Hedgefonds in VWL leicht erklärt + Beispiel

Hedgefonds sind Investmentfonds, die flexibel aber aktiv verwaltet werden müssen. Durch den Einsatz von Hedgefonds lassen sich zum einen hohen Renditen erzielen, zum anderen ist deren Einsatz auch mit hohen Verlustrisiken verbunden. Da die Investition in den Aktienmarkt immer auch mit hohen Risiken verbunden ist, bieten sich solche Fonds als Anlagemethode an. Trotzdem sind auch diese mit Risiken behaftet. Hedgefonds funktionieren wie folgt: Sie kaufen sich in bestehende Unternehmen ein und profitieren dann von deren Gewinnzuwächsen. Dabei ist schnelles Handeln gefragt. Sobald ein gewisser Gewinnanteil erreicht wurde, wird die Beteiligung auch wieder verkauft.

Das Risiko mit Hedgefonds

Da Hedgefonds ein sehr breit gefächertes Spektrum abdecken, sind sie auch mit mehr Risiken behaftet. Sie unterliegen keinerlei Anlagerichtlinien und können daher in jede Anlageform eingebracht werden. Dabei können Hedgefonds beispielsweise in den Aktienmarkt, den DAX, in Rentenpapiere, Optionsgeschäfte oder sogar in Kredite angelegt werden.

Generell gibt es fünf Hedgefonds-Strategien nach denen sich der Anleger richten kann.
Dabei ist es meist so, dass wenig Kapital eingesetzt wird und eher auf Spekulationen gesetzt wird. Dies kann den Gewinn zwar verdoppeln und dreifachen aber auch zum kompletten Kapitalverlust führen.

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