Lebenslauf – Tipps und Muster für gelungene Lebensläufe

Es gibt zwei Arten von Lebensläufen, den amerikanischen und den chronologischen. Welcher gewählt wird, ist nur abhängig vom eigenen Geschmack. Das wichtige beim Verfassen eines Lebenslaufs ist, dass der Leser direkt sieht, welche Qualifikationen und Eignungen der Bewerber mitbringt. Deshalb sollte der Bewerber immer im Hinterkopf haben, dass die Personalabteilung meist unzählige Bewerbungen bekommt. Wichtig ist, direkt positiv aufzufallen und im Gedächtnis zu bleiben. Im Schnitt befasst sich die Personalabteilung nur vier Minuten mit dem Lesen einer Bewerbung. Für den Bewerber heißt es also, die wichtigsten Eigenschaften und Qualifikationen hervorzuheben.

Kostenlose Muster für einen Lebenslauf

Es gibt viele Anbieter für Lebenslauf-Vorlagen. Die sind in den meisten Fällen nicht kostenlos, sondern müssen erworben werden. Auf unserer Seite jedoch, gibt es kostenlose Muster, die einfach heruntergeladen werden. Es ist zu beachten, dass es sich lediglich um Muster handelt, die zur Deckanregung dienen. Der Bewerber sollte die Texte nicht übernehmen, da die meisten Personalabteilungen Musterlebensläufe wie diese kennen. Als Denkanregung sind die Lebensläufe jedoch sehr empfehlenswert, da sie aufzeigen, welche Elemente wichtig und ausschlaggebend sind für einen gelungenen und aussagekräftigen Lebenslauf.

Vorlage 1

Vorlage 2

Lebenslauf Muster – Wie sieht ein optimaler Lebenslauf aus?

Ein optimaler Lebenslauf wird heutzutage nicht mehr handschriftlich verfasst. Selten wird dies von traditionellen Unternehmen verlangt, dann steht das aber auch in der Jobausschreibung. In den meisten Fällen bevorzugen die Unternehmen einen tabellarischen Lebenslauf, da er sehr Übersichtlich ist und die wichtigsten Informationen auf einen Blick enthält.

Der Lebenslauf ist das erste was von der Personalabteilung gelesen wird, auch wenn er nicht an erster Stelle abgeheftet ist. Das liegt daran, dass in ihm alle Kompetenzen des Bewerbers stehen. Direkt kann abgelesen werden, ob der Bewerber alle Qualifikationen für den ausgeschriebenen Job erfüllt.

Das Layout des Lebenslaufs

Aufbau

Ein Lebenslauf sollte schlicht sein. Sprich keine besonderen Schriftarten, Verzierungen oder sonstiges Auffälliges. Die Form des Lebenslaufs ist tabellarisch, dabei stehen auf der linken Seite die Zeitangaben und auf der rechten Seite die Fakten zu den Zeitangaben. Es ist darauf zu achten, nur das wichtigste aufzuführen, keine langen Texte, eher Stichworte.

Inhalt

Im Lebenslauf steht weder eine Anrede, noch eine Grußformel am Ende. Diese Informationen stehen im Lebenslauf:

  • Angaben zur Person wie: Vor- und Nachname, der Gerburort und das Geburtsdatum, die Postanschrift, Email und Telefonnummer, Familienstand und die Staatsangehörigkeit
  • Der Werdegang, sowie die Berufserfahrung: Ausbildung, Studium (mit Studienschwerpunkten), aktuelle Position bei Berufstätigen, besondere Eignungen bei Arbeitssuchenden
  • Qualifikationen: besondere Kenntnisse, Sprachen, Weiterbildungen, Fähigkeiten
  • Ausbildung: vielleicht auch Wehrdienst oder Zivildienst

Diese Informationen werden im Lebenslauf chronologisch aufgelistet. Wichtig ist, dass es keine Lücken gibt.

Zeitangaben

In einem Lebenslauf genügen Monatsangaben, wie:

08/2003-07/2003 Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Deutschen Bank in Berlin

Um Lücken im Lebenslauf zu vermeiden, sollte der Bewerber darauf achten, dass die Monatsangaben aufeinanderfolgen. Eine Lücke ist ein Zeitraum von mehr als drei aufeinanderfolgenden Monaten. Die drei Monate werden einem erlassen, um einen neuen Job zu finden.

Das steht NICHT im Lebenslauf

Diese Informationen sollten nicht in einem Lebenslauf stehen:

  • irrelevante Informationen, die für die angestrebte Stelle ohne Bedeutung sind
  • Informationen über die Eltern
  • Gehaltsvorstellungen (die können im Anschreiben aufgeführt werden)
  • Informationen über die Religionszugehörigkeit oder die politische Gesinnung

Schluss

Nach der tabellarischen Aufzählung, wird der Lebenslauf mit der Ortsangabe, dem Datum und der handschriftlichen Unterschrift beendet. Dies dient der Versicherung, dass die gemachten Angaben alle wahr sind.

Wichtig:

Werden im Lebenslauf falsche Angaben gemacht, so kann dies zur fristlosen Kündigung auch nach der Probezeit führen.

Tipps zum Ausformulieren der beruflichen Stationen

Die wichtigsten Informationen im Lebenslauf sind die Angaben zu der Berufserfahrung des Bewerbers. Die Darstellung dieser Informationen ist ausschlaggebend für die Personalabteilung. Es kommt insbesondere darauf an, dass direkt ersichtlich ist, was der Bewerber zu bieten hat. Dabei genügt es nicht, lediglich zu erwähnen wo die letzte Arbeitsstätte war.

Dies ansprechend zu gestalten ist nicht schwer, insbesondere wenn unsere Muster zur Veranschaulichung genutzt werden.

Der Lesefluss wird durch das Layout beeinflusst. Ist dies strukturiert und ordentlich, so fällt es dem Leser wesentlich einfacher den Lebenslauf zu lesen und ihm auch folgen zu können. Unstrukturierte Lebensläufe werden oft beiseitegelegt, weil die Personalabteilung schlicht und ergreifend keine Lust auf das Lesen hat. Deshalb ist es wichtig, den beruflichen Werdegang in einer einheitlichen Form zu verfassen.

Wichtige Informationen für den zukünftigen Arbeitgeber sind:

  • Informationen zur ehemaligen Firma: Wie heißt die Firma? Um welche Art von Unternehmen handelt es sich?
  • Position: In welcher Position hat der Bewerber dort gearbeitet?
  • Aufgabe und Erfolg: Was hat der Bewerber dort gemacht und was für Erfolge hatte er damit?

Lücken im Lebenslauf

Die Personalabteilung legt ein besonderes Augenmerk auf Lücken, die im Lebenslauf enthalten sind. Dabei handelt es sich nicht um Lücken, wie beispielsweise einen längeren Urlaub oder Zeit, die für eine berufliche Umorientierung genutzt wird. Es geht im genaueren um eine Zeitspanne, die zwei Monate übersteigt und nicht nachvollziehbar erklärt werden kann.

Demnach sind Lücken im Lebenslauf Zeiten, in denen der Bewerber weder

  • dauerhaft beschäftigt war
  • studiert oder eine Ausbildung oder Weiterbildung gemacht hat
  • oder ein Praktikum absolviert hat.

Gibt es im Lebenslauf eine solche Lücke, so wird die von der Personalabteilung hinterfragt. Es wird dann davon ausgegangen, dass der Bewerber in der Zeit arbeitslos war und das auch zu Recht.

Doch es gibt auch Lücken im Lebenslauf, die keine richtigen Lücken sind, denn sie haben einen nachvollziehbaren Grund. Folgende Lücken sind nachvollziehbar:

Studienwechsel

Jeder kann sich in der Wahl des Studienganges irren. Das Fach ist nicht mehr interessant oder entspricht einfach nicht den eigenen Fähigkeiten. Der Wechsel zu einem anderen Studienfach bedarf in den meisten Fällen einer Wartezeit. Es gibt Fächer die nur jedes zweite Semester belegt werden können. Diese Wartezeit wird von den meisten Personalern nicht kritisch gesehen. Besser ist noch, wenn die Wartezeit produktiv genutzt wird, etwa mit einem Praktikum. Wichtig ist natürlich, dass sich die Studienwechsel nicht häufen sollten, dass wirkt sehr unschlüssig.

Selbst ein Abbruch des Studiums stellt kein Problem dar, sofern sich um eine Alternative bemüht wird.

Berufseinstieg

Nicht immer bekommen Berufseinsteiger eine direkte Chance für den Berufseinstieg. Dass das nicht immer einfach ist und auf Anhieb gelingt, das weiß auch die Personalabteilung und sieht über eine kurze Leerphase hinweg. Für Berufseinsteiger gilt meist ein Zeitraum von bis zu einem halben Jahr in Ordnung. Noch besser ist es jedoch, wenn in dieser Zeit Praktika absolviert werden, um zu zeigen, dass man gewillt ist, einen Arbeitsplatz zu finden.

Krankheit

Eine Krankheit, egal ob sie einen selbst betrifft oder einen zu pflegenden Angehörigen, sollte im Lebenslauf erwähnt werden und nicht verschwiegen werden. Dabei ist es nicht Notwendig detaillierte Angaben über die Krankheit zu erwähnen. Es genügt, wenn der Bewerber schreibt, dass er aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage war, arbeiten zu gehen.

Arbeitslosigkeit

Wenn der Bewerber eine kurze Zeit arbeitslos war, so ist das kein Grund, diese Arbeitslosigkeit in einem Lebenslauf zu verschweigen. Jeder kann in diese Situation geraten. Wichtig ist nur, dass auch aufgeschrieben wird, was in dieser Zeit unternommen wurde, um einen neuen Job zu finden. Durch dieses Verhalten wird dem potentiellen Arbeitgeber gezeigt, dass der Bewerber stets auf der Suche nach einer neuen Herausforderung ist. Es zeigt, dass er nicht untätig ist und zielstrebig ist.

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Der berufliche Werdegang: Schritt für Schritt

Der berufliche Werdegang wird im Idealfall in vier Positionen aufgeteilt. Das verschafft eine gute Struktur und der Leser erhält direkt die Angaben, für die er sich interessiert.

  1. Informationen zum Arbeitgeber

Es sollte die genaue und komplette Firmenbezeichnung im Lebenslauf stehen. So sollte der Bewerber statt „BlumenhandelXY“, besser „BlumenhandelXY (Deutschland) GmbH“ schreiben.

Hat die Firma mehrere Standorte, sollte aufgeschrieben werden in welchem Standort der Bewerber tätig war. Zum Beispiel „BlumenhandelXY (Deutschland) GmbH, Standort Essen“

2. Beschreibung der Firma

Wenn der Firmenname nicht zu verstehen gibt, um welche Art von Firma es sich handelt, so sollte diese Information hinzugefügt werden. Auch die Mitarbeiteranzahlt und die Angehörigkeit zu einem Konzern können von großer Bedeutung sein. Handelt es sich um einen internationalen Konzern, so kann der neue Arbeitgeber davon ausgehen, dass die dortige Sprache beherrscht wird. Wichtig ist nur, dass all diese Angaben knapp, in Stichworten niedergeschrieben werden. Zum Beispiel könnte der Bewerber schreiben: „100.000 Mitarbeiter weltweit, 200 Mitarbeiter am Standort“.

3. Funktion

Der Bewerber sollte darauf achten, dass aus dem Lebenslauf die genaue Funktion der Stelle hervorgeht. Wichtig ist, dass die Personalabteilung direkt weiß um welche Position es sich handelt.

Viele Unternehmen verwenden Berufsbezeichnungen die besonders hochwertig klingen sollen und wählen dafür englische Bezeichnungen um sich von ihren Konkurrenten abzuheben. Oftmals tauchen Berufsbezeichnungen wie Senior Transactor oder Deal Handler auf, die besonders wichtig klingen, wovon jedoch die meisten Personalabteilungen keine Ahnung haben, welche Position sich dahinter verbirgt. So schreibt der Bewerber statt der Bezeichnung „Logistics Supervisor“ besser „Leiter interne Logistik“.

4. Verantwortungsbereich

In einem Lebenslauf sollte definitiv stehen, was der Bewerber in seinem beruflichen Werdegang gemacht und vor allem auch, was er bewirkt hat. Wichtig ist, dass nicht nur die Aufgaben aufgelistet werden. Die Personalabteilungen kennen die meisten Stellenbeschreibungen bereits, daher sollte der Bewerber sie damit nicht unnötig aufhalten. Viel mehr interessiert es sie, was der Bewerber bewirkt hat, welche Bereicherung er für das Unternehmen dargestellt hat. Im Lebenslauf zählen die Ergebnisse der Arbeit.

Die Optik der Bewerbungsunterlagen

Die Optik der Bewerbungsunterlagen ist von hoher Bedeutung. Eine Bewerbung sollte hochwertig und ansprechend aussehen, denn sie ist das Aushängeschild des Bewerbers. Der erste Eindruck, den die Personalabteilung von ihm erhält. Eine Studie der Ruhr-Universität Boch hat folgendes ergeben:

Die Optik der Unterlagen ist für zwei Drittel der befragten Personalabteilungen ein ausschlaggebendes Einstellungskriterium. Dabei stellte sich heraus, dass die Personalabteilungen nur 16% der eingereichten Bewerbungen optisch ansprechend finden. Das heißt, dass eine optisch einwandfreie Bewerbung die Einstellungschance drastisch erhöht.

Für rund 65% der Personaler ist es wichtig, dass die Unterlagen nach DIN 5008 angefertigt werden. Noch wichtiger ist (für etwa 84% der Befragten), dass das Anschreiben nicht länger als eine DIN A4 Seite ist. Zwei Drittel der befragten Personalabteilungen möchten in den Bewerbungsunterlagen keine Rechtschreib- oder Grammatikfehler finden.

Wichtig bei der Anfertigung des Lebenslaufs ist insbesondere, dass er übersichtlich ist. Es wird ein Lebenslauf gewünscht, der tabellarisch ist und in amerikanischer Variante. Das bedeutet, dass die aktuelle Position an oberster Stelle steht. Etwa 72% der Befragten erwarten einen Lebenslauf, der in Stichpunkten gehalten ist und Aussagen über die Aufgaben und die beruflichen Erfolge enthält.

Obwohl ein Deckblatt nicht zwingend zu den Bewerbungsunterlagen gehört, so freuen sich jeder dritte Leser darüber, wenn es die Optik aufwertet.

Die meistgestellten Fragen zum Lebenslauf

Wir haben für Interessierte die meistgestellten Fragen zusammengefasst und beantwortet. Der kostenlose Download lässt keine offenen Fragen mehr und informiert über alles Wissenswerte rund um das Thema Lebenslauf.

Fragen, die darin beantworten lauten beispielsweise: An welche Stelle wird der Lebenslauf geheftet? Wie wird Arbeitslosigkeit im Lebenslauf kaschiert? Welche Schriftgröße und Schriftart ist empfehlenswert?

Englischer Lebenslauf

In den letzten Jahren ist die Jobsuche im Ausland immer beliebter geworden. Dazu tragen internationale Studienabschlüsse da, denn diese werden ohne weiteres im Ausland anerkannt. Junge Studienabgänger bewerben sich immer häufiger auf eine Stelle im Ausland, um neue Erfahrungen zu sammeln, den eigenen Horizont zu erweitern, oder andere Kulturen kennenzulernen. Das ist nicht nur von hoher Bedeutung für die Leute selbst, sondern auch für inländische Unternehmen. Diese profitieren von Auslandserfahrungen.

Leute, die sich im Ausland bewerben möchten, müssen die Bewerbung auf Englisch einreichen und diese unterscheidet sich von der deutschen Bewerbung, nicht nur in der Sprache. Wer mit dem Gedanken spielt, kann sich hier eine Englische Bewerbung ansehen.

Mögliche Fehler im Lebenslauf – Worauf achtgegeben werden sollte

Wenn ein Bewerber seine Bewerbungsunterlagen anfertigt, widmet er sich meist am intensivsten dem Bewerbungsschreiben. In den meisten Fällen wird der Lebenslauf auf die Schnelle geschrieben. Oftmals wird gedacht, dass dieser weniger bedeutungsvoll ist. Doch in dieser Denkweise liegt der Fehler, der Lebenslauf ist sehr wichtig für die Bewerbung und wird fast immer zuerst gelesen. Wird er schnell angefertigt, kann ein falscher erster Eindruck vom Bewerber entstehen.

Hierauf sollte geachtet werden:

Zum Inhalt:

  • Die Angaben über die letzten Tätigkeiten sollten konkret sein.
  • Es sollte keine Lücken im Lebenslauf geben.
  • Sprachkenntnisse sollten realistisch eingeschätzt werden.
  • Auch Hobbys sollten zu einem passen und nicht ausgedacht wirken.

Zur Gestaltung und zum Layout:

  • Schlichtes Layout. Keine übertriebene Formatierung.
  • Wenig Text – mehr Stichpunkte.
  • Anschreiben und Lebenslauf sollten den gleichen Stil (Schriftart, Schriftgröße, etc.) haben.
  • Aktuelles Bewerbungsfoto.

Lügen im Lebenslauf

Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, Lügen gehören nicht in einen Lebenslauf. Lügen, wie gefälschte Zeugnisse oder ähnliches sind auch nicht zu unterschätzen. Es ist Betrug, der angezeigt und strafrechtlich verfolgt werden kann.

Jedoch müssen nicht immer alles angegeben werden. Wenn der Bewerber unter einer chronischen Krankheit beispielsweise leidet, so muss er dies nicht in den Bewerbungsunterlagen angeben. Des Weiteren muss auch nicht angegeben werden, wenn man in einer Suchtklinik war.

Durch die Wahl der Formulierung kann der Bewerber sich ins rechte Licht setzen. War er beispielsweise nicht auf dem ersten Platz der besten Arbeitnehmer, sondern auf dem vierten, so kann er schreiben, dass er unter den Top 5 der besten Arbeitnehmer war.

Wenn der Bewerber nicht beim Marktführer angestellt war, so kann er schreiben, dass er bei einem, der fünf führenden Unternehmen der Branche, tätig war. Solche Umschreibungen suggerieren dem Leser Erfolg und Qualität.

Wichtig ist, wenn ein Musterlebenslauf zur Hilfe genommen wird, dass dieser zur Anschauung und Inspiration dient. Der richtige Lebenslauf muss immer zu einem selbst und dem Unternehmen passen, bei dem man sich bewirbt.

Tipp: Auf https://www.lebenslauf.de/ kann man sich seinen Lebenslauf auch komplett online erstellen lassen.

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