Keramikmesser selber schärfen – was ist zu beachten + Video-Anleitung

Keramikmesser sehen nicht nur schick aus, sie können auch richtig scharf sein. Doch wie sieht es aus, wenn diese Messer geschärft werden sollen? Beim Schärfen ist eine Menge zu beachten. Ursprünglich stammen diese Messer aus Japan. Wenn dann genauer hingesehen wird, fällt auf, dass die Messer nicht nur bruchsicher, sondern auch flexibel sind, was die Klinge angeht.

Keramikmesser zeichnen sich deshalb durch ihre Zuverlässigkeit und Zähigkeit aus. Ganz gleich, was damit geschnitten werden möchte, sie verlieren nie an Eleganz und Leistungsstärke. Wenn nun eines der Keramikmesser gekauft wird, sollte immer auf eine spezielle Bezeichnung geachtet werden. 67 HRC gehört zu diesen Bezeichnungen. Falls nun nicht so viel Geld für ein Keramikmesser ausgegeben werden möchte, ist das auch kein Problem. Denn dann haben diese Messer einen VG-10 Kern.

Keramikklingen, oder Messer können in vielerlei Hinsicht nützlich werden. Denn wenn es darum geht, Obst und Gemüse zu schneiden, können diese den Unterschied ausmachen. Sofern es sich nämlich um eine Stahlklinge handelt, muss in Kauf genommen werden, dass diese anläuft, oder schlimmeres passiert. Außerdem kann mit einer Keramikklinge beim Schneiden ein großer Vorteil genossen werden. Diese Messer sind nicht nur kleiner, sondern auch leichter. Und so liegen sie immer angenehm in der Hand.

Doch wie können diese Messer nun geschliffen werden?

Beim Schleifen ist es immer wichtig, auf einen Profi, oder Fachmann zu setzen. Wenn dieser nicht verfügbar ist, kann auch ein Diamant-Sharpener helfen. Dieser sollte mit einer Diamant Schleifscheibe ausgestattet sein. Das Schärfgerät sollte immer mit ausreichend Wasser befüllt werden. Nur so ist auch ein reibungsloses Schleifen möglich.

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