Können Hummeln auch stechen & weh tun? – Einfache Erklärung

Ein Insekt wie die Hummel ist nicht nur ein schöner Wegbegleiter im Frühling, oder Sommer, es handelt sich hierbei auch um ein flauschiges Insekt, welches immer wieder für eine Überraschung gut aus. Und so sind es vor allem die weiblichen Hummeln, die einen Stachel verwenden können, ihn aber nicht so schnell benutzen.

In Deutschland gibt es viele Hummelarten. Bis zu 36 sind es insgesamt. Wenn sie jedoch nicht gereizt werden, oder sie sich nicht bedroht fühlen, werden sie auch nicht stechen. Auch wenn Hummeln stechen können, sollten sie nicht mit Honigbienen verglichen werden. Denn ein Widerhaken beim Stachel fehlt. Und somit würde der Stachel auch nicht stecken bleiben, wenn die Hummel erst mal das Stechen anfängt. Hummeln setzten ihren Stachel lediglich zur Verteidigung an. Die Hummel sticht also nur, wenn ihr Leben in Gefahr ist, oder ihr Volk.

Es kann also behauptet werden, dass Hummeln immer wieder stechen können und somit ein wirksames Hilfsmittel haben, wenn es um die eigene Verteidigung geht. Hummeln sind aber nette Stecher. Wenn bedacht wird, dass Feinde, oder jene, welche die Hummel bedrohen, erst mal gewarnt werden, bevor diese wirklich zusticht, so kann jeder noch schnell das Weite suchen, bevor es ernst wird.

Es gibt mehrere Warnstufen, welche unbedingt beachtet werden sollten, damit nichts schief geht. Wenn die Beine drohend in die Luft gehalten werden, oder das Hinterteil dem Angreifer entgegengestreckt wird, dann ist das kein gutes Zeichen. Der Stechapparat der Hummel ist nur schwach ausgeprägt. Deshalb benötigt das Insekt immer einen festen Untergrund, oder guten Halt, damit es zum stechen anfangen kann.

Hat Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel studiert.
Einzelunternehmer seit Mai 2006 & Chefredakteur von Uni-24.de
Geschäftsführer der Immocado UG (haftungsbeschränkt)

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