Kreislaufwirtschaftsgesetz in VWL leicht erklärt + Beispiel

Das Kreislaufwirtschaftsgesetz ist das zentrale Bundesgesetz und geregelt das Abfallrecht. Dieses Gesetz verfolgt drei wesentliche Grundsätze:

1. Die Kreislaufwirtschaft soll gefördert werden, damit die natürlichen Ressourcen geschont werden können.

2. Bei der Erzeugung von Abfällen wird darauf geachtet, dass die Umwelt durch den Menschen geschützt wird.

3. Das Recyceln soll in einem höheren Maß gefördert werden. In diesem Zusammenhang ist auch die Verwertung von Abfällen entscheidend.

Die Gliederung des Gesetzes

Das Kreislaufwirtschaftsgesetz umfasst insgesamt neun Teile und vier Anlagen. Es beinhaltet die folgenden Kapitel:

I. Allgemeine Vorschriften

II. Grundsätze/Pflichten der Ermittler/Besitzer von Abfällen

III. Produktverantwortung

IV. Planung und Verantwortung

V. Absatzförderung/Abfallberatung

VI. Überwachen

VII. Entsorgungsfachbetrieb

VIII. Betriebsorganisation

IX. Schlussbestimmungen

Die vier Anlagen regeln das Beseitigungs-Verfahren und das Verwertungsverfahren. Auch Kriterien über den aktuellen Stand der Technik sind darin enthalte. Zusätzlich finden sich viele Beispiele über die Abfallvermeidung in den Anlagen.

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