Lobbyismus in VWL leicht erklärt + Beispiel

Der Lobbyismus beschreibt eine Situation in der eine dritte Person versucht auf einen abgeordneten eines Parlaments oder einem anderen politischen Träger Einfluss zu nehmen.

Die Ursprünge

Das Wort Lobbyismus kommt aus dem englischen. Lobby steht in der Sprache für die Vorhalle des Parlaments. Als der Lobbyismus gegründet wurde, ging es darum, dass Vertreter des Volkes die Wünsche vom Volk sowie Vorschläge im Parlament vortrugen. Oft kam es dabei zu Vergünstigungen, so dass die Abstimmung oft falsch waren. Besonders heutzutage gibt es im Bereich des Lobbyismusses Korruptions-Geschäfte.

auch vor dem Entstehung der Legislative beziehungsweise der Gewalteneinteilung gab es den Lobbyismus. Damals jedoch wurde er nicht so genannt. Die Einflüsse auf die Entscheidung der Monarchen in Frankreich nannte man damals Antichambrierens.

Politische Lobbyarbeit

Wer in der Politik die Lobby Arbeit ausführen möchte, der muss über ein umfangreiches Wissen im Bereich von Sachfragen verfügen. Auch Kontakte zu Entscheidungsträgern müssen schnell und einfach geknipst werden können. Beim vortragen der wünsche des Volkes, ist es entscheidend, dass nachvollziehbar dargestellt wird, wie dieser Wunsch und warum dieser Wunsch wichtig für die Allgemeinheit oder beispielsweise die Wirtschaft ist.

Die Lobby Arbeit ist so intensiv, dass neben ihr normalerweise keine andere Arbeit ausgeführt werden kann. Aus diesem Grund über diese Arbeit meist ein Vertreter aus der Politik aus. Lohnenswert ist dies jedoch nur bei größeren Organisationen. Aus diesem Grund sind die Vertreter der Lobbyarbeit meist aus Gewerkschaften Unternehmer verbinden oder anderen Organisationen.

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