Günstiger 6000 Euro Kredit – Anbieter im Vergleich

Der Urlaub wurde gebucht, das neue Auto angezahlt oder gerade die Mietkaution für die neue Wohnung hinterlegt, schon kommen Probleme auf einen zu. Irgendein dringend benötigtes Gerät ist defekt oder es müssen noch Ausbesserungsarbeiten an der alten Wohnung durchgeführt werden, zu denen man vertraglich verpflichtet ist. Egal worum es sich handelt, schnell kann es so zu einem Engpass im Budget kommen. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden. Ein Kleinkredit in Höhe von 6.000 Euro kann dabei schon den entsprechenden Spielraum schaffen. Doch Kredit ist nicht gleich Kredit. So gilt es für den Interessenten erst einmal das passende Angebot zu finden. Bei uni-24.de können Sie alle Anbieter für einen 6.000 Euro-Kredit auf einen Blick vergleichen und so zu dem für Sie zugeschnittenen Angebot kommen.

Wichtige Faktoren bei jedem Kredit

Doch natürlich gibt es wichtige Faktoren, die bei jedem Kredit eine bedeutende Rolle spielen. Höhe der Zinsen, Verwendungszweck, erforderliche Unterlagen – all dies muss der Kreditnehmer wissen, bevor er den Schritt zur Kreditaufnahme gehen sollte. Auch die Hindernisse, die eventuell im Wege stehen, können dabei nicht außer Acht gelassen werden und müssen im Vorfeld bekannt und geprüft sein.

Ratenhöhe berechnen

Es stellt sich an erster Stelle immer die Frage, wie viel Kredit kann ich mit leisten. Dabei steht nicht die gesamte geliehene Summe im Raum, sondern die zu zahlenden Raten die nach der tilgungsfreien Phase monatlich auf einen zukommen. Um hierbei besser einschätzen zu können wie die eigenen finanziellen Verhältnisse bestellt sind, kann es sich lohnen, verschiedene Muster für eine Ratenzahlung schon vor der eigentlichen Kreditaufnahme durchzuspielen. Doch Achtung: Immer bedenken, es fallen Zinsen an, die auf die monatlichen Raten aufgeschlagen werden müssen. Als Beispiel beim 6.000 Euro Kredit kann folgende Rechnung helfen:

Wird ein 6.000 Euro-Kredit aufgenommen, der eine Laufzeit von beispielsweise 24 Monaten hat und zu einem moderaten Zinssatz von 1,58 Prozent vergeben wird. Bedeutet dies einen monatlichen Zinsanteil von 37,97 Euro. Auf die gesamte Laufzeit von 24 Monaten entspricht dies einer Summe von 911,28 Euro. Dies bedeutet, dass zur Tilgung des Darlehens eine monatliche Rate von 287,97 Euro aufgebracht werden muss.

Im gleichen Beispiel mit einer Laufzeit von 60 Monaten, kommen zwar Zinskosten in Höhe von 2.278,20 Euro auf einen zu. Der monatliche Abschlag beträgt allerdings nur noch 137,97 Euro.

Je nach dem eigenen Budget besteht nun die Möglichkeit, eine entsprechende Wahl zu treffen. Wer nur niedrige Raten zahlen kann, das Geld aber dringend benötigt, muss zwangsläufig eine Verteuerung in Kauf nehmen. Wer allerdings in der Lage ist, den Kredit schneller zu tilgen, sollte sich immer für die kürzeste Laufzeit entscheiden. Es empfiehlt sich, diese Rechnung mit verschiedenen Zinssätzen zu wiederholen um Klarheit zu bekommen oder einen entsprechenden Zinsrechner im Internet zu nutzen.

Vergabekriterien

Geld wird in der Regel nicht verschenkt und dies schon gar nicht an Personen, die eine ungewisse Bonität besitzen. Daher wird jeder Kredit immer durch eine Abfrage der Schufa abgesichert. Liegt hier ein negativer Eintrag vor, kann die Aufnahme eines Kredites erschwert oder gar verweigert werden. Allerdings muss dies nicht immer der Fall, denn die Werte der Schufa setzen sich aus den verschiedensten Punkten zusammen. Zudem überprüft auch die Bank die Möglichkeiten des Kunden, sodass es trotzdem sein kann, dass ein 6.000 Euro-Kredit vergeben werden kann. Allerdings sollten dann entsprechende Sicherheiten wie ein Auto oder eine Immobilie sowie Schmuck oder andere Wertsachen vorhanden sein. Hierdurch kann das Darlehen entsprechend abgesichert werden. Zudem muss der Kunde mindestens 18 Jahre alt sein, einen Wohnsitz im Inland haben und über einen gültigen Personalausweis oder Reisepass verfügen.

Erforderliche Unterlagen für die Kreditaufnahme

Für jeden Kredit sind entsprechende Unterlagen erforderlich, die der Absicherung der Bank sowie der Identifizierung dienen. Neben dem Personalausweis muss manchmal auch eine Heiratsurkunde vorgelegt werden. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn ein Ehepaar einen Kredit zusammen aufnimmt.

Immer vorgelegt werden muss allerdings ein gültiger Arbeitsvertrag, der im Idealfall unbefristet ist. Aus diesem und einer entsprechenden Gehaltsabrechnung muss zudem die Höhe des monatlichen Einkommens hervorgehen. Auch ein Kontoauszug ist notwendig, denn dieser dokumentiert den tatsächlichen Erhalt des Geldes. Für Arbeitnehmer war es dies in der Regel auch schon. Anhand dieser Daten kann dann über die Kreditvergabe entschieden werden.

Als Selbstständiger ist etwas mehr Arbeit erforderlich. Hier müssen in der Regel die Einkommenssteuerbescheide der letzten drei Jahre vorgelegt werden. Hinzu kommt eine Einnahme-Überschuss-Rechnung für das aktuelle Geschäftsjahr. Diese sollte von einem Steuerberater oder einem geprüften Buchhalter angefertigt worden sein. Zudem muss ein Gewerbeschein vorgelegt werden.

Ablauf der Kreditaufnahme

Wenn Sie sich für das beste Angebot aus dem Vergleichsrechner entschieden haben, ist der Rest im Grunde sehr einfach. Sie haben stets die Wahl, den Kredit gleich online zu beantragen oder sich zuerst weitere Informationen zusenden zu lassen. Sobald Sie die Vertragsunterlagen erhalten und ausgefüllt haben oder der Antrag online abgesendet wurde, übernimmt in der Regel die Bank alles Weitere. Im Idealfall haben Sie alle erforderlichen Unterlagen bereits mit versendet.

Hat die Bank den Antrag geprüft und diesen angenommen, werden Ihnen in der Regel innerhalb von 14 Tagen die vertragsunterlagen übersendet. Diese müssen Sie nur noch unterschreiben und den Vertrag zurück an die Bank schicken. Nach nur wenigen Tagen Bearbeitungszeit, sollten Sie nun eine Zusage für ihren Kredit und den ausgefertigten Vertrag erhalten. In diesem finden Sie in der Regel auch den Zeitpunkt der Auszahlung sowie das Datum, an dem die erste Rate fällig wird.

Gibt es Kredite mit Sofortzusage

Durch die Möglichkeiten des Internets gibt es inzwischen auch Kredite über 6.000 Euro mit einer Sofortzusage. Hierbei werden alle erforderlichen Schritte in einem Arbeitsgang erledigt. Schon bei der Antragsstellung erfolgt die Prüfung der Bonität. Haben Sie alle erforderlichen Angaben gemacht, gibt das System Ihnen grünes Licht. Nun müssen Sie nur noch di erforderlichen Nachweise hochladen und sich gegebenenfalls über eine Online-Plattform oder eine gesicherte Methode identifizieren. Hierbei unterschreiben Sie auch gleich den Kreditvertrag, sodass die Auszahlung recht schnell von statten gehen kann.

Verwendungszweck und Einkommen

Ein Kredit kann an einen bestimmten Verwendungszweck gebunden sein. In einem solchen Fall müssen Sie der Bank nachweisen, dass Sie zum Beispiel das gewünschte Auto erworben haben oder aber die Küche auf den neusten Stand gebracht wurde. Doch in den meisten Fällen sind 6.000 Euro-Kredit ohne eine Zweckbindung. Dies bedeutet, dass Geld kann nach dem Eingang auf dem Konto für alles verwendet werden, ohne das darüber ein Nachweis erfolgen muss. Im Grunde handelt es sich also um ein Konsumentendarlehen, über das der Kunde frei verfügen kann.

Allerdings hängt die Höhe des Kredites auch vom eigenen Einkommen ab. Je niedriger dieses ausfällt, umso kleinere Summen werden von den Banken vergeben. Wer zum Beispiel nur rund 1.200 Euro im Monat zur Verfügung hat und von diesem Geld noch die Miete, den Strom und die weiteren Nebenkosten bezahlen muss, wird kaum ein Darlehen erhalten. Das verbleibende Einkommen fällt dann unter die Pfändungsgrenze, sodass die Bank keinen Zugriff darauf hat, wenn einmal eine Zahlung ausfällt.

Mit 2.000 Euro im Monat sieht es da schon deutlich besser aus. Hier können bis zu 3.000 Euro vergeben werden, wenn der Restbetrag nach allen Abzügen hoch genug ausfällt. Allerdings ist dies nur eine pauschale Rechnung, die auch von den eigenen Ansprüchen abhängt. Sind die Nebenkosten sehr gering, kann auch mit einem solchen Gehalt ein 6.000 Euro-Kredit aufgenommen werden. Am besten ist es, wenn Sie sich im Vorfeld beim Anbieter informieren oder einen entsprechenden Vergleich durchführen.

Erhalten Arbeitslose einen 6.000 Euro-Kredit

Dies hängt ganz von den Umständen ab. Bei Bezug von ALG I kann dies durchaus möglich sein, denn zumindest für ein Jahr werden bis zu 60 Prozent des letzten Nettoeinkommens bezahlt. Liegen zudem keine Einträge in der Schufa vor und gibt es eventuell noch kleinere Sicherheiten, kann eine Bank der Kreditvergabe zustimmen. Allerdings sollte das ALG I die Grenze von 500 Euro übersteigen.

Für ALG II-Bezieher sieht es hingegen schlecht aus. Hier einen solchen Kredit zu erhalten ist fast unmöglich, denn es gibt kein pfändbares Einkommen und in der Regel auch keine Sicherheiten, die von der Bank verwertet werden können, sollte die Ratenzahlung einmal ausbleiben.

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