Kapitalrücklage in BWL leicht erklärt + Beispiel

Die Kapitalrücklage gilt als wesentlicher Teil des Eigenkapitals der Kapitalgesellschaft. Das Ausweisen der Rücklage hat die geleisteten Beträge als eigentliche Ursache. Diese Beiträge überschreiten den Nennwert der Aktien Anteile. Die Bilanz der Passivseite im Posten der Bilanz bildet die Kapitalrücklage. Die Einstellung des Betrages innerhalb der Kapitalrücklage kann erforderlich sein, wenn die eigenen Anteile veräußert werden sollen, so sagt es der § 272 Abs. 1b Satz 3 HGB.

EINSTELLUNGEN IN DIE KAPITALRÜCKLAGE / AUFLÖSUNG

Bereits bei der Aufstellung von Bilanzen sind die Kapitalrücklagen und deren Auflösungen zu veranlassen ( § 270 Abs. 1 HGB). Die Aktiengesellschaften müssen gesonderte Angaben machen. Der Betrag des Geschäftsjahres muss ebenso aufgeschlüsselt werden, wie die Kapitalrücklagen des laufenden Geschäftsjahres. Kapitalrücklagen werden zum Teil verwendet. Dabei wird das Grundkapital verändert, was mit einer Kapitalerhöhung aus den Gesellschaftsmitteln vergleichbar ist.

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