Leber braten: Rezept mit Tipps & Tricks

Leber braten

Leber gilt heutzutage nach wie vor als zeitlose Delikatesse, die sich auf den Speiseplänen unserer Welt eines großen Zuspruches erfreut. Sofern die Leber vorschriftsgemäß verarbeitet und zubereitet wurde, sind dem kulinarischen Genuss keinerlei Grenzen gesetzt. Im Detail bedeutet dies, dass die Leber von zahlreichen Tieren verspeist werden kann. Besonders beliebt sind dabei die Lebern von Schweinen, von Rindern, von Gänsen, von Hühnern oder aber auch von Puten.

Ist der Genuss von Leber schädlich?

Da die Leber im Organismus des Tieres als Filterorgan dient, welches etwaige Schadstoffe abfängt und abbaut, fragen sich manche Verbraucher, ob der Genuss von Leber im Umkehrschluss für den Menschen schädlich sein kann. In diesem Punkt kann Entwarnung gegeben werden, der Schadstoffgehalt innerhalb einer fertig zubereiteten Leber entspricht dem des restlichen Fleisches des Tieres. Sie kann also bedenkenlos verzehrt werden. Tatsächlich ist es sogar so, dass die Leber zahlreiche wichtige Nährstoffe und Vitamine enthält, welche der Gesundheit eines Menschen zugutekommen.

So finden sich in der Delikatesse beispielsweise die Vitamine A, B12 und C, sowie Kalium und Eisen. Wie alle anderen Innereien auch, sollte Leber jedoch niemals roh gegessen werden. Um ein sicheres Lebensmittel zu erhalten, muss die Leber vollständig durchgegart sein. Darüber hinaus gilt es einige weitere Punkte bei der Zubereitung der Leber zu beachten, welche wir Ihnen im Nachfolgenden präsentieren werden.

Was es beim Kauf und der Lagerung von Leber zu beachten gilt

Wenn Sie sich unsicher sind, ob eine Leber wirklich frisch ist, so sollten sie einen genauen Blick auf ihre Oberfläche werfen. Sofern diese glänzt und keinen wahrnehmbaren Geruch ausstößt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie ein frisches Produkt vor sich liegen haben. Leber sollte des Weiteren nicht länger als zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Für die Lagerung in einem Gefrierfach sollte ein Zeitraum von einem Monat nicht überschritten werden.

Gebratene Leber – Ein Rezeptvorschlag

Sobald sie damit beginnen, die Leber zuzubereiten, sollte sie zunächst einmal gründlich abgewaschen werden. Anschließend sollte die Leber von überschüssigem Fett und von Hautresten befreit werden. Danach ist es Zeit, die Leber für etwa 60 Minuten in Mich einzulegen.

Nach dem einstündigen Milchbad wird die Leber von Ihnen mit reichlich Mehl versehen. Nun ist es Zeit, die Leber zusammen mit etwas Butter in einer Pfanne rundherum kross anzubraten. Ist dies geschehen, sollte die Hitze des Herdes reduziert und die Leber gesalzen werden. Braten Sie die Leber solange, bis aus ihr kein Blut mehr austritt.
Anschließend kann die durchgegarte Leber mit Pfeffer gewürzt und für fünf Minuten in den Backofen gegeben werden – so wird sie besonders zart. Stellen Sie Ihren Ofen dabei auf 180 Grad Umluft ein.

Als Beilage zu Leber eignen sich unter anderem Kartoffelpüree, Knödel oder Schupfnudeln. Als Sauce empfiehlt sich eine Preiselbeerkonfitüre. Auch verschiedene Salat, wie etwa ein Feldsalat mit einem Blasamico-Dressing, harmonieren hervorragend mit dem Geschmack der Leber.

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