Liquidität in BWL leicht erklärt + Beispiel

Eine Liquidität und der Bestand von den flüssigen Mitteln

Eine Liquidität wird als Kennzahl bezeichnet diese liquiden Mittel werden in € angeben. Dazu zählen auch die Zahlungsmittel und auch Zahlungsmitteläquivalente.
Eine Liquidität umfasst somit einen Bilanzposten aus dem Kassenbestand, aus dem Bankguthaben und dem Guthaben bei den Kreditinstituten.
Ebenso kurzfristige verwertbare Wertpapiere werden damit teilweise in eine Angabe einer Liquidität einbezogen.

Die Liquidität und die Zahlungsfähigkeit

Man versteht auch unter einer Liquidität eine Zahlungsfähigkeit für eine Firma, welche jederzeit in der Lage ist, ihre fälligen Verpflichtungen zu begleichen. Bei einer Zahlungsunfähigkeit droht dann eine sogenannte Insolvenz.
Liquide Mittel und die Zahlungsfähigkeit sind andere Bezeichnungen.

Die Liquiditätsgrade

Diese statische Liquidität, welche auf einen Zeitpunkt X bezogene Liquidität ist, wird nun mittels einer Liquiditätskennzahl gemessen.

Vorheriger ArtikelVorratsquote in BWL leicht erklärt + Beispiel / Formel
Nächster ArtikelKapitalstruktur in BWL leicht erklärt + Beispiel

Autor(in) des Artikels:

mm

Hat Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel studiert.

Einzelunternehmer seit Mai 2006 & Chefredakteur von Uni-24.de

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here