auf 90 Zentimeter erhöht. Dabei handelt es sich quasi um die Fensterbank.

Schiebetüren:

Werden bei einer Tür Pfeile eingezeichnet, spricht das für eine Schiebetür. In anderen Fällen wird das Türblatt einfach gerade als Strich dargestellt. Sehen Sie dies auf einem Grundriss, kann Sie das freuen. Denn Schiebetüren sparen viel Platz, was sich insbesondere bei kleinen Räumen rentiert. So ist auch bei einer offenen Tür kein Türflügel im Weg, sondern das Türblatt verschwindet beim Aufschieben einfach in der Wand.

Stromnetz, Lichtschalter und Co.:

Auch elektrische Details können aus einem Grundriss abgelesen werden. Vor allem die Platzierung von Lichtschaltern und Steckdosen ist hier wichtig, da sie ein maßgeblicher Faktor für Ihre Einrichtung ist. So werden Sie das Sofa wohl in Richtung des Fernsehanschlusses richten und kein Regal vor den Lichtschalter stellen. Um zu erkennen, um was es sich handelt, helfen meistens Symbole. Diese stellen Schalter, Steckdosen und Co. dar. Hinzu kommen andere Anlagen, wie eine Telefonsteckdose, Einbruchschutz, Glasbruchmelder, Bewegungsmelder oder Brandmelder. In modernen Bauten müssen außerdem Symbole für eine Sicherheitsanlage oder das Smarthome-System angebracht werden. Neben Türen sind Lichtschalter nötig. Dort montiert man auch gleich Steckdosen.

Küche:

Haben Sie vor eine Immobilie zu renovieren, müssen Sie bei der Küche aufpassen. Hier gibt es eine Installationswand, in welcher sämtliche Rohre verlegt sind. Diese sollten genutzt werden, während Sie tragende Wände des Gebäudes nicht einfach schlitzen oder abreißen dürfen. Dies muss vor dem Kauf unbedingt am Grundriss beachtet werden. Soll hier eine Waschmaschine untergebracht werden, muss außerdem auf die Maße der Küche eingegangen werden. Denn Waschmaschinen, Trockner oder auch freistehende Kühlschränke müssen einen gewissen Abstand zur Wand aufweisen. Wird dies nicht richtig kalkuliert, bleibt womöglich kein Raum mehr zum Durchgehen. Gibt es zudem einen antiken Tisch, den Sie unbedingt mitnehmen wollen, müssen Sie berechnen, ob der Abstand zwischen Küchenzeile und diesem weiterhin zum Durchgehen ausreicht.

Bad:

Die meisten Bäder wirken schmal. Dies ist kein Problem, sofern Sie hier keine besonderen Präferenzen haben. Lassen Sie sich jedoch nicht davon ablenken, wenn beispielsweise sowohl Dusche als auch Badewanne vorhanden sind. Schauen Sie lieber auf die wichtigen Details, wie den Anschluss der Waschmaschine. Zudem sollte der Raum vor engen Stellen, beispielsweise zwischen Badewanne und Waschbecken beachtet werden. Gegebenenfalls kann eine Wand versetzt werden, was jedoch nur unter Einbeziehung eines Architekten möglich ist.

Abstand:

Zeichnen Sie Ihren Plan beispielsweise selbst, müssen Sie auf gesetzliche Bestimmungen achten. Andernfalls wird Ihr Architekt die Skizze schnell verändern und Ihre Badezimmerträume somit zunichtemachen. Rund um Dusche und Badewanne sind elektrische Installationen im Umkreis von 60 Zentimetern verboten. Handelt es sich um eine barrierefreie Dusche, wird der Abstand auf 120 Zentimeter erhöht. Beachten Sie dies bei der Setzung des Lichtschalters.

Öffnungsrichtung der Türen:

Überlegen Sie immer logisch, in welche Richtung sich Türen öffnen sollen. Am besten gehen sie von schmalen Räumen aus gesehen nach Außen auf. Dadurch entsteht kein Platzmangel bei geöffneten Türen. Eine Alternative wären Schiebetüren (siehe Punkt 5).

Heizkörper:

Die Heizkörper werden in den Plan eingezeichnet, wobei Sie deren Größe ebenfalls ablesen können. Wurde die Heizung nämlich unter der Fensterbank montiert und sieht am Grundriss aus allen Ecken heraus, gehen die Maße auch in Echt über die Brüstung hinaus. Solche Nischen sind jedoch unvorteilhaft und können zu Wärmebrücke führen. Aus diesem Grund sollten Sie bei der Planung eines Grundrisses auf diesen Aspekt Acht geben.

Einbauschränke:

Sind Sie dabei Ihr Haus bauen zu lassen, werden Sie wohl auch in Einbauschränke nach Maß investieren. Beachten Sie stets die Tiefe. Diese beeinflusst einerseits die Breite des Weges. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Einbauschrank gegenüber vom Bett oder anderem Mobiliar steht. Andererseits hat die Tiefe auch einen Einfluss auf die Ordnung im Schrank. Sie sollte zumindest 60 Zentimeter betragen, damit Kleiderbügel einfach aufgehängt werden können.

Geschosshöhe:

Hätten Sie es gewusst? Steht bei den Treppen etwas, wie beispielsweise „23 Stg. 23/25“ beschreibt dies die Geschosshöhe und die Länge der Treppen. Es heißt in diesem Fall, dass 23 Steigungen mit jeweils 23 Zentimetern Höhe sowie Stufen mit einem 25 Zentimeter großen Auftritt bestehen. Aus diesen Angaben errechnen Sie die Geschosshöhe, nämlich: 23 x 23 cm = 5, 29 m.

Maßstab:

Sowohl bei der Planung als auch beim Ablesen und dem Bauen ist der Maßstab wichtig. Er zeigt das Verhältnis an, in welchem der Plan zur Realität steht. Im Umkehrschluss ist es wichtig, dass Sie einen Maßstab umrechnen können, um ein Bild von der Wohnung zu bekommen.

Wird mit einem Maßstab von 1:50 gearbeitet, bedeutet dies, dass ein Meter in Echt, zwei Zentimetern am Plan entspricht.

Was ist ein Grundriss überhaupt?

Mit einem Grundriss würde im Volksmund wohl ein einfacher Plan von Gebäuden, Räumen, Grundstücken und Co. beschrieben werden. Konkret sieht die Angelegenheit jedoch anders aus. Es werden Zusammenhänger zwischen Räumen und Flächen nach einem genauen Maßstab eingezeichnet und aus der Draufsicht angezeigt. Mit seiner Hilfe visualisieren Sie Bewegungsmöglichkeiten in Räumen und können zudem bereits fiktive Einrichtungskonzepte erstellen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Grundrisse stets genau sind.

25_SkizzendarstellungDabei ist zu beachten, dass ein Grundriss lediglich den Umriss von Objekten bis zu einer gewissen Schnittlinie darstellen. Liegen beispielsweise Fenster und Co. weiter oben, zählt das streng genommen nicht zum Grundriss. Bei der Zeichnung geht es jedoch darum die Übersicht über einen Raum zu schaffen. In diesem Sinne ist eine Einzeichnung, beispielsweise durch angedeutete Linien, sinnvoll.

Grundriss verstehen: Symbole deuten

Noch bevor Sie Ihr Traumhaus bauen oder gar einrichten, müssen schon die ersten Gedanken hinsichtlich der Lichtverhältnisse und Stromversorgung getroffen werden. Diese sind maßgeblich für die Verwendung und auch das Gesamtbild der einzelnen Wohnräume. Aus diesem Grund wird deren Positionierung bereits in die Zeichnung des Grundrisses einbezogen. Wie Sie verschiedene Symbole deuten und erkennen, erklären wir Ihnen hier.

Elektroinstallation SymboleBeispiele für die Verwendung von Maßstäben bei der Einrichtung

Oft haben Sie nur einen Grundriss vorgegeben und richten anhand dieses Ihre Wohnlichkeit ein. Vor allem, wenn Ihr Haus gerade gebaut wird, möchten Sie womöglich schon ein Sofa oder den Einbauschrank vorbestellen. Vielleicht müssen Sie auch einfach nur schauen, ob Ihre vorhanden Möbel passen. Für diesen Zweck können Sie einfach die Maßstäbe umrechnen und Ihr Mobiliar abmessen.

Grundriss erstellenDie meisten Grundrisse werden im Maßstab von 1:100 gezeichnet. Das bedeutet, dass ein Zentimeter am Plan, 100 Zentimeter (oder einen Meter) im Gebäude darstellt. Rechnen Sie diesen Maßstab einfach um, bekommen Sie die tatsächlichen Maße und können anhand der Ergebnisse Möbel bestellen oder abmessen. Noch einfacher wird die Einrichtung jedoch, wenn diese gleich in den Plan integriert wird. Dies schaffen Sie mit verschiedenen CAD Softwares. Dazu erklären wir Ihnen später noch mehr.

Zeichnen Sie Grundrisse am Computer

Heutzutage müssen Grundrisse nicht mehr mühsam mit Geodreieck und Bleistift gezeichnet werden. Mit diversen Softwares erledigen Sie diesen Vorgang im Handumdrehen. Dabei können Sie beispielsweise fertige Vorlagen verwenden. Eine andere Möglichkeit ist es, Pläne selbst zu zeichnen und dabei von Hilfslinien am Bildschirm Gebrauch zu nehmen. Mit diversen Softwares können Sie also auch als Laie einfach Ihre Wohnideen auf den Bildschirm bringen und im Handumdrehen professionelle Grundrisse erstellen.

Darstellung des Grundrisses

Das Wesen des Grundrisses ist immer dasselbe. Nichtsdestotrotz unterscheidet sich seine Darstellung je nach Verwendung. In einem Exposé des Maklers sieht er anders aus, als im Bauplan oder bei der Präsentation des Architekten. Hier steht stets der Zweck im Vordergrund. Der Makler möchte die Immobilie ästhetisch darstellen, weswegen fiktive Möbel bereits eingerichtet sind. Der Architekt beachtet die technischen Komponenten und legt bei der Darstellung des Grundrisses Wert auf die ausführliche Planung.

26_Grundrisse-erstellen-mit-3D-SoftwareDarüber hinaus entspricht der Grundriss vor allem beim Hauskauf nicht immer der Wahrheit. So entspricht der Entwurfsplan nicht automatisch dem eigentlichen Bauplan. Womöglich wurde ersterer nämlich abgelehnt und dementsprechend nachbearbeitet. Lassen Sie sich also nicht von stilvollen Einrichtungen und hübschen Darstellungen des Grundrisses schöne Augen machen. Am Wichtigsten ist die Planung dahinter, sodass am Ende keine Probleme auftreten und der Wohnraum eine praktische und gemütliche Aufteilung aufweist.

Arten von Plänen

Wird ein Plan erstellt, stellt dies noch nicht das schlussendliche Gebäude dar. Arbeiten Sie mit einem Architekten, wird dieser mehrere Pläne für Sie erstellen. Diese beinhalten allerhand Symbole, Punktierungen und Einzeichnungen – alles Dinge, welche Sie im bunten Grundriss des Immobilienexposés nicht finden würden.

Dabei sollen die Pläne als Grundlage dienen, um etwaige Änderungen vorzunehmen und zwischen den Konzepten abzuwägen. Erst nachdem diese Arbeit getan wurde, entsteht der eigentliche Plan für das neue Haus. In diesem werden nicht nur der Grundriss, sondern ebenso die Form des Daches, Texturen und Materialien eingezeichnet. Anhand dieser Basis entsteht der Bauplan, welcher beim Bauantrag eingereicht wird.

Erstellen Sie den Plan für Ihr Traumhaus selbst, entfällt der erste Schritt. In diesem Fall kreieren Sie in Eigenregie alle Grundrisse und sorgen für die individuelle Darstellung einzelner Objekte. Um die Einzeichnung von Symbolen kommen Sie hier nicht herum – dies ist jedoch kein Problem.

Sie finden innovative Softwares, welche sich auch für den Laien eignen und derartiges automatisch einfügen. Haben Sie Ihr Traumhaus selbst geplant, geben Sie es infolgedessen an den Architekten weiter. Dieser kontrolliert den Plan auf vorzunehmende Änderungen, welche beispielsweise die Statik, technische Aspekte oder womöglich Fehler in der Zeichnung betreffen. Im Anschluss entsteht der fertige Plan, welcher bei der Baubehörde eingereicht wird.

Besonderheiten am Entwurfsplan:

  • Wände werden als graue oder schwarze Flächen dargestellt.
  • Doppellinien markieren Fenster und Türen werden inklusive Öffnungsschlag eingezeichnet.
  • Möbel werde nicht konkret gezeichnet, sondern nur mit einfachen Linien angedeutet. Gut zu wissen: In den Plänen von Verkaufsobjekten werden Möbel gerne kleiner dargestellt. Dadurch wirkt der Raum automatisch größer.
  • Ein Kompass an der Seite zeigt Ihnen an, in welche Richtung das Objekt ausgerichtet ist. Dies spielt insbesondere bei der Zimmereinteilung, der Haltung von Pflanzen am Balkon und der Lichteinwirkung in den Räumlichkeiten eine Rolle.

Alles verstanden? Nehmen Sie die Planung Ihres Traumhauses selbst in die Hand!

Sie haben nun gelernt, wie Sie einen Grundriss lesen und verstehen können. Wahrscheinlich hat sich auch bemerkbar gemacht, dass dies nicht so schwer ist, wie es wirkt. Aus diesem Grund sind Sie nun auch sicherlich bereit Ihre Traumimmobilie selbst zu zeichnen. Was Sie dafür brauchen? Nur den Plan7Architekten!

Der Plan7Architekt ist eine Software, mit welcher die Hausplanung komplett in Selbstregie und auch als Laie zuhause vom Computer aus erfolgt. Dabei wird die Software dadurch ausgezeichnet, dass sie sich besonders einfach und intuitiv bedienen lässt. Mit Ihr konstruieren Sie Grundrisse, versehen den Plan mit individuellen Fenster und Türen, generieren mehrere Stockwerke, fügen konstruktive Elemente hinzu und richten die ganze Immobilie auch noch ein.

Selbst die Konstruktion des Daches wird hier schon beachtet und erfolgt individuell. Diese ganzen Funktionen werden durch verschiedene Tools ermöglicht, welche einfach aufgebaut und selbsterklärend sind. Sie beachten also alle Aspekte, welche Ihr Architekt normalerweise berücksichtigen müsste. Dabei müssen Sie noch nicht einmal Profi sein.

Der Clou beim Plan7Architekt liegt darin, dass Sie die Software auch als Laie verwenden können. Ohne jeglicher Vorkenntnisse oder Erfahrung zeichnen Sie professionelle Pläne, welche auch vom Architekten stammen könnten. Im Grunde hätten Sie hierfür nicht einmal die Informationen aus unserem Artikel benötigt.

Denn der Plan7Architekt erstellt Grundrisse nach deutscher Baunorm und berechnet die wichtigsten Aspekte dabei selbst. Sie kümmern sich in erster Linie um die Gestaltung Ihres Traumheimes. Ist für manche Schritte eine Einführung notwendig, stehen Ihnen ein umfangreicher Hilfsbereich sowie Kundenservice zur Verfügung.

Wir haben Ihnen vorhin erklärt, dass der Architekt in der Regel mehrere Pläne zeichnet, welche Ihnen dann vorgehalten werden. Mehrere Pläne auf einmal zeichnen? Das klingt beim ersten Mal nach viel. Ist es nicht! Mit dem Plan7Architekten arbeiten Sie mit einer Folientechnik.

Dabei können Sie verschiedene Ebenen gestalten und infolgedessen sichtbar oder unsichtbar stellen. Dieser Schritt entspricht den verschiedenen Plänen des Architekten. Im Anschluss werden alle Folien sichtbar geschaltet und Sie haben einen direkten Vergleich vor sich. Dieser Punkt rentiert sich insbesondere bei der Einrichtung.

Sogar die Raumgestaltung in Eigenregie als Laie übernehmen? Ja, auch das geht mit dem Plan7Architekten! Dabei erstellen Sie nicht künstlich wirkende Pläne, ähnlichen jenem aus einem Immobilienangebot. Stattdessen wählen Sie aus etlichen Objekten aus unserem Katalog und richten Ihr neues Traumheim nach Ihren Vorstellungen ein.

Hinzu kommt die Gestaltung verschiedener Elemente hinsichtlich Textur und Material. Sogar ganze Objekte entwerfen Sie einfach mit dem Plan7Architekten. Dieser beinhaltet einen 3D Objekte-Generator, mit welchem Sie diesen Schritt durchführen.

3D? Ja, 3D! Denn mit dem Plan7Architekt arbeiten Sie sowohl in 2D als auch in 3D. Für die Zeichnung des Grundrisses ist beispielsweise die Ansicht in 2D wichtig. In dieser können Sie genaue Linien vornehmen und haben zudem einen Überblick über das Gesamtbild. Kommt es wiederum zur Optik und Gestaltung Ihres Traumheimes, wechseln Sie in den 3D-Modus. Mit diesem durchwandern Sie den erstellen Plan und bekommen ein Gespür für Ihre neue Wohnung.

Kurzum: Es ist immer praktisch, Kenntnisse über das Lesen und Zeichnen eines Grundrisses zu haben. In Zeiten von praktischen Softwares, wie dem Plan7Architekten, ist dieses Know-how aber quasi nicht mehr notwendig.

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