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Handschriftlicher Lebenslauf für die Einbürgerung – Tipps

Handschriftlicher Lebenslauf für die Einbürgerung - Tipps

Es ist nicht unbedingt schwer, einen handschriftlichen Lebenslauf für die Einbürgerung zu erstellen. Mit einigen Tipps lässt sich dieses Schriftstück unkompliziert verfassen. Mit einigen Tricks und Kniffen kann erlernt werden, welche Vorgaben dafür eingehalten werden müssen und welche Gestaltungsfreiheit bestehen bleibt. Grundsätzlich gibt es ein Schema für einen Lebenslauf – unabhängig davon, ob er am Computer oder handschriftlich verfasst wird. Dieses Schema ist erlernbar. Der Lebenslauf kann tabellarisch oder auch als Fließtext geschrieben werden. Die Variante mit dem Text kann aber auch im Rahmen der Stellungnahme oder eines Anschreibens verwendet werden. Deswegen bezieht sich dieser Artikel zuerst auf den tabellarischen Lebenslauf und dann auf den ausführlichen.

Es ist nicht unbedingt schwer, einen handschriftlichen Lebenslauf für die Einbürgerung zu erstellen. Mit einigen Tipps lässt sich dieses Schriftstück unkompliziert verfassen. Mit einigen Tricks und Kniffen kann erlernt werden, welche Vorgaben dafür eingehalten werden müssen und welche Gestaltungsfreiheit bestehen bleibt. Grundsätzlich gibt es ein Schema für einen Lebenslauf – unabhängig davon, ob er am Computer oder handschriftlich verfasst wird. Dieses Schema ist erlernbar. Der Lebenslauf kann tabellarisch oder auch als Fließtext geschrieben werden. Die Variante mit dem Text kann aber auch im Rahmen der Stellungnahme oder eines Anschreibens verwendet werden. Deswegen bezieht sich dieser Artikel zuerst auf den tabellarischen Lebenslauf und dann auf den ausführlichen.

Welche Vorgaben sind bei der Erstellung des Lebenslaufes zu beachten?

Grundsätzlich ist es sinnvoll, wenn sich die Verfasser an Vorlagen aus dem Internet orientieren. Beim tabellarischen Lebenslauf ist es so, dass er über eine linke und eine rechte Spalte verfügt. Dabei ist die linke schmaler als die rechte. Auf der linken Seite stehen die Eckdaten, wie beispielsweise Name, Alter, Wohnort, beruflicher Werdegang etc., während auf der rechten Seite die Ausführungen und Antworten zu finden sind. Dies ist schon einmal wichtig, um das Schreiben von Lebensläufen zu üben. Beim Format für die Einbürgerung handelt es sich oftmals auch um einen ausführlichen Lebenslauf. Den tabellarischen verwendet man bei einer Vorstellung oder einer Bewerbung für einen Arbeit-, Ausbildungs- oder Schul- bzw. Studienplatz.

Für den tabellarischen Lebenslauf ist es sinnvoll, ihn auf Blankopapier zu erstellen. Dies ist meist so durchsichtig, dass eine Vorlage darunter gelegt werden kann. Hierauf befinden sich Randmarkierungen und Linien, damit gerade geschrieben werden kann. Markierungen können anzeigen, wann ein Wechsel von der linken in die rechte Spalte erfolgt. Eine solche Vorlage lässt sich leicht erstellen und kann mehrfach verwendet werden. Geschrieben werden sollte mit Füller oder einem schönen Kugelschreiber. Dabei sollte die Minenfarbe schwarz oder blau sein.

Der ausführliche Lebenslauf von Hand geschrieben

Wie bereits weiter oben angedeutet, stellt der ausführliche Lebenslauf meist eine Art Stellungnahme dar. Ein Beispiel ist die Fragestellung, warum ein Mensch in einem bestimmten Land leben möchte. Im Prinzip sagt ein Anschreiben im Rahmen des Bewerbungsverfahrens auch aus, warum eine Person einen Arbeitsplatz haben möchte. Mit diesem Lebenslauf können die Einbürgerungswilligen darlegen, was ihnen wichtig ist und weshalb sie in dem jeweiligen Land leben möchten. Ein handschriftlich erstellter Lebenslauf hat den Vorteil, dass der Lesende die Wertschätzung erkennt. Der Schreiber hat sich Zeit genommen und nicht nur inhaltlich Mühe gegeben, sondern auch beim Schreiben.

Auch hier gilt, dass mit Füller geschrieben werden sollte. Alternativ kann auch ein gut schreibender Kugelschreiber verwendet werden. Als Minenfarben sollten schwarz und blau zum Einsatz kommen. Wichtig ist, dass Blankoblätter genutzt werden. Für diese lässt sich ebenfalls unkompliziert eine Vorlage erstellen.

Der wichtigste Tipp zum Schluss

Unabhängig davon, ob eine Tinte verwendet wird, die sich entfernen lässt, oder nicht – sobald etwas verbessert werden soll, kann das Blatt weggeworfen werden. Wertschätzung beim Schreiben bedeutet, dass der Text fehlerfrei geschrieben wird und lesbar abgebildet wird. Bei der Vorschrift können die Fehler durchgestrichen werden. Sie dient nur als Rohbau und Übung. Beim sauberen Abschreiben sollte sich aber konzentriert werden, damit dann ein schönes Schreiben entsteht. So erkennt der Sachbearbeiter, dass der Ersteller sich Zeit genommen hat und sich aufrichtig bemüht hat.

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