Long Put im Wertpapierhandel leicht erklärt + Beispiel

Der Longboard ist eine weitere Option beim Kauf. Diese Option ermöglicht es einen Inhaber einer Aktie diese Aktie auch in Zukunft zu den aktuellen Preis zu verkaufen. Der Gewinn entsteht dann, wenn der Wert einer Aktie sinkt.

Was ist ein Long Put?

Auf dem Aktienmarkt können Anleger sowohl mit dem Anstieg eines Kurses als auch dem Abstieg eines Kurses spekulieren. Bei der zweiten Option greift der Longboard ein. Durch den Kauf eines Long Puts, hat der Anleger die folgenden Rechte erworben:

  • Eine festgelegte Anzahl eine Aktie oder einen Rohstoffs zu einem bestimmten Wert zu verkaufen.
  • Geschieht der Weiterverkauf zu einem bestimmten Zeitraum nennt sich dies Optionsfrist; zu einem bestimmten Zeitpunkt nennt sich dies options Termin.

Demnach hofft diese Anleger darauf, dass die Kurse eine Aktie fallen. Das Problem dabei beziehungsweise das Risiko ist, dass bei einem Nichtabstieg der Kurse dennoch die Option Gebühr fällig wird. Der Verlust dabei ist so hoch wie die zuvor vereinbarte Optionsprämie.

Praxisbeispiel

Man geht davon aus dass ein Anleger eine Longboard zu einem options Preis von 100 € erwerben. Die Prämien hierfür beträgt fünf Euro. Sollte nun die Aktie wie erhofft sinken und von 100 auf 98 € fallen, lohnt sich die Option für den Anleger. Dieser kann nämlich die Aktien weiterhin für 100 € auf dem Markt verkaufen abzüglich seiner Premiere.

Rentabel wäre der Verkauf zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht, da abzüglich der fünf Euro Prämie ein Verlust entstehen würde. Dann nimmst du mit warten bis er trotz der Prämie durch den Verkauf einen Gewinn erzielt.

Long Put – Zusammenfassung

  • Der Longboard ist eine Verkaufsposition an der Börse.
  • Der Anleger erhofft einen Fall der Kurse.
  • Die Optionsprämie ist auch bei einer Nichtnutzung der Option fällig.

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